Donnerstag, 3. Oktober 2013

Schattenträume: Zitate Kapitel 1/2/3/4/5!

Kapitel 1

Nein, es ist nicht Dimitri. Verschwinde!
Dimitris Name wirkte wie kaltes Wasser, das mich im Gesicht traf. Ich kehrte aus Lissas Kopf in meine Wirklichkeit zurück.
Mit einem Erstickungsgefühl setzte ich mich im Bett auf und versuchte, die Decken wegzutreten, schaffte es im Wesentlichen aber nur, meine Beine noch weiter zu verheddern. Mein Herz schlug heftig, und ich versuchte tief durchzuatmen, um mich zu beruhigen.

"Ich denke, Sie sind derjenige, der friert", neckte ich ihn, während wir um das Wohnheim herumgingen, in dem die Novizenwächter lebten. "Sollten Sie nicht richtig abgehärtet und so weiter sein, da Sie aus Sibirien stammen?"
"Ich glaube nicht, dass Sibirien ganz so ist, wie Sie es sich vorstellen."
-Rose und Dimitri

"Aber jetzt wird es eine Verhandlung geben? Fahren Sie hin?" Ich sprach mit zusammengebissenen Zähnen und bemühte mich um Ruhe. Ihr vermutete, dass ich noch immer den Ich-werde-jemanden-schlagen-Ausdruck auf dem Gesicht hatte.
-Rose

Kapitel 2

"Edison Castile", vermeldete Alberta. Er schluckte. "Vasilisa Dragomir"

"Rosemarie Hathaway." Ich straffte mich. "Christian Ozera."
-Alberta

Außerdem war ich im Begriff, sechs Wochen mit Christian Ozera zu verbringen. Er war sarkastisch, schwierig und machte Witze über einfach alles.
Tatsächlich war er mir sehr ähnlich.

Kapitel 3

"Wie nicht zu leugnen ist", sagte er, "habe ich dich seit unserer Rückkehr kaum zu Gesicht bekommen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du gehst mir aus dem Weg."
"Ich gehe dir aus dem Weg."
-Adrian und Rose

"Was ist denn los? Du stampfst durch jede Pfütze, die du finden kannst, und siehst so aus, als würdest du sie erste Person, die dir über den Weg läuft, verdreschen."
"Warum lungerst du dann noch hier rum? Machst du dir keine Sorgen, du könntest getroffen werden?"
"Ah, du würdest mir niemals etwas tun. Mein Gesicht ist zu hübsch."
-Adrian und Rose

" Ich kann es gar nicht erwarten, bis diese Show endlich startet", erklärte er. "Du und ich, wir werden so viel Spaß haben, Rose. Gardinen aussuchen, einander das Haar machen, Geistergeschichten erzählen ..."
-Christian

"Doch, das ist er", erwiderte ich und leckte mir die Glasur von den Fingern. "Aber für die nächsten sechs Wochen ist er immerhin meine Nervensäge."
-Rose über Christian

Kapitel 4

"Hast du einen T. Rex, den du füttern musst?"
"Nur wenn du welches willst. Daraus machen ich einen Hackbraten."
Ich starrte ihn an. "Mit drei Sorten Fleisch?"
"Warum sollte man einen Braten ohne Fleisch essen?"
-Rose und Christian

 "Ja", sagte Christian, der nichts von meinen Gedanken wusste. "Ob es dir gefällt oder nicht, wir beide sind gar nicht so verschieden. Ich meine, ich bin klüger und erheblich witziger +, aber unterm Strich wollen wir beide Lissa beschützen." Er zögerte. "Weißt du ... ich werde sie dir nicht wegnehmen. Das kann ich gar nicht. Niemand kann das, nicht solange ihr zwei dieses Band habt."
-Christian zu Rose

Kapitel 5

Bei anderen Leuten verspürte ich so oft das Bedürfnis, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, witzig zu sein und immer eine kluge auf den Lippen zu haben. [...] Aber bei Dimitri fühlte ich mich niemals so, als müsste ich mehr sein als das, was ich bereits war.

Ich konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. "Sie sagen das ... aber sagen Sie mir die Wahrheit. Laufen Sie denn zu anderen, wenn Sie ein Problem haben?"
"Das ist nicht das Gleiche ..."
"Beantworten Sie meine Frage, Kamerad."
"Nennen Sie mich nicht so."
"Dann weichen Sie meiner Frage nicht aus.""Nein", erwiderte er. "Ich versuche, meine Probleme selbst zu lösen."
-Rose und Dimitri


Geschrieben: Sophia

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