Donnerstag, 31. Oktober 2013

Lesemonat Oktober

Bücher gelesen:

1  448 Seiten  VA: Blutschwur
2  317 Seiten  Zweiherz
3  330 Seiten  Falaysia
5  180 Seiten  Diva Liebe- Unerwartet Eins

Zahlen des Monats:

1,275 Seiten gelesen
       4 Bücher gelesen
       3 Rezensionen verfasst
   k.A Bücher gekauft

Fazit für den Lesemonat September:

Oh, oh, oh. Es wird immer weniger. Aber wahrscheinlich darf ich nicht so kritisch mit mir selbst sein, da zurzeit einfach viel zu viel los ist. Vor allem in der Schule. Da kommt man einfach nicht wirklich zum Lesen.
Also verzeihe ich mir das ein bisschen und gebe mir trotzdem noch eine drei.

Note für den Lesemonat September:



Flop des Septembers! 

Keine drei! Kein Flop!

Top des Septembers!

Meine Entscheidung fällt diesmal erneut auf ein Vampire- Academy- Buch, und zwar auf den vierten Teil. Er ist einfach unheimlich ergrifent und wunderbar geschrieben.


Geschrieben: Sophia

Samstag, 26. Oktober 2013

Falaysia- Fremde Welt: Allgrizia

Autor: Ina Linger
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Englischer Titel: Falaysia - Foreign World
Seiten: 259/330
Kapitel: 25
Ausführung: eBook/ Taschenbuch
Preis: 1,99€/ 9,96€
ISBN: 978-1484058565

Was steht im Klappentext?

Unvermutet und plötzlich wacht Jenna in einer ihr völlig fremden, mittelalterlichen Welt auf und weiß zunächst gar nicht, wo ihr der Kopf steht und was sie tun soll. Erst als sie auf ein altes Bauernpaar stößt, erfährt sie, dass sie sich in Falaysia befindet, einer Welt, die sich von der ihren völlig unterscheidet. Wie sie dorthin gekommen ist und warum, bleiben für sie jedoch zunächst unbeantwortete Fragen – bis sie Leon begegnet, der ebenfalls aus ihrer Welt kommt, jedoch schon seit Jahren in Falaysia verschollen ist. Durch ihn erfährt sie, dass ihre Tante Melina und deren alter Freund Demeon für ihre missliche Lage verantwortlich und sie beide in ein gefährliches ‚Spiel‘ verwickelt sind, das sie erst noch begreifen müssen. Obwohl Jenna und Leon sich gegenseitig nicht wirklich geheuer sind, beschließen sie, sich zusammenzuraufen und zu versuchen, gemeinsam den Weg durch die Länder Falaysias zurück nach Hause zu finden. Dies ist allerdings alles andere als ein Kinderspiel, denn es scheint so, als würde in Falaysia gerade ein Krieg ausbrechen. Und dann gibt es da noch den gefürchteten Kriegerfürsten Marek, der noch eine persönliche Rechnung mit Leon offen hat und diesen wie ein Besessener verfolgt. Ein Mann, der bald auch schon Jennas Leben bedroht, aber dennoch eine seltsame Faszination auf sie ausübt… QUELLE

Was solltet ihr über den/die Autor/in wissen?

Ina Linger wurde 1975 in Berlin geboren und hatte schon als Kind eine immense Fantasie. Aus diesem Grund fing sie auch schon im Kindesalter an, ihre ersten kleinen Geschichten zu schreiben und hat bis heute nicht damit aufgehört. Sie arbeitet nach einem Germanistik- und Grundschulpädagogik-Studium in der Funktion einer Sozialpädagogin in Berlin Neukölln und betreibt die Schriftstellerei momentan noch als Zweitberuf. QUELLE

Wie ist meine Meinung?

Am Anfang kam ich wirklich sehr in Verführung, einfach dieses Buch aufzugeben und ein anderes zu begingen. Denn um ehrlich zu sein, dachte ich, dass es ein Buch für Achtjährige sei. Denn die Geschichte begann mit der Figur des kleinen Benjamins und seinen Freunden, was mich anfangs sehr irritierte. Aber eigentlich sind die Hauptprotagonisten seine ältere Schwester Jenna und ihr neugefundener Freund Leon. Diese beiden sitzen gemeinsam in Falaysia fest. Erst seitdem die Geschichte in dieser Welt spielt kommt, meiner Meinung nach, Spannung und Klarheit auf. Ab ca. 40 Seiten macht es dann richtig Spaß zu lesen und ich bin so froh, dass ich nicht aufgegeben habe. Dieses Buch ist echt toll, wenn man einmal den schweren Anfang geschafft hat. Vielleicht geht das nur mir so, aber ich mag es am liebsten, wenn ein Buch sofort losgeht, und das hat mir hier einfach gefehlt. Aber im Hauptteil geht es sehr rasant zu, actionreich, gefühlvoll, da ist eigentlich alles dabei, was ein Leserherz berührt - bis auf Liebe. Denn die zwei Charaktere, um die es größtenteils geht, wissen nicht, wie sie zueinander stehen. Sie sind Freunde - aber ist da nicht noch mehr?
Das Ende bleibt so offen, wie ich es bei noch keinem anderen Buch gelesen habe. Das war für mich auf jeden Fall ein Plus, da ich sofort wissen wollte, wie es weiter geht.

Wie sind die Charaktere?

Es gibt drei sehr wichtige Charaktere: Jena, Leon und Marek. Diese sind alle unterschiedlich und doch  irgendwie gleich. Jenna und Leon haben beide ein gemeinsames Ziel - beide sitzen in Falaysia fest. Das bringt sie unwiderruflich zusammen, denn beide wollen zurück nach Hause, was ihnen nur gemeinsam gelingen kann. Mareks Ziele sind dem Leser größtenteils unbekannt, denn er kann seine Gefühle sehr gut verstecken. Er hilft den Beiden immer wieder, rettet ihnen sogar das Leben, doch schwört er immer wieder, Leon umzubringen. Denn die Beiden haben eine Vorgeschichte, die sie nicht ablegen können. Und dann empfindet Jenna auch noch eigenartige Gefühle gegenüber ihrem Feind, Marek. Aber ist er denn wirklich ihr Feind?

Wie war der Schreibstil?

Manchen gefällt das Ganze mit dem Perspektiventausch nicht wirklich gut. Ich mag es auch lieber, wenn man mit einer Person die ganze Zeit mitfühlt. Das gibt dem Buch jedoch keinen Abbruch, obwohl ich mir sehr gewünscht hätte, Szenen aus Mareks Sicht zu sehen. Doch das es nicht so war, baut für den zweiten Teil extrem Spannung auf.

Fazit:

Spannendes Buch mit viel Fantasie, aber auch viel Gefühl. Tolle Story und viele neue beeindruckende Ideen. Ich hatte sehr viel Vergnügen nach den ersten 40 Seiten ...

Schreibstil: 2
Handlung: 2
Charaktere: 1
Vergnügen/Spannung:2
Preis zur Leistung: 1



Leseprobe

Herzlichen Dank an Ina Linger für das Rezensionsexemplar.



Gelesen: Sophia
Geschrieben: Sophia

Dienstag, 22. Oktober 2013

Blutschwur: Zitate Prolog/ Kapitel 1/2/3/4!

Prolog

"Wenn deine Augen nicht offen wären, würdest du den Unterschied zwischen Träumen und Wachen nicht kennen."

Er war der Mann, den ich liebte, der Mann, mit dem ich so dermaßen gut harmonisierte, dass ich schon nicht mehr sagen konnte, wo ich aufhörte und er anfing.

Kapitel 1

Ich wurde verfolgt.
Schon irgendwie lustig, wenn man bedachte, dass ich während der letzten Wochen ständig andere verfolgt hatte.

"Sydney", sagte das Mädchen erschöpft. "Mein Name ist Sydney. Ich bin die für dieses Gebiet eingeteilte Alchemistin."
"Die was?"

Kapitel 2

Sydneys Augen weiteten sich. "Du hast eins von diesen ... Dingern ... überwältigt, aber nie deinen Abschluss gemacht?"

Niemand hatte mich je zuvor als unnatürlich bezeichnet, bis auf das eine Mal, als ich Ketchup auf die Tacos gestrichen hatte. Aber mal ehrlich, was hätte ich denn tun sollen, nachdem die Salsasoße ausgegangen war?

Kapitel 3

"Rose hätte es schon bei der ersten Erledigung für Tatiana geschafft, wegen Hochverrats verhaftet zu werden."
-Christian über Rose

Sie verließen die Kapelle, und Christian murmelte etwas davon, dass er mehr wollte, als nur Späßchen mit ihr zu treiben, womit er sich gleich den nächsten Rippenstoß einhandelte.

"Sie werden unterrichten?", fragte Christian ungläubig.
Sie bedachte ihn mit einem kühlen Blick. "Ja, Mr Ozera. Genau dafür bin ich ursprünglich zur Universität gegangen. Und ich bin davon überzeugt, dass ich mich - wenn ich mir nur genug Mühe gebe - bestimmt noch daran erinnern kann, wie man das macht."
-Christian und Kirova

Weder Averys Vater noch Kirova schienen das unterschwellige Verzieh dich wahrzunehmen, aber in Averys Augen blitzte etwas auf, und Lissa wusste, dass die Botschaft angekommen war.

Kapitel 4

... "Borg und aus der Mode gekommene Musik gehören eigentlich nicht zu meiner Vorstellung von einem Happy End."
... "Borschtsch, nicht Borg. Und  außerdem habe ich Ihren Appetit gesehen. Wenn Sie hungrig genug wären, würden Sie es essen."
-Romitri

Ich hatte nichts mehr geliebt, als Dimitri aufzuziehen. Nun, vielleicht abgesehen davon, ihn zu küssen.

"Unwirklich, hm? Wie im Märchen."
[...] "Vielleicht wie in einem Märchen über einen Bahnhof."
-Sydney und Rose

"Du bringst mich um, Rose", sagte er melodramatisch. "Jeder Tag ohne dich ist pure Qual. Leer. Einsam. Ich verkümmere vor Sehnsucht nach dir und frage mich, ob du überhaupt noch lebst."
-Adrian zu Rose

Er schüttelte den Kopf. "Du bist die Einzige, die ich will, Rose."
-Adrian

Auf Adrians Gesicht erstrahlte ein Hoffnungsschimmer. "Das ist das Optimistischste, was ich bisher von dir zu hören bekommen habe."
-Adrian zu Rose


Geschrieben: Sophia

Montag, 21. Oktober 2013

Vampire Academy - Blaues Blut

Autor: Richelle Mead
Verlag: Egmont-Lyx
Englischer Titel: Frostbite
Seiten: 304
Kapitel: 23
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 12,95€
ISBN: 978-3-8025-8202-8

Was steht im Klappentext?


Rose’s Liebesleben steht wieder einmal auf dem Kopf. Ihr bester Freund Mason ist hoffnungslos in sie verliebt, und ihr hinreißend gut aussehender Mentor Dimitri hat offenbar ein Auge auf eine andere geworfen. Da versetzt ein Großangriff der Strigoi-Vampire die Akademie St. Vladimir in höchste Alarmbereitschaft. Die Strigoi haben sich mit den Menschen verbündet, und nicht einmal Tageslicht bietet Schutz vor den tödlichen Blutsaugern... QUELLE

Was solltet ihr über die Autorin wissen?


Richelle Mead wurde in Michigan geboren. Sie hat Kunst, Religion und Englisch studiert. Mit der Succubus-Serie und ihrer Jugendbuchserie Vampire Academy gelang ihr der Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
Weitere Infos zur Autorin gibt es unter: www.richellemead.com

Wie ist meine Meinung?

