Samstag, 21. September 2013

Blaues Blut: Zitate Kapitel 16/17/18/19!

Kapitel 16

"Das ist keine Überraschung. Sie kann jeden verzaubern, wenn sie sich ein bisschen Mühe gibt. Selbst Leute, die sie hassen."
Ich bedachte ihn mit einem schiefen Blick. "So fühle ich mich, wenn ich mit dir rede."
"Aber du hasst mich nicht.", sagte er und leerte sein Champangerglas. "Nicht wirklich."
-Adrian und Rose

Kapitel 17

Ich stöhnte gequält auf. "Diskutieren wir wirklich über dieses Thema? Wie sind wir von meinem angeblichen Flirt zu der Frage gekommen, ob ich plötzlich Junge werfe? Ich schlafe weder mit ihm noch mit irgendjemand anderem sonst, und selbst wenn ich es täte, weiß ich genug über Geburtskontrolle Bescheid. ..."
-Rose zu Janine

"Wir streiten uns gar nicht", platzte ich heraus.
Er warf mir einen Seitenblick zu. "Wollen Sie streiten?"
"Nein. Ich hasse es, mit ihnen zu streiten."
Ich glaubte, den Anflug eines Lächelns wahrzunehmen. Er hatte immer ein halbes Lächeln für mich. Selten ein Ganzes. "Ich streite auch nicht gerne mit Ihnen."
-Romitri

"Sie sollten es annehmen."
Er zuckte zusammen. "Was?"
"Tashas Angebot. Sie sollten sie beim Wort nehmen. Das ist eine wirklich große Chance."
[...]
"Ich hätte nie erwartet, Sie etwas Derartiges sagen zu hören"
-Romitri

Kapitel 18

"Heilige Scheiße. Warum hast du sie nicht begleitest? So was ist doch sonst ganz nach deinem Geschmack."
Ich widerstand dem Drang, ihm eine runterzuhauen. "Weil ich nicht wahnsinnig bin! Aber ich werde sie zurückholen, bevor etwas noch Dümmeres tun."
-Christian und Rose

"... Lissa ist hundertmal besser als ich. Oder wahrscheinlich jeder andere Moroi."
"Ich weiß. Aber ich will sie nicht in Schwierigkeiten bringen."
Er schnaubte. "Aber es würde dir nichts ausmachen, wenn ich Schwierigkeiten bekäme?"
Ich zuckte die Achseln. "Nicht wirklich."
"Du bist schon ein richtiges Prachtstück, weißt du das?"
"Ja. Ich weiß."
-Christian und Rose

Kapitel 19


"Lass uns hier raus!", brüllte ich und stemmte mich gegen meine Fesseln. "Lass uns hier raus, du Huren... "
Ich brach ab. Etwas in mir zog sich schmerzhaft zusammen. Meine Kehle wurde trocken. Mein Herz wollte aufhören zu schlagen. Der Wächter war mit einem Mann und einer Frau zurückgekehrt, die ich nicht kannte. Ich erkannte jedoch, was sie waren ...
...Strigoi.
-Rose zu Isaiah



Geschrieben: Sophia

Blaues Blut: Zitate Kapitel 12/13/14/15!

Kapitel 12

"Das Personal der Drozdovs", antwortete ich. "Mias Mom hat für sie gearbeitet ..."
Lissa sog scharf die Luft ein. "Und?"
Ich seufzte. "Und ihr Name stand auf der Liste."
-Rose und Lissa

Dimitri hatte sich aufgerichtet, und seine Miene war nicht länger wütend. Wahrscheinlich erregte es ihn, dass seine neue Freundin auf Sex zu sprechen gekommen war. Ein Anflug von Zorn durchfuhr mich, und ich hoffte, dass sie Leute, falls ich einen mörderischen Ausdruck auf dem Gesicht hatte, annehmen würden, meine Wut gelte den Strigoi und nicht der Frau, die gegenwärtig das Wort an sie richtete.

Kapitel 13

"Nun, ich bin davon überzeugt, dass ihr zwei zusammen glücklich werdet. Außerdem ist sie ja genau ihr Typ - ich weiß ja, wie sehr Sie auf Frauen mögen, die nicht genauso alt sind wie Sie. Ich meine, sie ist, wie viel - sechs Jahre älter als Sie? Sieben? Und ich bin sieben Jahre jünger als Sie?"
"Ja", sagte er nach längerem Schweigen. "Das ist richtig. Und mit jeder Sekunde, die dieses Gespräch dauert, beweisen Sie nur, wie jung Sie wirklich sind."
-Romitri

Während ich durch den Wellnessbereich ging, achtete ich besonders auf den schlüpfrigen Boden; wenn ich in einen der Pools fiel und mir den Schädel brach, würde das mich definitiv Coolnesspunkte kosten.

Kapitel 14

"Adrian ..."
Er sah mich mit seinen grünen Augen an. "Ja, Liebes?"
Ich konnte mich nicht dazu überwinden, die Frage zu stellen. "Egal."
-Rose und Adrian

"He", sagte ich. "Lass das. Ich habe dir doch erzählt, dass sie einen Freund hat."
"Ich weiß", erwiderte er, wobei er sie immer noch beobachtete. Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen. "Wir müssen eines Tages mal miteinander plaudern, Cousine."
"Ja", pflichtete sie ihm bei.
"He." Ich war verwirrter denn ja. "Du hast einen Freund. Und da ist er."
-Rose, Adrian und Lissa

Kapitel 15

"Was machst du hier?", fragte sie zurück.
"Meine Damen, meine Damen", sagte Adrian neckend. "Streitet euch nicht um mich."
Ich funkelte ihn an. "Das tun wir nicht. Ich will nur wissen, was hier los ist."
Ein Hauch von Rasierwasser traf mich, dann hörte ich eine Stimme hinter mir: "Ich auch."
-Rose, Adrian und Dimitri

"Wie machst du das bloß die ganze Zeit?", fragte ich Adrian frustriert.
"Wie mache ich was?"
"Dafür sorgen, dass wir schlecht dastehen!"
-Rose und Adrian

Adrian verdrehte die Augen. "Irgendwie überrascht es mich, dass Sie Moralpredigten über minderjährige Mädchen halten."
-Adrian zu Dimitri

Genau in diesem Moment lachte Adrian, eine komische Art von Lachen, bei der ich eine Gänsehaut bekam. "Junge Mädchen? Junge Mädchen? Klar. Jung und alt gleichzeitig. Sie haben noch kaum etwas erlebt, und doch haben sie schon so viel gesehen. Eine ist gezeichnet vom Leben, und eine ist gezeichnet vom Tod ... und um diese jungen Mädchen machen Sie sich sorgen? Machen Sie sich Sorgen um sich selbst, Dhampir. Machen Sie sich Sorgen um sich, und machen Sie sich Sorgen um mich. Wir sind diejenigen, die jung sind."
-Adrian zu Dimitri



Geschrieben: Sophia

Freitag, 20. September 2013

Blaues Blut: Zitate Kapitel 8/9/10/11!

Kapitel 8

Weitere Kleidungsstücke fielen ...
Komm schon, komm schon, ermahnte ich mich streng.
Ein Kondom kam zum Vorschein ... igitt.
Du bist nicht Lissa, Rose. Kehr in dein eigenen Kopf zurück.
Ihre Glieder waren um einander geschlungen, ihr Körper bewegten sich im Gleichklang ...
Scheiße ...

"Ja. Aber wenn du weiterhin so widerborstig bist, gebe ich es jemand anderem."
"Wie zum Beispiel Meredith?", neckte ich ihn.
"Sie spielt nicht in deiner Liga, und das weißt du."
"Nicht mal mit einem blauen Auge?", fragte ich und verzog das Gesicht.
"Nicht mal mit zwei blauen Augen."
-Mason und Rose

"Tun Sie das nicht noch einmal", sagte er steif.
"Dann erwidern Sie meinen Kuss nicht.", versetzte ich.
Er starrte mich an, und es kam mir wie eine Ewigkeit vor. " Ich erteile keine ´Zen-Lektionen´, um mich selbst reden zu hören. Ich erteile sie nicht, weil Sie eine x-beliebige Schülerin sind. Ich tue das, um Sie Selbstbeherrschung zu lehren."
"Und Sie machen ihre Sache großartig" erwiderte ich voller Bitterkeit.
-Romitri

Kapitel 9

"Das war sehr nett von Tasha."
"Ja", stimmte ich ihr zu. "Ich wusste nicht, dass sie mir etwas kaufen wollte. Ich mag sie sehr."
"Ich auch."
Ich wandte mich überrascht vom Schrank ab und sah meine Mom an. Ihr Erstaunen war ein Spiegelbild meiner eigenen Empfindungen. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich gesagt, wir waren soeben in einem Punkt einer Meinung gewesen. Vielleicht gab es ja doch Weihnachtswunder.
-Janine und Rose

Kapitel 10 (Adrian <3>

"Ja?", fragte ich.
Er lief den Blick über meinen Körper wandern. Ich war an Aufmerksamkeit vom Moroi- Männern gewöhnt. Nur dass sie im Allgemeinen nicht so offenkundig war. Und im Allgemeinen war ich auch nicht dick genug eingemummt in Winterkleidung und mit einem blauen Auge geschmückt.
Er zuckte die Achseln. "Ich wollte nur Hallo sagen, das ist alles."
-Rose und Adrian

Ich erinnerte mich plötzlich an Dimitri und sein Aftershave. Ja. Das war zum Sterben sexy gewesen.

"Schön dich kennen zu lernen, Rose Hathaway." Er streckte mir eine behandschuhte Hand hin, die ich widerstrebend ergriff. "Adrian Ivashkov."
"Und da dankst du, ich bedeute Ärger", murmelte ich.
-Adrian und Rose

"Das ist ja heiß", sagte er. Er ließ seine zweite Zigarette fallen zu Boden fallen und trat sie aus.
"Mir ein blaues Auge zu verpassen?"
"Hm, nein. Natürlich nicht. Ich meine die Vorstellung, dich ziemlich hart ranzunehmen. Ich bin ein großer Fan von Kontaktsportarten."
"Davon bin ich überzeugt", erwiderte ich trocken.
-Adrian und Rose

"Mia, das ist Adrian Ivashkov."
Adrian knipste den selben Charme an, den er zuvor bei mir benutzt hatte. Er schüttelte ihr die Hand. "Es ist mir immer eine Freude, eine Freundin von Rose kennenzulernen, vor allem eine so hübsche." Er redete, als hätten wir einander er seit Kindertagen gekannt.
"Wir sind nicht befreundet", sagte ich. So viel zum Thema Höflichkeit.
"Rose hängt nur mit Männern und Psychopathen ab", erklärte  Mia. In ihrer Stimme schwang die gewöhnliche Verachtung mit, die sie für mich empfand, aber auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck, der zeigte, dass Adrian eindeutig ihr Interesse geweckt hatte.
"Nun", sagte er gut gelaunt, " da ich sowohl ein Psychopath als auch ein Mann bin, würde das erklären, warum wir so gute Freunde sind."
"Du und ich sind ebenfalls nicht befreundet", beschied ich ihn.
-Rose, Adrian und Mia

 "Ich schätze, das ist fair.." Er zog an der Zigarette und blies den Rauch aus. "Manche Frauen denken, mit den Zigaretten sähe ich sexy aus."
"Ich denke, du rauchst sie, damit du etwas zu tun hast, während du dir deine nächste witzige Bemerkung ausdenkst."
-Adrian und Rose

Kapitel 11

"Was ist denn los?" Ich setzte mich aufs Bett und aß den letzten Bissen von meinem Scone.
"Üble Dinge gehen hier vor", antwortete sie schelmisch, "Es wird dir gefallen."
-Rose und Lissa



Geschrieben: Sophia

Blaues Blut: Zitate Kapitel Kapitel 4/5/6/7!

Meine allerliebsten Zitate aus den Kapiteln 4-7. Viel Spaß!

Kapitel 4


Es war nicht fair, dass jemand, der mehr als fünfzehn Zentimeter kleiner ist als ich, mir das Gefühl geben konnte, in Wahrheit ein Winzling zu sein.
"Nun ich sehe, deine Manieren haben sich im Laufe der Jahre nicht verbessert."
Ich stand auf und spürte, wie mir ein wütendes Funkeln in die Augen trat. "Ich freue mich auch, dich zu sehen. Ich bin überrascht, dass du mich überhaupt erkannt hast."

Kapitel 5


"Bringst du ungeladene Gäste zu unserer Party, Dimka?", fragte sie.
Ich fragte mich, mit wem sie sprach, bis ich Dimitri lachen hörte. Das tat er nicht oft, und meine Überraschung verstärkte sich. "Es ist unmöglich, Rose von Orten fernzuhalten, die verboten sind. Am Ende findet sie sie doch."

"Das ist der Kosename für Dimitri."
"Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Es klinkt ganz anders als Dimitri. Man sollte Sie, ich weiß nicht, man sollte Sie Dimi oder so nennen."
[...]
Ich warf ihm einen Seitenblick zu. "Wenn Sie mir beibringen könnten, auf Russisch zu fluchen, würde ich die Sprache vielleicht in einem neuen Licht sehen."
"Sie fluchen ohnehin bereits zu viel."
"Ich möchte mich artikulieren können."
"Oh, Roza ..." [...] "Sie artikulieren sich deutlicher als irgendjemand sonst, den ich kenne."


Kapitel 6


"Rose, Sie sollten eine Dauerkarte für die Krankenstation haben." Auf ihren Zügen erschien ein schwaches Lächeln. "So, wie s´die Schüler mit chronischen Problemen wie Allergien oder Asthma; ich glaube nicht, das ich irgendeinen anderen Schüler in einem so kurzen Zeitraum so oft hier gesehen habe."

Kapitel 7


Ich schenkte ihr mein schönstes psychopathisches Lächeln. "Wirklich schade. Familienmitglieder schlagen einen versehentlich. Psychopathische Huren sind meist Wiederholungstäter."

"Wow, was hat er getan, um das zu verdienen? Waisen aus einem brennenden Gebäude gerettet? Wenn ja, solltest du dich besser davon überzeugen, dass er das Gebäude vorher nicht selbst in Brand gesteckt hat."



Geschrieben: Sophia

Donnerstag, 19. September 2013

Vampire Academy- Cover aus aller Welt!

Deutschland

Rumänien/USA (nur mit anderen Titeln)

 Russland

Schweden

Slowenien

Türkei

Ungarn

Am besten finde ich die Cover aus Russland, den USA oder Rumänien und die aus Deutschland.
Und welche gefallen euch am besten?
Alle Bilder hab ich von der Facebookseite: Vampire Academy- Official

Geschrieben: Sophia

Dienstag, 17. September 2013

Blaues Blut: Zitate Kapitel 0/1/2/3!

