Freitag, 13. September 2013

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 9/10/11/12!

Kapitel 9

Ich schätze, es gab "gewöhnliche" Situationen und es gab solche, in denen man sich im Griff eines wirklich muskulösen, wirklich großen und wirklich angekotzten Russen befand. "Ja,Sir!"
-Jesse zu Dimitri

Ich fragte mich, wie es wäre, wenn er mich berührte und ... Scheiße! Was dachte ich da? Hatte ich den Verstand verloren? Verlegen kaschierte ich meine Gefühle mit Frechheit.
"Sehen sie etwas, das Ihnen gefällt?", fragte ich.
"Ziehen Sie sich an."
-Rose und Dimitri

Kapitel 10

Mr. Nagy, berüchtigt für seine Fähigkeit, Schüler zu demütigen, indem er Briefchen laut vorlas, nahm uns wie ein Torpedo aufs Korn. Er riss den Brief an sich, und die aufgeregte Klasse machten sich für den Vortrag bereit. [...]
"Meine Güte", sagte er, nachdem er den Brief überflogen hatte. "Wenn die Schüler doch nur in ihren Aufsätzen auch so viel schreiben würden. Eine von Ihnen hat eine beträchtlich schlechtere Handschrift als die andere." Er räusperte sich. "´Also, ich habe J. gestern gesehen´,beginnt die Person mit der schlechteren Handschrift, worauf die Antwort lautet: ´Was ist passiert´, gefolgt von nicht weniger als fünf Fragezeichen. Verständlich, da manchmal ein einziges- geschweige denn vier- die Botschaft einfach nicht rüberbringt, wie?" [...] "Die erste Sprecherin erwidert: ´Was denkst du, was passiert ist? Wir haben in einem der leeren Salons rumgemacht.´" [...]
"Also, wo war ich? Ah, ja, die andere Sprecherin fragt daraufhin:´Wie war es?´Die Antwort lautet: ´Gut´, begleitet von einem lächelnden Gesicht, um besagtes Adjektiv zu unterstreichen. Nun. Ich nehme an, es wäre eine Gratulation für den mysteriösen J. angebracht, hmmm? ..."
(Den Rest müsst ihr selber lesen.)

-Mr. Nagy liest Rose´und Lissas Zettel

Kapitel 11

Ich rappelte mich ebenfalls hoch und folgte ihm aus der Turnhalle. Er drehte sich nicht einmal zu mir um, und ich gab mir den ganzen Weg zurück zu meinem Zimmer innerlich einen Tritt nach dem anderen.
Ich war in meinen Mentor verknallt. In meinen älteren Mentor. Ich musste von Sinnen sein. Er war sieben Jahre älter als ich. Alt genug, um mein ... hm, okay, nicht alt genug, um irgendetwas zu sein. Aber trotzdem älter als ich. Sieben Jahre waren eine Menge.
Er hatte schreiben gelernt, als ich geboren worden bin. Als ich gelernt hatte, zu schreiben und meinen Lehrern Bücher an den Kopf zu werfen, hatte er wahrscheinlich gerade Mädchen geküsst. Wahrscheinlich eine Menge Mädchen, wenn man bedachte, wie gut er aussah.

Kapitel 12

"Ich weiß, aber ich meinte, nicht so. Du solltest nicht meinetwegen leiden. Du solltest nicht auf mich aufpassen müssen. Und doch tust du es immer. Du hast mich hier rausgeholt. Du hast dich um alles gekümmert, als wir auf uns selbst gestellt waren. Seit unserer Rückkehr ... du bist immer diejenige, die alle Arbeit tut. Jedes Mal, wenn ich zusammen breche, bist du da. Ich, ich bin schwach. Ich bin nicht wie du."
-Lissa zu Rose



Geschrieben: Sophia

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen