Sonntag, 3. November 2013

Blutschwur: Zitate Kapitel 17/18/19/20/21!

Kapitel 17

Wenn es einen Badehosenkalender der heißesten Dhampir-Männer gegeben hätte, wäre dieser Typ garantiert auf dem Cover gelandet (gleich nach Dimitri natürlich - aber andererseits war ich da wohl etwas voreingenommen).

"Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"
-Adrian zu Avery

Wenn mich jemand gebeten hätte, eine Liste von Leuten anzufertigen, die höchstwahrscheinlich einen Kampf riskieren würden, um die Ehre einer Dame zu verteidigen, hätte Adrian Ivashkov auf dieser Liste ziemlich weit unten gestanden.

"Roza." Seine Stimme klang noch immer so wunderbar tief, und  auch der Akzent war derselbe - es war alles nur viel kälter. "Du hast meine erste Lektion vergessen: Zögere niemals."
-Dimitri zu Rose

Kapitel 18

Nichtsdestoweniger steckten wir in diesem Kampf in einer Pattsituation. Okay, Patt traf es nicht ganz. Ich war wohl eher matt gesetzt.

"Warum bist du hergekommen?", fragte er schließlich.
"Weil du mir einen Schlag auf den Kopf verpasst und mich dann hierhergeschleppt hast." Wenn ich sterben sollte, dann würde ich es wenigstens im echten Rose-Stil tun.
-Dimitri und Rose

"Mittagessen. Nicht vergiftet."
-Dimitri zu Rose

Kapitel 19

"Oh, klasse. Ich bin eine Puppe."
-Rose zu sich selbst

"Bist du es nicht leid, immer zu stehen?"
"Ich bin gerade erst aufgewacht. Außerdem, wenn ich eine ganze Stunde damit verbringen kann, Möbel durch die Gegend zu schleudern, ist dieses einfache Herumstehen ja wohl keine große Sache."
-Dimitri und Rose

Und Dimitri war mein Alphamännchen gewesen, der Stärkste von allen.

Kapitel 20

"Rose Hathaway. Ich erinnere mich an deinen Namen - genau wie du es mir aufgetragen hast."
-Marlen

"Er will mich töten"
"Alle Strigoi wollen dich töten"
"Er will es wirklich ... ich habe ihn gefoltert."
-Rose und Dimitri

"Warum?"
"Warum was?"
"Warum willst du mich?"
"Warum sollte ich dich nicht wollen?"
In seiner Stimme lag eine Selbstverständlichkeit, als sei es die dümmste Frage der Welt. Wie mir langsam klar wurde, war es das wahrscheinlich auch, und doch ... irgendwie hatte ich eine andere Antwort erwartet.
-Rose und Dimitri

Kapitel 21

Doch genau in diesem Moment, während die Sucht meines Körpers nach seinem Biss und dieser Wonne schrie, wurde mir mit verblüffender Klarheit bewusst: Ich wollte nicht sterben.

Ich holte aus und versetzte Nathan einen Fausthieb.
Und erreichte nichts.

"... Ich werde dir den Kopf abschneiden und Roses Pflock aus dem Tresorraum holen. Dann kannst du mit deinem letzten Atemzug zusehen, wie sie ihn dir ins Herz rammt."
Verdammte Scheiße. Dass war sogar noch ein wenig schlimmer als Nathans Drohung, mich zu verbrennen - Moment.
Mein Pflock?
-Dimitri zu Nathan


Geschrieben: Sophia

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