Prolog

Manches stirbt. Aber nicht immer bleibt es tot. Glaubt mir. Ich weiß es.

Das andere Problem in meinem Leben ist Dimitri. Er war es, der Natalie getötet hat, und er ist als Wächter ein absoluter Gott. Außerdem ist er ziemlich attraktiv. Okay - mehr als attraktv. Er ist heiß - ich meine, auf diese Art heiß, die dazu führt, das man mitten auf der Straße stehen bleibt und überfahren wird. Aber wie ich schon sagte, er ist mein Lehrer. Und er ist vierundzwanig.

Aber es hat auch nie jemand behauptet, dass die Highschool einfach sein würde.

Kapitel 1

Ich hatte nicht geglaubt, dass mein Tag noch schlimmer werden könnte, bis meine beste Freundin mir eröffnete, dass sie vielleicht verrückt wurde. Wieder einmal.

"Wie weit müssen wir fahren?" Im Stillen betete ich, das es eine richtig lange Fahrt werden würde. Zum Beispiel eine, die eine Woche dauern würde. Und die es notwendig machen würde, in Luxushotels zu übernachten. Vielleicht würden wir in eine Schneeverwehung geraten und dort feststecken, und nur unsere Körperwärme würde uns am Leben erhalten.
-Rose zu Dimitri

"Wissen Sie was helfen würde?", fragte ich ohne ihm in die Augen zu sehen.
"Hmm?"
" Wenn Sie diese bescheuerte Musik ausstellen und etwas auflegen würden, das nach dem Fall der Berliner Mauer rausgekommen ist."
Dimitri lachte. "Ich schlechtester urs ist Geschichte, trotzdem wissen Sie irgendwie alles über Osteuropa."
"He, ich brauche schließlich Material für meine Witze, Genosse."
-Romitri

Kapitel 2

Mangel an Selbstbeherrschung war eine Eigenschaft, die wir gemeinsam hatten.

Kapitel 3

"Sie wollen mir erklären, wie Pflöcke funktionieren und warum ich immer vorsichtig damit sein sollte" verkündete ich.
Dimitri hörte auf, mit dem Plock zu spielen, und sah mich erstaunt an.
"Ich bitte Sie", lachte ich. "Sie glauben doch nicht, ich wüsste inzwischen nicht, wie Sie vorgehen Wir machen das jetzt seit fast drei Monaten. Ich muss jedes Mal lang und breit üer Sicherheit und Verantwortung debattieren, bevor ich irgendwas tun darf, das Spaß macht."
-Romitri

Neun von zehn Mal hielt ich Dimitri für das erotischste Geschöpf, das auf Erden wandelte. Aber an Tagen wie heute ...



Geschrieben: Sophia

Freitag, 13. September 2013

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 17/18/19/20!

Kapitel 17

"Ja. Sie werden Dimitris Partnerin sein."
Einen Moment lang herrschte ein eigenartiges Schweigen, wahrscheinlich nicht wahrnehmbar für jemanden außer Dimitri und mir. Unsere Blicke trafen sich.
"Wächterpartnerin", erläuterte Dimitri überflüssigerweise, als hätte auch er vielleicht an eine andere Art von Partnerschaft gedacht.
-Spiridon und Dimitri

"Wenn ich eine Strigoi würde ... ich würde wollen, dass jemand mich tötet."
"Ich auch", erwiderte er leise. Ich konnte spüren, dass ihm dieselbe Erkenntnis aufblitzte, die mir soeben zuteilgeworden war, und das er sich dieser Verbindung zwischen uns bewusst war.
-Romitri

"Haben Sie das Kleid gesehen?"
Er antwortete nicht. Ich wertete dies als ein Ja.
"Werde ich meinen Ruf gefährden, wenn ich es beim Ball trage?"
Als er antwortete, konnte ich ihn kaum hören. "Sie werden die ganze Schule gefährden."
-Romitri

Kapitel 18

Mann. Ich hatte offensichtlich eine Menge verpasst. Das Einzige, was besser war als die Vorstellung von Dimitri, der mich in den Armen trug, war die Vorstellung von ihm ohne Hemd, während er mich in den Armen trug.

"Wofür ist das? Für meinen ersten Tag?"
"Nein", sagte er schlicht. "Weil ich dachte, es würde Sie glücklich machen."
Ohne darüber nachzudenken, beugte ich mich vor und umarmte ihn. "Danke."
Nach seiner steifen Haltung zu schließen, hatte ich ihn offenkundig überrascht. Und ja ... tatsächlich hatte ich auch mich selbst überrascht. Aber einige Sekunden später entspannte er sich, und als er mir die Hände auf den Rücken legte, dachte ich, ich würde sterben.
-Romitri

"Nun, dann haben Sie einen erstaunlichen Körper." Ich blickte fragend zu ihm auf. "Was die Fähigkeit zur Heilung betrifft, meine ich. Ich habe von dem Unfall gehört ..."
-Dimitri zu Rose

Ich starrte Dimitri an und sah jetzt wahrhaft, wie sehr er sich um mich sorgte, wie viel ich ihm bedeutete.

