Freitag, 9. August 2013

Der Sommer der Legenden

Autor: Sarah Eden
Verlag:-
Reihe: Geschichte 1/9
Seiten: 90
Kapitel: 12
Ausführung: eBook
Preis: 0,00€
ISBN: Link


Was steht im Klappentext?

Eigentlich hat Carol sich zurückgezogen, um in der Abgeschiedenheit endlich ihr Kinderbuch zu schreiben. Doch dann erwachen die Schatten der Vergangenheit. Alte indianische Zauber stören ihren Frieden und bringen den Tod. Die Stille, die im ganzen Haus herrschte, wirkte mit einem Mal beklemmend auf sie. Ihr wurde bewusst, dass sie ziemlich wehrlos dastand, wenn es jemandem einfiel, sie hier draußen zu überfallen. Carol ließ das düstere Treppenhaus so rasch wie möglich hinter sich und eilte zur Haustür. Als sie sie aufriss, stieß sie vor Schreck unwillkürlich einen Schrei aus, den sie aber sofort selbst erstickte, indem sie die Hand auf den Mund presste. Ungläubig und betroffen starrte sie auf den seltsamen Gegenstand, den jemand mit einem Nagel an die Außenseite der massiven Holztür geheftet hatte. »Kein Zweifel«, sagte eine fremde Stimme genau hinter Carol mit bitterem Unterton, »dieses Haus ist verflucht!« QUELLE

Wie ist meine Meinung?

Schonmal im Voraus: diese Version beinhalte viele kleine Tippfehler.
Aber dieses eBook lässt sich trotzdem flüssig lesen. Manchmal war es ein bisschen verwirrend, dann kam aber später eine Erklärung. Ich fand es schlimm das man das Kind beeinflusst hat, weil die vierjährige Taylor sich nicht wehren konnte, das war halt zu flach. Und die Panikattacken der Kleinen waren zu extrem für ihr Alter. Und ich fand es manchmal gruselig, aber nicht gruselig genug. Die Stellen hätte man mehr umschreiben können ...
Auch die Handlung an sich schien manchmal ein wenig zu hängen und ich dachte mehrmals, jetzt kommt etwas Tolles und dann wurde es einfach so abgewimmelt. Das Ende fiel auch sehr knapp aus, vielleicht hätte man noch ein wenig schildern können, was mit Taylor und Spottet Fawn passiert ist. Tut mir leid aber diese Geschichte ist kein Muss. Vielleicht sind die anderen ja besser.

Wie sind die Charaktere?

Carol, also die Hauptperson, ist sehr schnell einzuschüchtern und auch sehr anfällig für kleine Panikattacken, hat aber auch eine liebenswerte Seite. Ihr man Fisher (wie kommt man auf so einen Namen, den fand ich schon sehr eigenartig) steht ihr immer zur Seite und ich finde er ist der gelungenste Charakter. Doch mir hat gefehlt das die beiden mal richtig ausführlich beschrieben wurden, sodass man ein richtiges Bild vor Augen hatte. Nur von der kleinen Taylor wusste ich das sie vier ist und schwarze Haare und das Fisher Muskeln hatte. Taylor an sich war eigentlich ganz süß, zumindest vor ihrer "Verwandlung" zur kleinen Verstörten.
Das tat mir leid für sie, aber am Schluss bekam man nochmal ihr altes Ich zu sehen.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil war eigentlich ziemlich gut nur manchmal ein wenig abgehackt und man hätte mehr umschreiben können.

Fazit:

Dieses Buch war zwar für den Preis von 0€ sehr lohnenswert, aber mehr auch nicht. Eine Geschichte über eine Frau die durch ihren Onkel ins Schussfeld von dessen Feinde rutscht. Schade, da hätte man mehr raus holen können.

Schreibstil: 2
Handlung:2,5
Charaktere: 3,5
Vergnügen: 3,5
Preis zur Leistung:1




Gelesen: Sophia
Geschrieben: Sophia


Kommentare:

  1. Schöne Rezi. :)
    Schade, dass es dir nicht so gut gefallen hat - ich selbst habe das Buch noch nicht gelesen und werde es jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr machen. :) Deshalb Danke für die "Warnung". :)

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  2. Hey Sara. Danke, dass dir meine Rezi gefällt. Und ich habe mir eigentlich vorgenommen bücher für andere schmackhaft zu machen und nicht ihnen diese auszureden, denn jeder empfindet ein Buch anders. :)

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