Donnerstag, 3. Oktober 2013

Schattenträume: Zitate Kapitel 11/12/13/14/15!

Kapitel 11

"... Es gibt tonnenweise Ivashkovs. Wahrscheinlich weil alle Männer wie Adrian sind und außereheliche Kinder haben."
"Adrian hat keine Kinder."
"Keine, von denen wir wissen", erwiderte ich.
-Rose und Lissa

Kapitel 12

"Was willst du damit sagen? Dass ich normalerweise ein undankbares Miststück bin?"
Er sah mich nur an.
"He! Gar nicht cool."
"Vielleicht könntest du mit einer Umarmung Wiedergutmachung leisten."
Ich funkelte ihn an.
"Eine kleine Umarmung?", bettelte er.
Mit einem Seufzer trat ich vor, legte einen Arm um Adrian und lehnte den Kopf leicht gegen ihn. "Danke, Adrian."
-Rose und Adrian

Van niemanden, tatsächlich.
V.D.
Victor Dashkov.

Kapitel 13

"Es tut mir leid", sagte Dimitri plötzlich.
"Was? Das Sie kitschige Romane lesen?"
-Romitri

Ich drückte das Gesicht an die Gitterstäbe. "Hören Sie auf, uns zu verarschen, Sie Hurensohn. Was wollen Sie?"
Dimitri legte mir sanft eine Hand auf die Schulter und zog mich zurück. "Ganz ruhig, Rose."
Ich holte tief Luft und trat dann langsam zurück. Victor richtete sich auf seinem Stuhl auf und lachte.
"Nach all dieser Zeit hat Ihr Welpe noch immer keine Selbstbeherrschung gelernt. Aber anderseits wollten Sie das vielleicht auch gar nicht."
-Romitri und Victor

"Haben Sie es ernst gemeint ... dass Sie, wenn Victor doch etwas sagen sollte ... dass Sie dann ..." Ich konnte meinen Satz nicht beenden. Ich konnte mich nicht dazu überwinden, die Worte auszusprechen, dich ich dachte: Dass Sie ihn dann töten lassen.
"Ich habe in den oberen Etagen der königlichen Moroi nicht viel Einfluss, aber ich habe jede Menge Einfluss bei den Wächtern, die in unserer Welt die Drecksarbeit tun."
"Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Würden Sie es tun?"
"Ich würde eine Menge Dinge tun, um Sie zu beschützen, Roza."
-Romitri

Kapitel 14

Langsam breitete sich ein Grinsen auf meinen Zügen aus, dann öffnete ich den Brief. Es war Dimitris Handschrift: Stecken Sie sich das Haar auf.

Wieder zeigte Victor keine Reue. Seine Antwort war simpel. "Diese Entscheidung hat allein Natalie getroffen."
"Können Sie das von jedem sagen, den Sie benutzt haben, um Ihre Ziele zu verfolgen? Wächter Belikov und Miss Hathaway hatten bei dem, wozu Sie sie gebracht haben, kein Mitspracherecht."
Victor kicherte. "Nun, das ist Ansichtssache. Ich glaube wirklich nicht, dass es ihnen etwas ausgemacht hat. Aber wenn Sie nach diesem Fall noch Zeit haben, Euer Ehren, könnten Sie vielleicht in Betracht ziehen, noch einen weiteren Fall von Vergewaltigung einer Minderjährigen zu verhandeln."
-Victor und Richterin

Dimitri stand hinter ihr. Ich schaute auf und sah ihm in die Augen, als er an uns vorbeiging. Seine Erleichterung war ein Spiegelbild meiner eigenen Gefühle. Wir hatten heute mit der Gefahr getanzt - und wir hatten gesiegt.

"Alles in Ordnung mit dir, kleiner Dhampir?", fragte er leise. "Dashkov hat einige ... ähm ... interessante Dinge gesagt."
Ich trat näher an ihn heran und sprach ebenfalls leise. "Niemand hat ihm geglaubt. Ich denke, es ist in Ordnung. Aber danke der Nachfrage."
Er lächelte und tippte an meine Nase. "Zwei Dankeschöns in ebenso vielen Tagen. ich nehme nicht an, dass ich mit irgendeiner, ähm, besonderen Dankbarkeit rechnen darf?"
-Adrian und Rose

Kapitel 15

Noch vor fünf Minuten war die Idee, ich kötte Adrian heiraten, das Verrückeste, was ich je gehört hatte. Soeben jedoch war sie übertrumpft worden von dem Gedanken, Lissa könnte Adrian heiraten.

"Wie auch immer", sagte ich. "Du bist diejenige, der die Männer zu Füßen liegen."
"Wegen meines Namens. Du bist diejenige, die die Männer - wie zum Beispiel ein gewisser Mann, den wir gut kennen - aus ganz anderen Gründen wollen."
-Rose und Lissa


Geschrieben: Sophia

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