Schon allein der Prolog hat mich vollkommen umgehauen - 6 Seiten. Dieser wiederholt das bereits Geschehene auf eine Weise, bei der man schon vollkommen abtaucht.
Doch auch das erste Kapitel lässt den Leser nicht davon kommen, denn Rose wird sofort konfrontiert mit Lissa und Dimitri - und Mord. Und nicht nur einer. Sie gerät in den Tatort eines Amoklaufes. Dieser wirbelt die ganze Moroi-Welt auf. Was dazu führt, dass die Schüler die Schule über Weihnachten nicht verlassen sollen, damit sie sicher sind. Also kommen die Verwandten zu ihnen. Und auch Rose bekommt Besuch - von ihrer Mutter.
In diesem Buch gebt es sehr viele neue Charaktere, wie Janine Hathaway, Tasha Ozera (Christians Tante) oder auch Adrian. Es gibt sehr viel Spaß, Leid, Tod, Freundschaft und Liebe, also mal wieder typisch Vampire Academy, doch im zweite Teil bekommt man mit, wie sehr Rose sich unter ihren Gefühlen verändert. Sie ist nicht mehr dieses zickige Balg -also meistens nicht- und sie lernt langsam das zu schätzen und zu beschützen, was sie hat. Sie benimmt sich zu meist nicht mehr so eingebildet, wie sie es, meiner Meinung nach, im ersten Teil war.
Das Beste an diesem Teil ist mein Lieblingscharakter, der im zehnten Kapitel das erste Mal auftritt und schon beim ersten Lesen mein Herz, oder eher meine Lachmuskeln, eingenommen hat. Ja, ich rede von Adrian Ivashkov. Die Vampire-Academy-Fans spalten sich meistens in zwei Gruppen: Team Dimitri und Team Adrian. Das liegt daran, dass Adrian ein Auge, eines dieser wunderschönen grünen, auf Rose geworfen hat, wodurch man ihn manchmal als Dimitris größten Rivalen bezeichnet. Ich kann mich immernoch nicht für ein Team entscheiden.
Habt ihr euch denn schon entschieden, falls ihr das Buch bereits gelesen habt?

Wie sind die Charaktere?

Neue Lover, neue Freunde, neue Feinde! Bis auf Natalie und Victor spielen alle wieder mit. Lissa, Rose, Dimitri, Jesse, Kirova, Ralf ...
Aber es kommen mehrere neue Charaktere dazu: Janine, Adrian, "die neue Mia", ...
Die Protagonisten werden noch tiefgründer als im ersten Teil und die Nebencharaktere werden abwechslungsreicher. Im zweiten Teil bekommt es Rose mit echten und mächtigen Strigoi zu tun, was nicht wirklich gut für sie ausgeht. Das ist ihre erste richtige Begegnung mit dieser Art der Vampire und wenn man bis jetzt noch keinen richtigen Eindruck von ihnen hatte, so hat man jetzt keine Probleme mehr damit. Und natürlich gebt es auch wieder jemand neues, dem man hinterher schwärmen kann: Adrian Ivashkov. Ein Traum von Mann? Meiner Meinung nach schon.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil blieb eigentlich genau so wie im ersten Teil, was ja nichts schlechtes ist. Die noch mehr vorkommenden, lustigen und traurigen Szenen geben dem ganzen aber noch Extrapunkte. Was soll ich denn noch sagen? Richelle Mead hat einfach einen meiner Meinung nach wahnsinnig guten Schreibstil.
Was denkt ihr?


Fazit:

Eine garantierte Steigerung gegenüber dem ersten Buch, doch immer noch nicht das beste Buch der Reihe. Der Höhepunkt liegt wahrscheinlich im 21. und 22. Kapitel, denn da passieren sehr viele Dinge, die man 100% nicht erwartet hätte. Doch Spannung ist das ganze Buch über gegeben.
Lest es!


Schreibstil: 1
Handlung: 2
Charaktere:1
Vergnügen/Spannung: 1
Preis zur Leistung:1



Montag, 14. Oktober 2013

Wird demnächst rezensiert:

Diva Liebe - Unerwartet Eins.
Die Wahrheit ist ein Schlund
Sei mein Stern
Falaysia- Fremde Welt 1
Vampire Academy: Blaues Blut
Vampire Academy: Schattenträume

Vampire Academy: Blutschwur


Nicht in der angegebenen Reihenfolge!Beginnend mit Vampire Academy!

Montag, 7. Oktober 2013

Juniper Berry

Autor: M. P. Kozlowski
Verlag: ArsEdition
Reihe: -
Seiten: 216
Kapitel: 16 Kapitel + Epilog
Ausführung: Hardcover
Preis: 12,99€
ISBN: 978-3-7607-8045-0

Was steht im Klappentext?


Wie weit würdest du gehen, um deinen sehnlichsten Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen?

Eigentlich müsste Juniper Berry das glücklichste Mädchen der Welt sein. Ihre Eltern sind reich und berühmt und sie besitzt alles, was man sich nur wünschen kann. Doch seit einiger Zeit ist Juniper einsam und unglücklich. Etwas stimmt nicht mit ihren Eltern … sie benehmen sich seltsam, scheinen ihre Tochter ganz zu vergessen und schleichen sich jede Nacht heimlich aus dem Haus. Gemeinsam mit dem Nachbarjungen Giles versucht Juniper die Ursache für das rätselhafte Verhalten ihrer Eltern herauszufinden.
Eine gefährliche Reise beginnt, bei der Juniper erfahren muss, dass manche Wünsche besser unerfüllt bleiben … QUELLE

Was solltet ihr über den Autor wissen?


M.P. Kozlowski arbeitete als Englischlehrer an einer High School. Als sein Vater starb, erbte er etwas Geld und beschloss, drei Jahre Auszeit zu nehmen, um sich seinen Raum zu erfüllen, denn eigentlich wollte er schon immer Schriftsteller werden. In derselben Woche, in der die Bank ihm einen Scheck über die letzten 15 Dollar des Erbes ausstellte und sein Konto schloss, erfuhr M. P.
Kozlowski, dass sein erstes Buch „Juniper Berry“ veröffentlicht werden würde. Der Autor lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in New York.

Was ist meine Meinung?


Der Anfang des Buches war etwas schleppend, aber das war auch gut so, man konnte sich in Ruhe in die Figuren und ihr Leben hineindenken, mit der Geschichte allmählich vertraut werden. Dann ging es ja schon ziemlich schnell spannender weiter, Juniper lernt Giles kennen und bemerkt, dass nicht nur ihre Eltern sich verändert haben. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer oder was nun der Grund für das Verhalten Von Junipers Eltern ist und konnte es immer kaum erwarten weiter zu lesen. Diesen Spannungspunkt, wo Giles das Angebot von Skeksyl bekommt, war einer der Höhepunkte des Buches, von denen das Buch zweifelsohne viele hat.
Auch wie es weiterging, Giles Entscheidung und Junipers Reaktion darauf sind für mich immer nachvollziehbar und passen zu den Personen. Auch das Ende hat mich wirklich gepackt, es war spannend und wirklich toll geschrieben!