Kapitel 19

Normalerweise hätte ich ihm für eine so blöde Bemerkung einen Stoß in die Rippen versetzt, aber ich starrte Dimitri an, und da blieb mir die Spucke weg. Und was vielleicht noch wichtiger war, er starrte mich ebenfalls an.

Kapitel 20

"Mach dir heute Abend keine Sorgen um sie."
"Es ist schwer, das nicht zu tun."
"Du siehst dann immer total deprimiert aus. Und du bist einfach zu scharf in diesem Kleid, um deprimiert auszusehen. ..."
-Mason und Rose

Wow, gar nicht gut. Genau wie bei unser ersten Begegnung in der Cafeteria packte ich sie und riss sie weg.
"He", sagte ich. "Hier ist die Schlampe von Freundin. Erinnerst du dich daran, was ich darüber gesagt habe, dass du ihr nicht zu nahe kommen sollst?"
-Rose zu Mia

Impulskontrolle gehörte nicht zu meinen Stärken.

Außerdem trug er lediglich Pyjamahosen; seine Brust - die ich noch nie gesehen hatte, und wow, was für ein Anblick -  war nackt.

Ich schluckte und fragte noch einmal: "Findest du mich hübsch?"
Er betrachtete mich mit absolutem Ernst, wie er es immer tat. "Ich finde dich schön."
"Schön?"
"Du bist so schön, dass es manchmal wehtut."
-Romitri



Geschrieben: Sophia

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 13/14/15/16!

Kapitel 13

"Ihnen wird das nicht passieren. Sie sind zu ..." Er suchte nach dem richtigen Wort, und ich steuerte im Geist alle möglichen Ausdrücke bei. Wie eine Göttin. Atemberaubend sexy. Schließlich gab er es auf und sagte nur: "Ihnen wird das bestimmt nicht passieren."
-Dimitri zu Rose

"Wow." Ich hatte nicht gedacht, dass Dimitri noch cooler wirken könnte, aber das war ein Irrtum gewesen. "Sie haben ihren Dad zusammengeschlagen. Ich meine, das ist wirklich schrecklich ... was da passiert ist. Aber, wow. Sie sind wirklich ein Gott."
Er blinzelte. "Was?"
"Ähm, nichts." Hastig versuchte ich, das Thema zu wechseln. "Wie alt waren Sie da?"
Er schien noch immer über die Gott-Bemerkung nach zu grübeln. "Dreizehn."
Donnerwetter. Definitiv ein Gott.
- Romitri

Kapitel 14

"Es gefällt mir nur nicht, wenn man mich wie ein ... wie ein Mädchen behandelt."
"Du bist aber ein Mädchen. Und ich habe nur versucht zu helfen."
-Rose und Mason

Warum konnte ich seine Gefühle nicht einfach erwidern?
Die Antwort dämmerte mir schon, bevor ich mir die Frage überhaupt gestellt hatte. Es gab einen einfachen Grund, warum ich nicht Masons Freundin sein konnte: Wann immer ich mir jemanden vorstellte, der mich in den Armen hielt und mir schmutzige Dinge ins Ohr flüsterte, hatte er einen russischen Akzent.

Kapitel 15

Ich schüttelte den Kopf. Das Entzünden von Feuer war offenbar ein neues Zeichen von Zuneigung. Erst hatte es Christian getan und jetzt auch Mason. "Tut mir Leid, heute Abend lasse ich mich nicht retten. Wenn ich erwischt werde ..."
"Anweisung von Lissa."
Ich klappte den Mund zu und ließ mich von ihm aus dem Gebäude schmuggeln.
-Rose und Mason

Kapitel 16

Mein Schnippisch- Schalter sprang um. "Was bist du, ein Spezialist für das Leben nach der Schule?" Ein geisterhaftes Lächeln huschte über sein Gesicht. "Wenn du nicht so wahnsinnig wärest, würde es richtig Spaß machen, mit dir rumzuhängen."
"Komisch, ich habe das gleiche Gefühl, was dich betrifft."
-Rose und Christian



Geschrieben: Sophia

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 9/10/11/12!

