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Montag, 17. März 2014

Percy Jackson- Im Bann des Zyklopen

Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlsen
Reihe: 2/5
Seiten: 336
Kapitel: 20
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 7,99€
ISBN: 978-3-551-31059-0

Was steht im Klappentext?

Auch Percys siebtes Schuljahr verläuft nicht wirklich ruhig: Erst gerät sein bester Freund Grover in die Gewalt eines Zyklopen, dann vergiftet jemand den Baum der Thalia im Camp der Halbgötter und hebt so dessen magische Kräfte auf. Nur das goldene Vlies kann jetzt noch helfen. Das aufzutreiben ist allerdings weitaus schwieriger als Percy gedacht hat - ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben Grovers und die Sicherheit des Camps beginnt. QUELLE
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Was solltet ihr über den Autor wissen?

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 32 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste.

Wie ist meine Meinung?

Das Erste, das mir einfällt, wenn ich an den zweiten Teil der Percy-Jackson-Reihe denke, ist, wie kann man sich von dem ersten zum zweiten Teil denn nur so verschlechtern. Der erste Teil hatte doch alles, was man als Leser brauchte, aber diese Fortsetzung hat mir wirklich richtig zu schaffen gemacht. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass ich gar kein Buch von Rick Riordon in der Hand halte. Wo war der ganze Humor hin, die Stellen, in denen man einfach schmunzeln muss, ob man nun will oder nicht. Percys Gedanken waren nicht einmal ansatzweise so gut gestaltet wie im Reihenauftakt. Auch hat es mich wirklich tierisch genervt, dass Percy und seine Freunde einerseits aussichtslos verloren sind, und das nicht nur einmal, und dann wieder Percys Kräfte so überragend sind, das ihm alles von der Hand geht. Das hat ziemlich genervt.
Ich glaube, ich sollte lieber nicht mehr zu viel schreiben, da ich diesmal nur das Schlechte betone. Nur leider gab es im Gegensatz zum ersten Teil nicht so viel davon.
Hier möchte ich einbringen, dass diese Rezension nur von meiner Perspektive aus geschrieben ist, deswegen möchte ich nicht gleich von diesem Buch abraten, immerhin habe ich mit ganz festem Augen-zu-Drücken ja noch eine Zwei gegeben.

Wie sind die Charaktere?

Die Charaktere fand ich auch nicht mehr so toll. Der Einzige, den ich sehr gut fand, war Tyson. Er ist zwar ein Zyklop, erinnert aber eher an ein superstarkes Baby, das die Welt erst einmal mit eigenen Augen sehen muss. Er brachte mich ziemlich oft zum Lächeln. Die anderen fand ich diesmal ziemlich flach gehalten. Mich hat nichts an ihren Gedanken, Gefühlen (Percy) oder einfach ihrer Story (alle anderen) wirklich überrascht. Die Ausnahme war halt Tyson- Leider konnte er alleine nicht viel retten.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil ist größtenteils gleich geblieben, hat an wenigen Stellen jedoch nachgelassen. Es gab nicht mehr so viele amüsante oder humorvolle Stellen. Das machte das Buch etwas trauriger und tragischer, was mir jedoch nicht so sehr gefallen hat, da ich von Rick Riordan eigentlich anderes gewohnt bin.

Fazit:

Leider eine kleine Enttäuschung für mich. Ich hatte mir mehr von dem zweiten Teil der Percy-Jackson-Reihe erhofft. Naja, dem dritten Buch gebe ich auf jeden Fall noch eine Chance, aber wenn der auch nicht besser wird ...
Jedoch kann ich mich bei manchen Kriterien noch durchringen, die bessere Bewertung zu geben.

Schreibstil: 3
Handlung: 2
Charaktere: 3
Vergnügen/Spannung:2
Preis zur Leistung: 2

Note:



Gelesen: Sophia
Geschrieben: Sophia

Freitag, 28. Februar 2014

[Buch - Film] Percy Jackson - Diebe im Olymp

Der Trailer:

 

Vorsichtig Spoiler!

Pro:

Eine tolle Idee war, dass Percy Annabeth mit Hilfe von Wasser geheilt hat und das Casino insgesamt. Der Aufenthalt im Kasino war die einzigste Szene, die ich richtig gut gemacht fand, sogar besser als im Buch. Als die drei die Lotosblüten essen, wird ihre Wahrnehmung total genial dargestellt. Außerdem fand ich Persephone und Hades einerseits lächerlich, andererseits aber cool.