Wie sind die Charaktere?


Juniper Berry, der Hauptcharakter des Buches war mir von Anfang an sehr sympathisch, ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und mit ihr mitfühlen. Auch Giles wurde sehr nachvollziehbar dargestellt, man konnte sich ihn und seine Situation beim Lesen richtig vorstellen. Auch die Eltern von Juniper und die von Giles waren zu verstehen. Auch ihnen kam man auf gewisse Weise nahe, konnte ihre Entscheidungen verstehen, auch wenn man genau wusste, dass sie falsch waren.
Skeksyl war auch eine meiner Lieblingsfiguren. Er war der typische Böse in der Geschichte, das passte richtig gut in die Handlung hinein.
Alles in allem, tolle Figuren, die in den Hintergrund des Buches passten.

Wie war der Schreibstil?


Den Schreibstil fand ich sehr gut. Dieses Klassische, das man vielleicht als kindertauglich empfinden könnte, aber die Worte haben so viel Lebensweisheit, auch Jugendliche und Erwachsene können das lesen und es genießen. Toll!

Fazit:


Eine wundervolle Lebens - und Freundschaftsgeschichte, mit viel Fantasie und tollen Charakteren. Für jung und alt sehr geeignet!

Schreibstil: 1
Handlung: 1
Charaktere: 1
Vergnügen/Spannung: 1,5
Preis zur Leistung: 1



Gelesen: Sabine
Geschrieben: Sabine

Vampire Academy - Blutschwestern

Autor: Richelle Mead
Verlag: Egmont-Lyx
Englischer Titel: Vampire Academy
Seiten: 304
Kapitel: 24
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 12,95€
ISBN: 978-3-8025-8201-1

Was steht im Klappentext?


St. Vladimir’s ist eine Schule für junge Vampire. Auch Rose Hathaway – halb Mensch, halb Vampirin – wird hier zur Wächterin ausgebildet. Sie hofft, eines Tages ihre beste Freundin Lissa zur Seite zu stehen, der letzten Überlebenden der Vampirfamilie Dragomir. Da kommt es zu einer Reihe merkwürdiger Vorfälle. Irgendjemand scheint es auf Lissas Leben abgesehen zu haben. Der Einzige, dem sich Rose anvertrauen kann, ist der attraktive Wächter Dimitri... QUELLE


Was solltet ihr über die Autorin wissen?


Richelle Mead wurde in Michigan geboren. Sie hat Kunst, Religion und Englisch studiert. Mit der Succubus-Serie und ihrer Jugendbuchserie Vampire Academy gelang ihr der Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
Weitere Infos zur Autorin gibt es unter: www.richellemead.com

Wie ist meine Meinung?


Meiner Meinung nach ist diese Welt, die Richelle Mead in diesem Buch geschaffen hat, atemberaubend. Es wirkt zwar am Anfang wie ein Abklatsch der Twilight-Saga, doch nach spätestens der Hälfte des Buches bemerkte ich, das dieses Meisterwerk besser ist.
Man wird im ersten Kapitel einfach in das Geschehen hinein gezogen, ohne so richtig zu wissen, was Sache ist. Dies baut unheimlich viel Spannung auf. Die Idee der Moroi, Strigoi und Dhampire fand ich sehr erfrischend, da man meist nur von guten und bösen oder Menschen tötenden und vegetarischen Vampiren hört. Ich gehe bei der Auswahl eines Buches sehr oft nach dem ersten Satz, und dieser hat bei mir alle Gehirnzellen aktiv werden lassen.
"Ich spürte ihre Angst, noch bevor ich ihre Schreie hörte."
In diesem Buch geht es vor allem um Freundschaft und um die Rose´ Gabe, ihre eigenen Gefühle zu verdrängen, um Lissa ihre in den Vordergrund zu stellen. Und als noch die Gefühle für Dimitri dazu kommen, wünscht sich Rose so sehr, mit jemanden darüber reden zu können, doch "Sie kommen zuerst.", wie das Wächtermantra so schön sagt.
Es ist wirklich eine tolle Story und man kann während des Buches großartig mitfiebern, wer wohl hinter den grausamen Spielchen, die man Lissa antut, steckt. Es gibt einen klaren Spalt zwischen Freund und Feind, dessen Seiten jedoch manchmal über einander ragen.
Das ganze Konzept wird von vielen lustigen und auch heiklen Szenen, Sprüchen von seitens Rose und gefühlvollen Übungsstunden von ´Romitri´ abgerundet.

Okay, das war im Groben das Positive.
An Negativem habe ich nicht sehr viel, aber diese Sachen merkt man im Laufe des Buches immer wieder. Und was das Ganze schwierig macht, ist, dass alles Schlechte wieder rum etwas Gutes an sich hat.
Erstens kommt Rose im ersten Teil sehr egoistisch rüber, als müsse es sich immer alles um sie drehen, ausgeschlossen natürlich, wenn es um Lissa geht. Doch nur dadurch bemerkt man ihre Veränderung, die größtenteils durch Dimitri zustande geführt wird.

Wie sind die Charaktere?


Rose ist ein wirklich tolles Mädchen, deren Gefühle den Leser sehr stark mitfühlen lassen. Ihre Zuneigung gegenüber Lissa und Dimitri wirkt so real und loyal, wie man es sich nur vorstellen kann. Meine Lieblingsfigur ist natürlich Dimitri, wie es den meisten Mädche gehen wird, die diese Reihe lesen (bis Adrian kommt). Er ist einfach alles, was man sich in einem Mann wünscht: Groß, stark, gutaussehend, sexy, beschützerhaft, liebevoll streng, insgeheim jedoch empfindlich und total cool. Und das ist noch nicht mal alles: Durch seine wunderbare Art wird jeder weibliche (wenn nicht auch männliche) Leser sich bald wünschen, genau wie es Rose tut, in diesen starken Armen einzuschlafen und aufzuwachen. Das klingt jetzt vielleicht schnulzig, ist aber die harte Realität.
Rose würde man mit Wörtern wie impulsiv, aktiv, auch beschützerhaft, sexy, schlagfertig, ... beschreiben, was alles zu 100% zutrifft, aber auch sie hat eine wirklich schöne, freundschaftliche, liebenswerte Seite, die sie jedoch meist mit frechen Bemerkungen zu überdecken versucht. Ihr Beschützerinstinkt gegenüber der süßen, leicht einzuschüchternden, wunderschönen (wie Moroi halt sind) Lissa kommen immer wieder zum Vorschein, doch manchmal sieht Rose Gefahr, wo keine ist, wie im Falle von Christian, oder Freunde, wo Feinde sind. Das alles ist ja sehr wichtig, aber das beste habe ich ja noch gar nicht genannt: die tiefe Freundschaft zwischen ihr und Lissa.
Auch die "bösen" Charaktere sind nicht so oberflächlich wie manch andere, denn alle haben für das was sie tun einen guten Grund, zu mindestens meistens.