Kapitel 9

Ich schätze, es gab "gewöhnliche" Situationen und es gab solche, in denen man sich im Griff eines wirklich muskulösen, wirklich großen und wirklich angekotzten Russen befand. "Ja,Sir!"
-Jesse zu Dimitri

Ich fragte mich, wie es wäre, wenn er mich berührte und ... Scheiße! Was dachte ich da? Hatte ich den Verstand verloren? Verlegen kaschierte ich meine Gefühle mit Frechheit.
"Sehen sie etwas, das Ihnen gefällt?", fragte ich.
"Ziehen Sie sich an."
-Rose und Dimitri

Kapitel 10

Mr. Nagy, berüchtigt für seine Fähigkeit, Schüler zu demütigen, indem er Briefchen laut vorlas, nahm uns wie ein Torpedo aufs Korn. Er riss den Brief an sich, und die aufgeregte Klasse machten sich für den Vortrag bereit. [...]
"Meine Güte", sagte er, nachdem er den Brief überflogen hatte. "Wenn die Schüler doch nur in ihren Aufsätzen auch so viel schreiben würden. Eine von Ihnen hat eine beträchtlich schlechtere Handschrift als die andere." Er räusperte sich. "´Also, ich habe J. gestern gesehen´,beginnt die Person mit der schlechteren Handschrift, worauf die Antwort lautet: ´Was ist passiert´, gefolgt von nicht weniger als fünf Fragezeichen. Verständlich, da manchmal ein einziges- geschweige denn vier- die Botschaft einfach nicht rüberbringt, wie?" [...] "Die erste Sprecherin erwidert: ´Was denkst du, was passiert ist? Wir haben in einem der leeren Salons rumgemacht.´" [...]
"Also, wo war ich? Ah, ja, die andere Sprecherin fragt daraufhin:´Wie war es?´Die Antwort lautet: ´Gut´, begleitet von einem lächelnden Gesicht, um besagtes Adjektiv zu unterstreichen. Nun. Ich nehme an, es wäre eine Gratulation für den mysteriösen J. angebracht, hmmm? ..."
(Den Rest müsst ihr selber lesen.)

-Mr. Nagy liest Rose´und Lissas Zettel

Kapitel 11

Ich rappelte mich ebenfalls hoch und folgte ihm aus der Turnhalle. Er drehte sich nicht einmal zu mir um, und ich gab mir den ganzen Weg zurück zu meinem Zimmer innerlich einen Tritt nach dem anderen.
Ich war in meinen Mentor verknallt. In meinen älteren Mentor. Ich musste von Sinnen sein. Er war sieben Jahre älter als ich. Alt genug, um mein ... hm, okay, nicht alt genug, um irgendetwas zu sein. Aber trotzdem älter als ich. Sieben Jahre waren eine Menge.
Er hatte schreiben gelernt, als ich geboren worden bin. Als ich gelernt hatte, zu schreiben und meinen Lehrern Bücher an den Kopf zu werfen, hatte er wahrscheinlich gerade Mädchen geküsst. Wahrscheinlich eine Menge Mädchen, wenn man bedachte, wie gut er aussah.

Kapitel 12

"Ich weiß, aber ich meinte, nicht so. Du solltest nicht meinetwegen leiden. Du solltest nicht auf mich aufpassen müssen. Und doch tust du es immer. Du hast mich hier rausgeholt. Du hast dich um alles gekümmert, als wir auf uns selbst gestellt waren. Seit unserer Rückkehr ... du bist immer diejenige, die alle Arbeit tut. Jedes Mal, wenn ich zusammen breche, bist du da. Ich, ich bin schwach. Ich bin nicht wie du."
-Lissa zu Rose



Geschrieben: Sophia

Mittwoch, 11. September 2013

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 5/6/7/8!

Kapitel 5

"Ich meine es auch ernst. Ich liebe Jammerpartys. Ich wünschte, ich hätte die passenden Hüte mitgebracht. Worüber willst du dich zuerst grämen? Dass du einen ganzen Tag brauchen wirst, um wieder beliebt zu werden? Dass du zwei Wochen warten musst, bevor Hollister dir ein paar neue Kleider liefern kann? Wenn du dich für den Eilversand entscheidest, wird es vielleicht nicht so lange dauern."
-Christian zu Lissa

"Vor ein paar Jahren waren sie noch nicht hier. Sind Sie überhaupt an dieser Schule ausgebildet worden?"
Er antwortete nicht sofort. Ich gewann das Gefühl, dass er nicht allzu oft über sich selbst sprach. "Nein. Ich habe die Schule in Sibirien besucht."
"Wow. Das muss der einzige Ort sein, der noch schlimmer ist als Montana.
-Dimitri und Rose

Kapitel 6

Ich spürte, dass ein Lächeln an meinem Mundwinkel zupfte. "Weißt du, was ich an dir so mag, Mase? Du denkst genauso wie ich."
"Erschreckende Vorstellung", erwiderte er trocken.
-Rose und Mason

Kapitel 7

"Also, verraten Sie mir eins: Angenommen, es gelingt Ihnen noch einmal, sie zu entführen und mit ihr ins Einkaufszentrum zu gehen. Während Sie dort sind, geht ein Strigoi auf Sie los. Was werden Sie tun?"
"Hängt von dem Laden ab, in dem wir uns gerade befinden."
-Dimitri und Rose

Kapitel 8

 "Also, gib es zu", begann er. "Du hast den Fuchs getötet. Du versuchst, Kirova davon zu überzeugen, dass du verrückt bist, damit du hier wieder rauskommst."
"Fick dich", erwiderte ich mit leiser Stimme.
"Ist das ein Angebot?"
"Nach allem was ich gehört habe, ist da nicht viel zu ficken.", gab ich zurück.
"Wow", sagte er spöttisch. "Du hast dich tatsächlich verändert. Soweit ich mich erinnere, warst du früher nicht so wählerisch, vor wem du dich nackt ausgezogen hast."
"Und wenn ich mich recht erinnere, waren die einzigen Leute, die du je nackt gesehen hast, irgendwelche Models im Internet."
-Ralf und Rose



Geschrieben: Sophia

Dienstag, 10. September 2013

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 1/2/3/4!


