Dienstag, 22. Oktober 2013

Blutschwur: Zitate Prolog/ Kapitel 1/2/3/4!

Prolog

"Wenn deine Augen nicht offen wären, würdest du den Unterschied zwischen Träumen und Wachen nicht kennen."

Er war der Mann, den ich liebte, der Mann, mit dem ich so dermaßen gut harmonisierte, dass ich schon nicht mehr sagen konnte, wo ich aufhörte und er anfing.

Kapitel 1

Ich wurde verfolgt.
Schon irgendwie lustig, wenn man bedachte, dass ich während der letzten Wochen ständig andere verfolgt hatte.

"Sydney", sagte das Mädchen erschöpft. "Mein Name ist Sydney. Ich bin die für dieses Gebiet eingeteilte Alchemistin."
"Die was?"

Kapitel 2

Sydneys Augen weiteten sich. "Du hast eins von diesen ... Dingern ... überwältigt, aber nie deinen Abschluss gemacht?"

Niemand hatte mich je zuvor als unnatürlich bezeichnet, bis auf das eine Mal, als ich Ketchup auf die Tacos gestrichen hatte. Aber mal ehrlich, was hätte ich denn tun sollen, nachdem die Salsasoße ausgegangen war?

Kapitel 3

"Rose hätte es schon bei der ersten Erledigung für Tatiana geschafft, wegen Hochverrats verhaftet zu werden."
-Christian über Rose

Sie verließen die Kapelle, und Christian murmelte etwas davon, dass er mehr wollte, als nur Späßchen mit ihr zu treiben, womit er sich gleich den nächsten Rippenstoß einhandelte.

"Sie werden unterrichten?", fragte Christian ungläubig.
Sie bedachte ihn mit einem kühlen Blick. "Ja, Mr Ozera. Genau dafür bin ich ursprünglich zur Universität gegangen. Und ich bin davon überzeugt, dass ich mich - wenn ich mir nur genug Mühe gebe - bestimmt noch daran erinnern kann, wie man das macht."
-Christian und Kirova

Weder Averys Vater noch Kirova schienen das unterschwellige Verzieh dich wahrzunehmen, aber in Averys Augen blitzte etwas auf, und Lissa wusste, dass die Botschaft angekommen war.

Kapitel 4

... "Borg und aus der Mode gekommene Musik gehören eigentlich nicht zu meiner Vorstellung von einem Happy End."
... "Borschtsch, nicht Borg. Und  außerdem habe ich Ihren Appetit gesehen. Wenn Sie hungrig genug wären, würden Sie es essen."
-Romitri

Ich hatte nichts mehr geliebt, als Dimitri aufzuziehen. Nun, vielleicht abgesehen davon, ihn zu küssen.

"Unwirklich, hm? Wie im Märchen."
[...] "Vielleicht wie in einem Märchen über einen Bahnhof."
-Sydney und Rose

"Du bringst mich um, Rose", sagte er melodramatisch. "Jeder Tag ohne dich ist pure Qual. Leer. Einsam. Ich verkümmere vor Sehnsucht nach dir und frage mich, ob du überhaupt noch lebst."
-Adrian zu Rose

Er schüttelte den Kopf. "Du bist die Einzige, die ich will, Rose."
-Adrian

Auf Adrians Gesicht erstrahlte ein Hoffnungsschimmer. "Das ist das Optimistischste, was ich bisher von dir zu hören bekommen habe."
-Adrian zu Rose


Geschrieben: Sophia

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