Wie war der Schreibstil?


In der Schulzeit komme ich kaum zum Lesen, und deswegen kann man sagen, dass ich dieses Buch in gut drei Tagen förmlich verschlungen habe. Was aber auch nicht schwer war, immerhin kann man durch Meads einzigartige Weise, dem Leser die Vampire- Academy- Welt zu erklären, sich kaum von diesem Fantasy- Roman los reißen. Die Story ist nicht immer im Vordergrund und lässt dabei Platz für Erinnerungen der Hauptfigur Rose. Diese sind manchmal traurig, manchmal lustig, manchmal tragisch, aber immer sehr spannend.
Richelle Mead hat eine unglaubliche Art uns Rose´ Leben mitzuteilen, die süchtig macht.

Fazit:


Ein Buch zum Verlieben ist wohl noch sehr untertrieben. ´Ein Buch zum Erleben´, das trifft es wohl eher. 100% Suchtgefahr; 100% Spannung; 100% Spaßgarantie; 100% Gefühlschaos! Ein Buch für Freunde von Vampiren, Liebesgeschichten und Spannung.


Schreibstil: 2
Handlung: 2
Charaktere: 1
Vergnügen/Spannung: 1
Preis zur Leistung: 2

Freitag, 4. Oktober 2013

Schattenträume: Zitate Kapitel 21/22/23/24/25!

Kapitel 21

"Du kommst also bestens allein zurecht? Mit deinem Strigoi-Freund und dieser Schlampe von einer Möchtegern-Wächterin?", rief Ralf.
-Ralf zu Lissa

Sie wollte sich abwenden, aber Jesse hielt sie am Arm fest. "Verdammt! Du musst ..."
"Lissa geht jetzt ins Bett", sagte Eddie. Er war durch den Raum geschossen, sobald Jesse sie berührt hatte. "Nimm die Hand weg oder ich mach das für dich."
-Jesse und Eddie

Kapitel 22

Ich sah Dimitri in die Augen. Ich wünschte, er hätte zurückbleiben und mit mir reden können. [...] Dimitri musste jedoch mit den anderen gehen, und ein leichtes Nicken seinerseits sagte mir, dass auch er wünschte, es wäre anders gewesen. ...

"Wieso wusstest du dann darüber Bescheid?", fragte Christian scharf.
"Weil sie es mir erzählt hat - sie hatte Angst, dass ich es auf Adrian abgesehen hätte."
"Wirklich? Und hast du unsere Liebe verteidigt?", erkundigte sich Adrian.
-Christian, Rose und Adrian

Kapitel 23
Ich hatte nie erwartet, dass mein erstes Mal in einer Hütte im Wald stattfinden würde, aber ich begriff, dass der Ort keine Rolle spielte. Die Person zählte.

Ich konnte nicht sagen, wo mein Körper endete und seiner begann, und ich kam in diesem Augenblick zu dem Schluss, dass ich es immer so wollen würde. Ich wollte nicht, dass wir uns jemals trennten.

"Sie ... kommen ..."
-Mason

Kapitel 24

"Bleib nicht stehen", sagte er. "Ganz gleich was du hörst, ganz gleich, was du siehst, bleib nicht stehen. Nicht bevor du die anderen gewarnt hast. Bleib nicht stehen, es sei denn du wirst direkt angegriffen. Verstehst du?"
Ich nickte wieder. Er ließ mich los.
"Sage ihnen Buria."
Ich nickte noch einmal.
"Lauf."
-Romitri

"Was bedeutet Buria?"
"Sturm", antwortete sie leise. "Es ist das russische Wort für ´Sturm´."
-Rose und Alberta

"Ohne Scheiß", erwiderte er. "Ich hatte keine Ahnung, dass ich soviel Macht besitze." Steif und angespannt schaute er sich um. "Sind da noch mehr?"
-Christian zu Rose

"Christian, dieser Strigoi ..."
"Ich hab´s gehört", stieß er atemlos hervor.
"Wir müssen zu ihr!"
"Er hat dich nur ablenken wollen. Sie ist auf der anderen Seite des Campus, umringt von Novizen und Wächtern. Ihr wird schon nichts passieren."
"Aber ..."
"Sie brauchen uns hier."
-Rose uns Christian

"Die Strigoi haben einige Moroi und Dhampire getötet. Und einige ... einige haben sie auch mitgenommen."
-Dimitri zu Rose

Kapitel 25

"Hast du ... hast du sie gesehen? Die Strigoi und ihre Gefangenen?"
Er nickte.
"Lebt Eddie noch?"
Er nickte, und Dimitri kehrte zurück.
-Rose zu Mason

"Groß genug für die Strigoi, um sich bis zum Einbruch der Nacht darin zu verstecken?" Dimitri nickte. "Das sind sie. Und sie sind nur acht Kilometer entfernt."
-Dimitri zu Rose


Geschrieben: Sophia

Schattenträume: Zitate Kapitel 16/17/18/19/20!