Kapitel 1

"Mein Name ist Dimitri Belikov", sagte er. Ich konnte einen schwachen russischen Akzent erkennen! Ich bin hier, um Sie in die St.-Vladimir-Akademie zurückzubringen, Prinzessin."
-Dimitri zu Rose und Lissa

Kapitel 2

"Hey, Kumpel."
Er ging weiter und weigerte sich, mich anzusehen. "Willst du jetzt reden?"
"Bringen sie uns zu Kirova?"
"Direktorin Kirova", korrigierte er mich. Lissa, die auf seiner anderen Seite ging, warf mir einen Blick zu, der besagte: Fang jetzt nicht irgendwas an.
Meine Worte verklangen, als uns die Wächter durch eine Doppeltür führten- direkt in die Mensa hinein. Ich seufzte. Waren diese Leute wirklich so grausam? Es musste mindestens ein Dutzend Wege zu Kirovas Büro geben, und sie ließen uns mitten durch die Mensa marschieren.
Und es war Frühstückszeit.
-Rose und Dimitri

Kapitel 3

"Hey, Mason, wisch dir den Sabber vom Gesicht. Wenn du dir unbedingt vorstellen musst, wie ich nackt aussehe, tu es in deiner Freizeit."
-Rose zu Mason

Kapitel 4

Ich verschränkte die Arme. "Hast du dich verlaufen, Kleine? Die Grundschule ist da drüben auf dem Westcampus."
-Rose zu Mia

"He, Rose, willkommen zurück. Brichst du immer noch Herzen?"
"Meldest du dich freiwillig?"
-Jesse und Rose

An ihrer Seite hatte ich mich dieser Welt angeschlossen. Für mich war es einfach gewesen, weil ich mit den politischen Verwicklungen dieser Welt im Grunde nichts zu tun hatte. Ich war ein hübsches Dhampirmädchen, das nichts dagegen hatte, sich in Schwierigkeiten zu bringen und jede verrückte Nummer mitzumachen. Zuerst hatte ich für sie den Reiz des Neuen ausgemacht, dann hatten sie mich einfach gern dabei, weil ich ihnen gefiel.

Lissa war stets regelmäßig zur Messe gegangen. Ich nicht. Ich hatte eine dauerhafte Übereinkunft mit Gott geschlossen: Ich fand mich bereit, an ihn zu glauben -knapp-, solange er mich sonntags ausschlafen ließ.



Geschrieben: Sophia

Montag, 9. September 2013

Morgen gehts los!

Morgen beginnt mein Vampire Academy Marathon! Um euch etwas einzustimmen, gibt es hier ein paar Bilder! Gleich am 10.09. beginne ich mit dem ersten Teil der Bestsellerreihe. BLUTSCHWESTERN
Bis morgen dann!










Geschrieben: Sophia

Donnerstag, 5. September 2013

Mythica- Göttin des Meeres

Autor: P.C. Cast
Verlag: Fischer
Reihe: 1/7
Englischer Titel: Goddness of the sea
Seiten: 435 + Leseprobe
Kapitel: 30
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 8,99€
ISBN: 978-3-596-19383-7

Was steht im Klappentext?

Im Rausch der Tiefe – und einem Meermann verfallen!

Die 25-jährige Christine stürzt bei einem Flugzeugunglück ins Meer und ist kurz vorm Ertrinken. Doch in den Tiefen des Wassers begegnet sie Undine, die ihr einen Handel anbietet: Christine darf ihr Leben behalten, muss aber ihren Körper mit dem der Meerjungfrau tauschen. Doch das Leben im Meer ist gefährlich. Göttin Gaea, Mutter von Undine, hat Mitleid mit Christine und verwandelt sie zurück. Aber alle drei Tage muss Christine wieder ins Wasser. Doch sie verlangt nicht nur nach Wasser. Da ist auch der sexy Meermann Dylan, der ihr den Kopf verdreht hat … Quelle

Was solltet ihr über den/die Autor/in wissen?

P.C. Cast und ihre Tochter Kristin sind das erfolgreichste Mutter-Tochter- Autorengespann weltweit. Die Serie »House of Night« hat Millionen von Fans in über 40 Ländern. P.C. und Kristin Cast leben beide in Tulsa, Oklahoma.

Wie ist meine Meinung?

