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Montag, 4. November 2013

Blutschwur: Zitate Kapitel 22/23/24/25/26!

Kapitel 22

"Es wäre bedeutungslos gewesen, wenn du mir selbst davon erzählt hättest. Ich hätte es nicht von jemand anderem hören dürfen."
-Christian zu Lissa

Peng!
Plötzlich und ohne Vorwarnung wurde ich aus Lissas Wahrnehmung hinausgeworfen.

Kapitel 23

Ich öffnete die Lider und starrte direkt in Dimitris rote Augen. Zum ersten Mal seit Tagen sah ich ihn mit Furcht an, nicht mit Liebe.

"Deine Großmutter hat mir ein wenig Angst eingejagt."
"Ja, sie hat diese Wirkung auf andere."
"Und sie hat so getan, als könnte sie kein Englisch."
"Ja, das macht sie gerne."
-Rose und Dimitri

Lissa war so geschockt, dass sie Christian nicht wirklich so sehen konnte wie ich, so entsetzt, dass sie die Qual in seinen Augen nicht erkannte. Es zerriss ihm das Herz, das tun zu müssen. Auch er litt, und alles, was er sah, war das Mädchen, dass er liebte und das sich veränderte und zu jemanden wurde, mit dem er unmöglich zusammenbleiben konnte.

Avery schaute ihr in die Augen, aber als sie das tat ... geschah etwas Unglaubliches. Avery sah nicht sie an. Sie sah mich an.
Oh, nein. Nicht du schon wieder.

Kapitel 24

Zögere nicht, hatte Dimitri immer gesagt.
Ich zögere nicht.
Ich spang Inna an und warf sie so fest auf den Boden, dass ihr Kopf abprallte.

"Zahlen. Tür. Zwei." Ich kam mir vor wie ein Höhlenmensch.
-Rose zu Inna auf Russisch

"Erzähl es mir noch einmal. Ein letztes Mal noch. Warum willst du mich unbedingt erwecken?"
"Weil ich dich will. Ich habe dich immer gewollt."
-Rose und Dimitri

Kapitel 25

Seine Verwirrung verschaffte mir, oh, ungefähr eine Millisekunde Zeit.

Ich hatte keinen Schimmer, was das russische Wort für Pflock war. Ich deutete jedoch auf den Silberring an meinem Finger und machte eine pfählende Handbewegung. "Stock. Wo?"
Er starrte mich in maßloser Verwirrung an, dann fragte er in perfektem Englisch: "Warum reden Sie so?"
-Rose und Oleg

Kapitel 26

Ich vermute, die Flüche, die aus meinem Mund kamen, als ich auf dem Boden landete, wären in jeder Sprache verständlich gewesen. Es tat weh.

Und das Ärgerliche daran war, dass Galina diese Hecke höchstwahrscheinlich noch nicht einmal zu Verteidigungszwecken hatte anpflanzen lassen. Ihre Gründe waren vermutlich dieselben wie bei den Kristallkronleuchtern und antiken Gemälden in den Fluren: Sie fand so was cool.

"Roza!"
Der Wind trug die Worte zu mir herüber, und ich versteifte mich. Nein. Das konnte nicht sein.
Dimitri. Er hatte überlebt.
-Dimitri zu Rose

Okay, Gott. Bring mich hier raus, und ich werde in Zukunft nicht mehr nur halbherzig in die Kirche gehen. Du hast mich heute Nacht an einem Rudel Strigoi vorbeigebracht. Ich meine, dass ich diesen Strigoi in dem Zwischenflur festgesetzt habe, hätte eigentlich gar nicht funktionieren dürfen, also bist du offensichtlich mit an Bord. Lass mich hier raus, und ich werde ... ich weiß nicht. Adrians Geld den Armen spenden. Mich taufen lassen. Einem Kloster beitreten. Hm, nein. Letzteres lieber doch nicht.