Kapitel 16

"Sie werden zerstören, was untot ist."
-Rhonda

"Sie werden verlieren, was Ihnen das Kostbarste ist, also schätzen Sie es, solange Sie können." Sie zeigte auf das Rad des Schicksals. "Das Rad dreht sich, dreht sich immer."
-Rhonda

Kapitel 17

"War es seltsam, eine Hexenoma zu haben? Beängstigend? Hat sie, hm, ständig damit gedroht, Sie zu verzaubern, wenn Sie unartig waren?"
"Die meiste Zeit hat sie nur damit gedroht, mich auf mein Zimmer zu schicken."
"Das klingt in meinen Ohren nicht so beängstigend."
"Das liegt daran, dass Sie sie nicht kennen."
-Romitri

Kapitel 18

"Rose", murmelte Dimitri, und seine Stimme war so weich wie Seide auf meiner Haut. "Bitte."
Etwas lag in seinen Worten, das mich zusammenbrechen ließ. Es fiel mir schwer, mich ihm zu verschließen. Ich drehte den Kopf und starrte zur Decke empor.
"Geister", flüsterte ich. "Ich habe Geister gesehen."
-Romitri

"Rose", sagte er, und der Schmerz in seiner Stimme ließ mein Herz stehen bleiben, "ich hätte nicht erst jetzt davon erfahren sollen! Warum heben Sie er mir nicht erzählt? Wissen Sie, wie es für mich war? Wissen Sie, wie es für mich war, Sie so zu sehen und nicht zu wissen, was da geschah? Wissen Sie, welche Angst ich hatte?"
[...]
"Sie haben vor nichts Angst."
"Ich habe vor vielen Dingen Angst. Ich hatte Angst um Sie." Er ließ mich los, und trat einen Schritt zurück. Leidenschaft und Sorge standen uhm noch immer ins Gesicht geschrieben. "Ich bin nicht vollkommen. Ich bin nicht unverletzbar."
-Romitri

Kapitel 19

"Weißt du, du kannst dich immer noch um unsere Rück-Rückraumüberwachung kümmern und mit diesem Ding weiter zurückbleiben", bemerkte ich zu ihm.
-Rose zu Adrian

"Weißt du, ich wette, es würde ihm besser gehen, wenn wir gleich anfangen würden rumzumachen."
"Wenn du mich anfasst", sagte ich liebenswürdig, "werde ich dir die Gelegenheit verschaffen, herauszufinden, ob du dich selbst heilen kannst. Dann werden wir ja sehen, wie umwerfend du wirklich bist."
-Adrian und Rose

Kapitel 20

"Wie lange kennen Sie ihn?"
"Seit fast sechs Monaten."
"Fühlen Sich sich ihm nah?"
"Ja, klar. Aber wir haben keine ..." Wie sollte ich sagen? "Wir haben nicht direkt eine Beziehung. Er ist sozusagen ... nicht zu haben." Nun konnte sie denken, was sie wollte, zum Beispiel, dass ich mich für einen Jungen interessiere, der bereits eine Freundin hatte.
"Ist er der Grund, warum Sie Mason nicht näherkommen konnten?"
"Ja."
"Und hält er Sie davon ab, mit einem anderen Jungen auszugehen?"
"Nun ... er tut es nicht mit Absicht."
-Deidre und Rose

"Rose!"
Ich blickte nach rechts und sah Adrian über den Rasen auf mich zukommen; offensichtlich verschwendete er keinen Gedanken daran, welche Auswirkungen der Schneematsch auf seine Designerschuhe haben würde.
"Hast du mich gerade ´Rose´genannt?", fragte ich. "Und nicht ´kleiner Dhampir´? Ich glaube, das ist noch nie vorgekommen."
-Adrian und Rose

"Das war gar nicht nötig. Ich weiß auch so, dass ich etwas Besonderes bin."
-Adrian zu Rose

"Das war der schlechteste Zwang, den ich je gesehen habe."
"Als hättest du überhaupt schon mal Zwang gesehen", versetzte Ralf.
"Jede Menge", sagte Christian. "Von Leuten, die hübscher sind als du. Natürlich könnte das einer der Gründe sein, warum dein Zwang nicht genauso gut ist."
-Rose, Ralf und Christian


Geschrieben: Sophia

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Schattenträume: Zitate Kapitel 11/12/13/14/15!

Kapitel 11

"... Es gibt tonnenweise Ivashkovs. Wahrscheinlich weil alle Männer wie Adrian sind und außereheliche Kinder haben."
"Adrian hat keine Kinder."
"Keine, von denen wir wissen", erwiderte ich.
-Rose und Lissa

Kapitel 12

"Was willst du damit sagen? Dass ich normalerweise ein undankbares Miststück bin?"
Er sah mich nur an.
"He! Gar nicht cool."
"Vielleicht könntest du mit einer Umarmung Wiedergutmachung leisten."
Ich funkelte ihn an.
"Eine kleine Umarmung?", bettelte er.
Mit einem Seufzer trat ich vor, legte einen Arm um Adrian und lehnte den Kopf leicht gegen ihn. "Danke, Adrian."
-Rose und Adrian

Van niemanden, tatsächlich.
V.D.
Victor Dashkov.

Kapitel 13

"Es tut mir leid", sagte Dimitri plötzlich.
"Was? Das Sie kitschige Romane lesen?"
-Romitri

Ich drückte das Gesicht an die Gitterstäbe. "Hören Sie auf, uns zu verarschen, Sie Hurensohn. Was wollen Sie?"
Dimitri legte mir sanft eine Hand auf die Schulter und zog mich zurück. "Ganz ruhig, Rose."
Ich holte tief Luft und trat dann langsam zurück. Victor richtete sich auf seinem Stuhl auf und lachte.
"Nach all dieser Zeit hat Ihr Welpe noch immer keine Selbstbeherrschung gelernt. Aber anderseits wollten Sie das vielleicht auch gar nicht."
-Romitri und Victor

"Haben Sie es ernst gemeint ... dass Sie, wenn Victor doch etwas sagen sollte ... dass Sie dann ..." Ich konnte meinen Satz nicht beenden. Ich konnte mich nicht dazu überwinden, die Worte auszusprechen, dich ich dachte: Dass Sie ihn dann töten lassen.
"Ich habe in den oberen Etagen der königlichen Moroi nicht viel Einfluss, aber ich habe jede Menge Einfluss bei den Wächtern, die in unserer Welt die Drecksarbeit tun."
"Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Würden Sie es tun?"
"Ich würde eine Menge Dinge tun, um Sie zu beschützen, Roza."
-Romitri

Kapitel 14

Langsam breitete sich ein Grinsen auf meinen Zügen aus, dann öffnete ich den Brief. Es war Dimitris Handschrift: Stecken Sie sich das Haar auf.