Contra:

Oh, ich habe viele Contras! Wenn man den Film zuerst sieht und ihn mag, sollte man das Buch am besten gar nicht lesen, obwohl man dann ziemlich viel verpasst. Ich fand es schrecklich, dass der Film vor allem von der Suche nach den Perlen, die Percy, Annabeth und Grover finden müssen, handelt. Im Buch bekommt Percy diese Perlen von einer Wassernymphe (oder so) im Namen Poseidons. Außerdem steht im Buch noch nicht gleich fest, dass Percy Poseidons Sohn ist, und Annabeth und Luke haben ihr göttliches Elternteil einmal getroffen.
Ich fand es wirklich schade, dass im ersten Film geniale Charaktere wie Ares, Clarisse und Dionysos überhaupt keine Rolle spielen. Ich war sehr enttäuscht, da die Filmmacher nicht alles aus dem Buch einplanen, was natürlich klar ist, da man nicht alles mit rein nehmen kann, aber dann unbedingt noch etwas Neues erfinden müssen (siehe Hydra).
Es gibt noch einiges über was ich mich aufregen könnte, möchte jetzt aber nicht den Film die ganze Zeit dumm machen. Ich fand ihn, bevor ich das Buch gelesen hatte, auch wirklich toll, hatte danach aber manchmal das Gefühl, das es sich um eine andere Geschichte handelt.

Besetzung (Passen die Schauspieler zu den Charakteren?): 2
Bewertung (Wie ist der Film im Gegensatz zum Buch gelungen?): 3

Freitag, 21. Februar 2014

Percy Jackson- Diebe im Olymp

Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlsen
Englischer Titel: Percy Jackson and the Olympians: The lightening thief
Seiten: 439
Kapitel: 22
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 8,95€
ISBN: 978-3-551-35960-5

Was steht im Klappentext?

Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen.
Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen.
Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer ... QUELLE
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Was solltet ihr über den/die Autor/in wissen?

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 32 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste. QUELLE
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Wie ist meine Meinung?

Der gute Humor in diesem Buch hatte mich sofort überzeugt. Das Buch beinhaltet ganz andere Charaktere und Facetten des Camps, also sollte man, wenn man den Film mag und will, dass das so bleibt, das Buch lieber nicht lesen, wodurch man aber wirklich was verpasst. Denn die Geschichte rund um Percy und seine Freunde ist einfach unfassbar genial.
Dieses Buch hat mich wortwörtlich nicht mehr losgelassen, kaum dass ich angefangen hatte, es zu lesen. Pure Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Manche werden sich jetzt bestimmt aufregen, wie wenig ich hier schreibe, jedoch hat mich dieses Buch einfach überwältigt.

Wie sind die Charaktere?

Percy ist einfach beeindruckend, vor allem seine Gedanken. Ich glaube, noch kein Buch gelesen zu haben, bei dem ich so geschmunzelt habe.
Außerdem sind die Götter wie Ares und Dionysos so unheimlich cool. Auch die anderen Campbewohner fand ich toll. Nicht alle mochten Percy sofort wie Clarisse, die Tochter des Ares. Bis zum letzten Kapitel weiß man wirklich nicht, wer gegen ihn und wer für Percy ist. Das hat mir sehr gut gefallen.

Wie war der Schreibstil?

Ich kann nur wiederholen, wie genial Rick Riordan dieses Buch geschrieben hat. Er hat es geschafft, mich durch seine Art, Percys Erlebnisse zu erzählen, extrem neugierig auf den nächsten Band der Percy-Jackson-Reihe gemacht, sodass ich ihn mir gleich von einer Freundin ausgeliehen habe.

Fazit:
Göttliches Buch mit wahnsinnigem Humor, einzigartigen Charakteren, die dem Leser nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen werden. Unerwartete Wendungen und immer weiter steigende Spannung wird man hier zur Genüge finden.

Schreibstil: 1
Handlung: 1
Charaktere: 1
Vergnügen/Spannung: 1
Preis zur Leistung: 1



Note:

Gelesen: Sophia u. Gwendolyn
Geschrieben: Sophia u. Gwendolyn