"Wir können zurückweichen und weiter zurückweichen und ewig zulassen, dass sie uns in die Enge drängen. Oder wir können hinausgehen und dem Feind an einem Ort und zu einer Zeit begegnen, die wir wählen. Nicht sie."
Okay, Tasha, dachte ich. Mal sehen, ob dein Rat mich umbringt.
-Tasha im zweiten Buch

Ich denke, es kam ihm genau in der Sekunde in den Sinn aufzublicken, in der ich sprang. Mein Körper krachte gegen seinen und warf ihn auf den Rücken.

"Warum?", fragte ich leise. Der Wind trug dieses Wort davon, aber er hörte es.
"Weil ich dich will."
Ich schenkte ihm ein trauriges Lächeln und fragte mich, ob wir uns wohl im Land der Toten wiedersehen würden. "Falsche Antwort", erwiderte ich.
Ich ließ los.
-Rose und Dimitri

Ich sah ihm in die Augen. "Ich werde dich immer lieben."
[...]
"Das war eigentlich mein Text ...", hauchte er.
-Rose und Dimitri


Geschrieben: Sophia

Sonntag, 3. November 2013

Blutschwur: Zitate Kapitel 17/18/19/20/21!

Kapitel 17

Wenn es einen Badehosenkalender der heißesten Dhampir-Männer gegeben hätte, wäre dieser Typ garantiert auf dem Cover gelandet (gleich nach Dimitri natürlich - aber andererseits war ich da wohl etwas voreingenommen).

"Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"
-Adrian zu Avery

Wenn mich jemand gebeten hätte, eine Liste von Leuten anzufertigen, die höchstwahrscheinlich einen Kampf riskieren würden, um die Ehre einer Dame zu verteidigen, hätte Adrian Ivashkov auf dieser Liste ziemlich weit unten gestanden.

"Roza." Seine Stimme klang noch immer so wunderbar tief, und  auch der Akzent war derselbe - es war alles nur viel kälter. "Du hast meine erste Lektion vergessen: Zögere niemals."
-Dimitri zu Rose

Kapitel 18

Nichtsdestoweniger steckten wir in diesem Kampf in einer Pattsituation. Okay, Patt traf es nicht ganz. Ich war wohl eher matt gesetzt.

"Warum bist du hergekommen?", fragte er schließlich.
"Weil du mir einen Schlag auf den Kopf verpasst und mich dann hierhergeschleppt hast." Wenn ich sterben sollte, dann würde ich es wenigstens im echten Rose-Stil tun.
-Dimitri und Rose

"Mittagessen. Nicht vergiftet."
-Dimitri zu Rose

Kapitel 19

"Oh, klasse. Ich bin eine Puppe."
-Rose zu sich selbst

"Bist du es nicht leid, immer zu stehen?"
"Ich bin gerade erst aufgewacht. Außerdem, wenn ich eine ganze Stunde damit verbringen kann, Möbel durch die Gegend zu schleudern, ist dieses einfache Herumstehen ja wohl keine große Sache."
-Dimitri und Rose

Und Dimitri war mein Alphamännchen gewesen, der Stärkste von allen.

Kapitel 20

"Rose Hathaway. Ich erinnere mich an deinen Namen - genau wie du es mir aufgetragen hast."
-Marlen

"Er will mich töten"
"Alle Strigoi wollen dich töten"
"Er will es wirklich ... ich habe ihn gefoltert."
-Rose und Dimitri

"Warum?"
"Warum was?"
"Warum willst du mich?"
"Warum sollte ich dich nicht wollen?"
In seiner Stimme lag eine Selbstverständlichkeit, als sei es die dümmste Frage der Welt. Wie mir langsam klar wurde, war es das wahrscheinlich auch, und doch ... irgendwie hatte ich eine andere Antwort erwartet.
-Rose und Dimitri

Kapitel 21

Doch genau in diesem Moment, während die Sucht meines Körpers nach seinem Biss und dieser Wonne schrie, wurde mir mit verblüffender Klarheit bewusst: Ich wollte nicht sterben.