Wieder zeigte Victor keine Reue. Seine Antwort war simpel. "Diese Entscheidung hat allein Natalie getroffen."
"Können Sie das von jedem sagen, den Sie benutzt haben, um Ihre Ziele zu verfolgen? Wächter Belikov und Miss Hathaway hatten bei dem, wozu Sie sie gebracht haben, kein Mitspracherecht."
Victor kicherte. "Nun, das ist Ansichtssache. Ich glaube wirklich nicht, dass es ihnen etwas ausgemacht hat. Aber wenn Sie nach diesem Fall noch Zeit haben, Euer Ehren, könnten Sie vielleicht in Betracht ziehen, noch einen weiteren Fall von Vergewaltigung einer Minderjährigen zu verhandeln."
-Victor und Richterin

Dimitri stand hinter ihr. Ich schaute auf und sah ihm in die Augen, als er an uns vorbeiging. Seine Erleichterung war ein Spiegelbild meiner eigenen Gefühle. Wir hatten heute mit der Gefahr getanzt - und wir hatten gesiegt.

"Alles in Ordnung mit dir, kleiner Dhampir?", fragte er leise. "Dashkov hat einige ... ähm ... interessante Dinge gesagt."
Ich trat näher an ihn heran und sprach ebenfalls leise. "Niemand hat ihm geglaubt. Ich denke, es ist in Ordnung. Aber danke der Nachfrage."
Er lächelte und tippte an meine Nase. "Zwei Dankeschöns in ebenso vielen Tagen. ich nehme nicht an, dass ich mit irgendeiner, ähm, besonderen Dankbarkeit rechnen darf?"
-Adrian und Rose

Kapitel 15

Noch vor fünf Minuten war die Idee, ich kötte Adrian heiraten, das Verrückeste, was ich je gehört hatte. Soeben jedoch war sie übertrumpft worden von dem Gedanken, Lissa könnte Adrian heiraten.

"Wie auch immer", sagte ich. "Du bist diejenige, der die Männer zu Füßen liegen."
"Wegen meines Namens. Du bist diejenige, die die Männer - wie zum Beispiel ein gewisser Mann, den wir gut kennen - aus ganz anderen Gründen wollen."
-Rose und Lissa


Geschrieben: Sophia

Schattenträume: Zitate Kapitel 6/7/8/9/10!

Kapitel 6
"Du hast es ein bisschen zu weit getrieben, wie?"
Ich drehte mich um und sah Ryan und Camille einige Schritte hinter mir gehen. Wäre ich ein Junge gewesen, wäre die geziemende Antwort gewesen: "Du meinst, mit deiner Mom?" Da ich jedoch kein Junge war und Manieren hatte, erwiderte ich nur: "Keine Ahnung, wovon du redest."
-Ryan und Rose

"Meine loyale Leibwächterin kehrt zurück", erklärte er und zog sich einen Stuhl heran. Er sah sah Lissa an. "Bist du schon fertig?"
"Fertig womit?", fragte sie.
Er deutete mit dem Kopf auf mich. "Ihr zuzusetzen, weil sie mich den tödlichen Fängen von Alto überließ."
-Christian über Rose und Lissa


Kapitel 7
"Rose ist in Rot
Aber niemals in Blau
Scharf wie ein Dorn
Und kämpft so: Genau!"
Adrian ließ die Arme sinken und sah mich erwartungsvoll an.
-Adrian

"Lissa hat nichts dagegen einzuwenden", bemerkte er.
"Du besuchst auch ihre Träume? Kennst du denn gar keine Grenzen?"
"Nein, ihre Träume sind Unterricht. Sie wird lernen, wie man das macht."
"Klasse. Also bin ich nur der Glückspilz, der sich mit deinen sexuellen Belästigungen abfinden muss."
-Adrian und Rose

Kapitel 8
"Danke", bemerkte Christian, und ein schwaches höhnisches Grinsen kräuselte seine Lippen. "Jetzt, da ihr meine Familie billigst, kann ich endlich mein Leben weiterleben. Das war das Einzige, das mich zurückgehalten hat."
-Christian zu Jesse

Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich lachte. Christian wirkte einfach nur angewidert.
"Ich nehme zurück, was ich vorhin gesagt habe", beschied er sie. "Das ist es, worauf ich mein Leben lang gewartet habe. Die Einladung, eurem Baumhausclub beizutreten."
-Christian zu Jesse

Kapitel 9
"Wie heißt du?", erkundigte ich mich.
"Jillian - Jill. Ich meine, nur Jill. Nicht beides. Jillian ist mein voller Name. Aber alle nennen mich Jill."
-Rose und Jill

"Okay, cool. War das Wächter Belikov?", wechselte sie plötzlich das Thema.
"Ja."
Ich hätte schwören können, das ich dachte, sie würde auf der Stelle in Ohnmacht fallen. "Wirklich? Er ist noch süßer, als man sagt. Er ist dein Lehrer, nicht wahr? Ich meine, dein eigener ... persönlicher Lehrer?"
"Ja."
-Jill und Rose

Kapitel 10
"Adrian." Sogar meine Augenhöhlen schienen zu schmerzen.
"Und dann ein Schlitz an der Seite, um zu zeigen, was für großartige Beine du hast. Es könnte fast bis zur Hüfte reichen und so eine niedliche kleine Schleife haben ..."
"Adrian!" Irgendetwas in mir platze. "Verdammt noch mal, würdest du bitte für fünf Sekunden den Mund halten?", schrie ich so laut, dass mich wahrscheinlich sogar der Pilot hörte.
-Adrian und Rose

"Es ist okay", sagte ich beschwichtigend. "Du gewinnst deine Kräfte gerade erst zurück. Sobald du wieder über deine volle Macht verfügst, werde ich mir eine Rippe brechen oder so was, damit wir es testen können."
Sie stöhnte. "Das Schreckliche daran ist, dass ich nicht mal glaube, dass du Witze machst."
-Rose und Lissa

Schattenträume: Zitate Kapitel 1/2/3/4/5!

Kapitel 1

Nein, es ist nicht Dimitri. Verschwinde!
Dimitris Name wirkte wie kaltes Wasser, das mich im Gesicht traf. Ich kehrte aus Lissas Kopf in meine Wirklichkeit zurück.
Mit einem Erstickungsgefühl setzte ich mich im Bett auf und versuchte, die Decken wegzutreten, schaffte es im Wesentlichen aber nur, meine Beine noch weiter zu verheddern. Mein Herz schlug heftig, und ich versuchte tief durchzuatmen, um mich zu beruhigen.