Zu diesem Buch fehlen mir wirklich die Worte. Ich habe mich gleich, nachdem ich Seite 435 geschafft hatte, an die Rezension gesetzt, merke jedoch, dass mich das Ende dieser so wunderschönen und mitreißenden Geschichte zu sehr mitgenommen hat um hier eine gute Bewertung zustande zu bringen. Doch ich werde versuchen mich zusammen zu nehmen und euch felsenfest davon zu überzeugen, dass dieser Roman ein Muss für alle P.C.Cast-, Romantik-, Dramatik-, Mittelalter-, Neuzeit- und Liebesfans ist.
Nachdem ich den ersten Teil (Göttin der Liebe) gelesen hatte und den zweiten anfing, dachte ich, dass dieser dem Beginn der Reihe nicht das Wasser (Wink an Buchleser) reichen kann, was ich auch noch in der Hälfte der Buches dachte, doch da habe ich falsch gedacht.
Der Anfang war schon sehr spannungsreich. Die Oklahomarin (sagt man das so?) stürzt zwar erst im fünften Kapitel mit dem Flugzeug und mehreren Anderen ab, doch davor geht es auch schon sehr unterhaltsam.
Ich habe das Gefühl, dieses Buch hängt noch an mir wie ein nasses Tuch, was bei dem Ersten komplett ausgeblieben ist. Es hat mich so sehr mit in die Geschichte gezogen, sodass ich meine Umgebung komplett vergessen habe. Da waren nur noch Christine und Dylan.
Und bei dem 29. Kapitel sind meine Gefühle mit mir durchgegangen. Zum einen fand ich es wahnsinnig spannend, zum anderen einfach nur ergreifend traurig, sodass mir sogar die Tränen in den Augen standen.
Die Idee, das Mittelalter mit dem Meereswesen und Christine zu verbinden, war unheimlich aufregend und ich habe kaum etwas an diesem Buch auszusetzen. Vielleicht gefiel mir nicht so richtig die Kombination von heißen Szenen mit dem manchmal ziemlich kindlichen Meerjungfrau-Delfin-Spiel. Dies hat mich jedoch nur in einem Kapitel gestört, danach dachte ich mehr an die tolle Story.

Wie sind die Charaktere?

Ich finde die Charaktere diesmal so unterschiedlich und überhaupt nicht eindimensional, denn alle haben ihre eigenen Ängste, Gefühlskatastrophen und ihren eigenen Kopf, dessen Ideen sie umsetzen wollen. Im ersten Teil gab es nur vier Charaktere denen man nah kam, aber jetzt hat sich P.C.Cast wirklich gesteigert und hat noch ein paar Nebencharakteren eine Seele gegeben, was ich wirklich toll fand. Manchmal wusste ich nicht so richtig, ob ich die Handlung der Hauptperson für richtig halten sollte, da einem dann die Anderen leid taten, was einen unheimlich guten Effekt hat - man denkt viel über das Buch nach.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil war größtenteils wie beim ersten Buch, manchmal konnte man aber auch deutliche Unterschiede entdecken, was am wahrscheinlichsten daran lag, das dieser Roman in ca. 23 Kapiteln im Mittelalter spielt. Das fand ich sehr unterhaltsam, da ich eigentlich nie mittelalterliche Romane lese, und auch die traurigen und Szenen mit viel Action ließen einen mitfiebern.

Fazit:

Dieses Buch hat mich mal wieder, aber nicht wirklich unerwartet, total mitgerissen. Es ist eine wirklich tolle Story, über die Liebe und die Überzeugung, alles zu tun, um die zu schützen, die man liebt. P.C.Cast hat bei mir mal wieder richtig ins Schwarze getroffen!
Ich freue mich auf Teil drei! Ob es noch besser werden kann?

Schreibstil: 1
Handlung: 1
Charaktere: 1
Vergnügen/Spannung: 1
Preis zur Leistung:1



Leseprobe
Teil 1: Mythica - Göttin der Liebe

Gelesen: Sophia, Corinna
Geschrieben: Sophia

Sonntag, 1. September 2013

Vampire Academy

Am 10. September startet voraussichtlich mein Vampire-Academy-Marathon! Ab da werde ich alle sechs Teile meiner Lieblingsserie lesen. Ich werde täglich einen Tagebucheintrag auf meiner neuen Seite, VampireAcademyMarathon, verfassen in der ich euch erzähle, wie weit ich gekommen bin ...
Das klingt jetzt für euch langweilig, aber in dieser Zeit möchte ich gerne mit euch in Kontakt stehen und mit euch darüber diskutieren, wie euch bestimmte Szenen gefallen haben.

DAS IST EIN VERSUCH! Das ist das erste mal das ich einen Lesemarathon starte und würde mich wirklich über eure Mitarbeit freuen!


Und um euch ein bisschen gute Laune zu bringen, habe ich jetzt hier für euch den offizellen Vampire Academy Trailer zum Film,  den ich übrigends nicht so toll finde, da er, meiner Meinung nach, ziemlich oft vom Buch abweicht.
Aber viel Spaß!

















Geschrieben: Sophia