Ich holte aus und versetzte Nathan einen Fausthieb.
Und erreichte nichts.

"... Ich werde dir den Kopf abschneiden und Roses Pflock aus dem Tresorraum holen. Dann kannst du mit deinem letzten Atemzug zusehen, wie sie ihn dir ins Herz rammt."
Verdammte Scheiße. Dass war sogar noch ein wenig schlimmer als Nathans Drohung, mich zu verbrennen - Moment.
Mein Pflock?
-Dimitri zu Nathan


Geschrieben: Sophia

Blutschwur: Zitate Kapitel 12/13/14/15/16!

Kapitel 12

"Du hast ein gutes Herz, Rose. Ich kann gut verstehen, warum Dimka dich geliebt hat."
-Olena

Viele Moroi gingen einem Kampf lieber aus dem Weg, aber es hätte mich nicht gewundert, wenn Abe mindestens genauso viele Leute verprügelt hatte wie seine Leibwächter.

"Natürlich mag ich sie. Sie ist ein großartiger Mensch."
"Nein, ich meine, mögen. Nicht mögen."
 "Oh, ich verstehe", antwortete er und verdrehte die Augen. "Wir haben es hier also mit der Grundschuldefinition von ´mögen´zu tun."
-Adrian und Rose

Tu bloß nicht so scheinheilig, sagte eine strenge in mir. Wie kommst du eigentlich dazu, dich ungerecht behandelt zu fühlen, nur weil jemand anderer in ihr Leben getreten ist? Du hast sie doch im Stich gelassen. Sowohl Lissa als auch Adrian. Sie haben jedes Recht der Welt, ihr Leben zu leben.

Kapitel 13

"Was machen Sie da? Außer, dass Sie ihr Sandwich kalt werden lassen."
-Dimitri zu Rose

"Sie werden bestimmt frieren, wenn Sie erst im Wagen sitzen und der ganze Schnee zu schmelzen anfängt."
"Ich glaube ja, Sie machen dich größere Sorgen um den Wagen als um mich."
-Dimitri und Rose

"Kommen Sie. Machen Sie auch einen, und dann können wir weiterfahren."
Er rührte sich nicht, sah mich nur an. "Damit ich auch erfriere?"
-Rose und Dimitri

"Okay", sagte ich, als er sonst nichts weiter tat. "Jetzt müssen Sie Ihre Arme und Beine bewegen."
"Ich weiß, wie man einen Schneeengel macht."
"Dann tun Sie´s doch! Anderenfalls hinterlassen Sie eher so etwas wie ein Kreideumriss an einem Polizeitatort."
-Rose und Dimitri

"... Jedenfalls nicht, bevor Sie eine sehr, sehr alte Frau sind."
"So und die vierzig etwa?"
-Dimitri und Rose

Kapitel 14

"Teufel auch! Stellen Sie mir nach?" Dumme Frage. Natürlich tat er das.
-Rose zu Abe

"Es ist mir egal, ob Sie Leibwächter haben oder nicht. Ich werde Ihnen wehtun, alter Mann, wenn Sie noch ein Wort über Viktoria verlieren."
-Rose zu Abe

Kapitel 15

"Rolan weiß, wer ich bin. Er weiß auch, wer für mich arbeitet. Sobald Pawel meine ... äh, Wünsche übermittelt, wird diese Geschichte zu Ende sein."
-Abe zu Rose

Ich fand es ein bisschen komisch, dass Viktoria sofort mir die Schuld gab. Stimmte schon, ich war dafür verantwortlich, aber Abe stand immerhin direkt vor uns.