"Ich denke, Sie sind derjenige, der friert", neckte ich ihn, während wir um das Wohnheim herumgingen, in dem die Novizenwächter lebten. "Sollten Sie nicht richtig abgehärtet und so weiter sein, da Sie aus Sibirien stammen?"
"Ich glaube nicht, dass Sibirien ganz so ist, wie Sie es sich vorstellen."
-Rose und Dimitri

"Aber jetzt wird es eine Verhandlung geben? Fahren Sie hin?" Ich sprach mit zusammengebissenen Zähnen und bemühte mich um Ruhe. Ihr vermutete, dass ich noch immer den Ich-werde-jemanden-schlagen-Ausdruck auf dem Gesicht hatte.
-Rose

Kapitel 2

"Edison Castile", vermeldete Alberta. Er schluckte. "Vasilisa Dragomir"

"Rosemarie Hathaway." Ich straffte mich. "Christian Ozera."
-Alberta

Außerdem war ich im Begriff, sechs Wochen mit Christian Ozera zu verbringen. Er war sarkastisch, schwierig und machte Witze über einfach alles.
Tatsächlich war er mir sehr ähnlich.

Kapitel 3

"Wie nicht zu leugnen ist", sagte er, "habe ich dich seit unserer Rückkehr kaum zu Gesicht bekommen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du gehst mir aus dem Weg."
"Ich gehe dir aus dem Weg."
-Adrian und Rose

"Was ist denn los? Du stampfst durch jede Pfütze, die du finden kannst, und siehst so aus, als würdest du sie erste Person, die dir über den Weg läuft, verdreschen."
"Warum lungerst du dann noch hier rum? Machst du dir keine Sorgen, du könntest getroffen werden?"
"Ah, du würdest mir niemals etwas tun. Mein Gesicht ist zu hübsch."
-Adrian und Rose

" Ich kann es gar nicht erwarten, bis diese Show endlich startet", erklärte er. "Du und ich, wir werden so viel Spaß haben, Rose. Gardinen aussuchen, einander das Haar machen, Geistergeschichten erzählen ..."
-Christian

"Doch, das ist er", erwiderte ich und leckte mir die Glasur von den Fingern. "Aber für die nächsten sechs Wochen ist er immerhin meine Nervensäge."
-Rose über Christian

Kapitel 4

"Hast du einen T. Rex, den du füttern musst?"
"Nur wenn du welches willst. Daraus machen ich einen Hackbraten."
Ich starrte ihn an. "Mit drei Sorten Fleisch?"
"Warum sollte man einen Braten ohne Fleisch essen?"
-Rose und Christian

 "Ja", sagte Christian, der nichts von meinen Gedanken wusste. "Ob es dir gefällt oder nicht, wir beide sind gar nicht so verschieden. Ich meine, ich bin klüger und erheblich witziger +, aber unterm Strich wollen wir beide Lissa beschützen." Er zögerte. "Weißt du ... ich werde sie dir nicht wegnehmen. Das kann ich gar nicht. Niemand kann das, nicht solange ihr zwei dieses Band habt."
-Christian zu Rose

Kapitel 5

Bei anderen Leuten verspürte ich so oft das Bedürfnis, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, witzig zu sein und immer eine kluge auf den Lippen zu haben. [...] Aber bei Dimitri fühlte ich mich niemals so, als müsste ich mehr sein als das, was ich bereits war.

Ich konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. "Sie sagen das ... aber sagen Sie mir die Wahrheit. Laufen Sie denn zu anderen, wenn Sie ein Problem haben?"
"Das ist nicht das Gleiche ..."
"Beantworten Sie meine Frage, Kamerad."
"Nennen Sie mich nicht so."
"Dann weichen Sie meiner Frage nicht aus.""Nein", erwiderte er. "Ich versuche, meine Probleme selbst zu lösen."
-Rose und Dimitri


Geschrieben: Sophia

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Neues Buch: Evermore - Die Unsterblichen

Letzte Woche habe ich mir mal wieder ein neues Buch gekauft!
Evermore - Die Unsterblichen von Alyson Noel
Und das ganze hat mich nur 3,50€ gekostet, da es ein Mängelexemplar ist, aber das stört mich nicht weiter. Und wie kann man diesem Cover wiederstehen?


Die weiteren fünf Bände gibt es auch schon!



Geschrieben: Sophia

Auf Umwegen ins Herzvon Sarah Saxx!

Bald kommt der Debütroman der österreichischen Autorin Sarah Saxx: Auf Umwegen ins Herz
Es wird am 10.Oktober 2013 veröffentlicht.



Also ich finde das Cover ist wirklich schön geworden und auch die Leseprobe finde ich sehr interessant.

Ich kann es kaum erwarten meine Nase zwischen die Seiten zu stecken.

PS: Jetzt ist es auf dem Weg zu mir!


Geschrieben: Sophia

Dienstag, 1. Oktober 2013

Lesemonat September

Bücher gelesen:

1  478 Seiten  Virals
2  435 Seiten  Mythica - Göttin des Meeres
3    40 Seiten  Falaysia (nicht beendet)
4  124 Seiten  Ich will dich!
5  302 Seiten  VA: Blutsschwestern
6  302 Seiten  VA: Blaues Blut
7  398 Seiten  VA: Schattenträume

Zahlen des Monats:

2,008 Seiten gelesen
       7 Bücher gelesen
       3 Rezensionen verfasst
       3 Bücher gekauft

Fazit für den Lesemonat September:

Diesen Monat war ich wirklich ein wenig enttäuscht, obwohl ich meistens nichts dafür konnte, dass ich nicht lesen konnte. Denn die Schule war immer wieder bereit mir und meiner Klasse haufenweise Hausaufgaben aufzugeben.
Also leider nur eine 3.

Note für den Lesemonat September:



Flop des Septembers!

Oh, das ist schwer. Ich kann keines dieser Bücher als Flop bezeichnen. Tut mir leid.


Top des Septembers!

Das ist auch schwierig, denn ich muss mich zwischen "Göttin des Meeres" und "Schattenträume" entscheiden.
Ich finde beides sind erstaunlich gefühlsvolle. jedoch auch spannungsreiche Bücher.
Meine Entscheidung fällt auf Schattenträume, da ich den dritten Teil der Vampire Academy Reihe auf jeden Fall noch einmal lesen werde. Was ich von Göttin des Meeres nicht versprechen kann.




Geschrieben: Sophia