"Wo ist Rose?"
Plötzlich herrschte Schweigen, gefolgt von betretenen Blicken.
"Was?", fragte Mia. "Was hab ich gesagt?"
[...]
"Warum bist du nicht mit ihr gegangen?"
-Mia zu Lissa

"So ist es einfacher", sagte sie schlicht. "Man vermeidet eine Menge lästiger Gespräche, wenn man die Sprache nicht spricht. Und dich habe die Erfahrung gemacht, dass Amerikaner die lästigsten Gesprächspartner überhaupt sind."
-Jewa zu Rose

Kapitel 16

"Ja, aber ich hatte Glück." Und außerdem war ich ganz einfach der Ansicht, eine bessere Kämpferin zu sein als jeder Einzelne von ihnen. Man mag mich arrogant nennen, aber ich war eine verdammt gute Wächterin."
-Rose zu den Unversprochenen

"Ich werde dir die Kehle rausreißen!", knurrte der Strigoi.
Was war das denn? Der hier sprach ja Englisch.
-Marlen zu Rose


Geschrieben: Sophia

Samstag, 2. November 2013

Blutschwur: Zitate Kapitel 5/6/7/8/9/10/11!

Kapitel 5

"Du hast dich für immer in mein Herz gebrannt. Und auf dieser ganzen Welt gibt es nichts, absolut gar nichts, das daran jemals etwas ändern könnte."
-Dimitri zu Rose

"Ich musste die nächste Alchemistin der Familie werden. Meine Schwester ... nun, sie ist zwar älter, und im Allgemeinen ist es das älteste Kind, das den Job aufgedrückt bekommt. Aber sie ist irgendwie ... nutzlos."
"Das ist hart."
"Ja, mag sein. ..."
-Sydney und Rose

"... Du bist nicht die Einzige mit einer Lernkurve. Ich bin gerade erst imstande, etwas mehr zu heilen als nur einen Kratzer, und du kannst sogar schon Tote zurückbringen, was ja wohl -nenn mich verrückt- eine ziemlich große Sache ist." Er hielt inne. "Natürlich würde manch einer an dieser Stelle bemerken, dass ich tatsächlich verrückt bin."
-Adrian zu Lissa

Kapitel 6

Was, wenn einer von ihnen Dimitri ist?

"Ist Ihnen klar, dass Sie verbluten?", hatte ich ausgerufen. Das war zwar übertrieben, aber das war mir im Moment egal.
-Rose zu Dimitri

"Wo bin ich?"
"In Baja."
[...]
"Wer sind Sie?", fragte ich.
"Olena", sagte sie. "Olena Belikova."
-Rose und Olena

Kapitel 7

..., aber ich dachte immer wieder: Das ist der Ort, an dem er aufgewachsen ist. Über diese Böden ist er gegangen, diese Wände hat er berührt ...


"Das hat sie allerdings", sagte Sydney. "Ich habe die Leichen gesehen. Wie immer."
-Sydney zu den Belikovs

"Er mag dich ... ich meine, er mag dich wirklich. Merkst du das nicht?"
-Rose zu Viktoria

"Tatsächlich sieht Paul sogar genauso aus wie Dimitri in seinem Alter. Ich sollte dir Fotos von ihm zeigen - und auch einige jüngere Aufnahmen. Dimitri ist ziemlich süß. Ich meine, für einen Bruder."
-Viktoria zu Rose

"Nein", antwortete ich, und für einen Herzschlag glänzte Hoffnung in ihren Augen - zumindest bis ich weiter sprach. "Dimitri ist ein Strigoi."
-Rose zu den Belikovs

Kapitel 8

"Bist du in den letzten Tagen mit jemand anderem gereist? Zu Hause stehe ich in dem Ruf, nicht gerade besonders nett zu sein. ..."
-Rose zu Sydney

"... Hinter seinem Rücken haben wir einen Namen für ihn ... Zmey."
-Sydney zu Rose

"Halt. Ich kann förmlich spüren, dass jetzt gleich eine Bemerkung darüber kommt, dass Frauen ohnehin gerne von dir träumen. Ich habe gerade gegessen, okay."
-Christian zu Adrian

Kapitel 9

"... Belüg mich nicht, kleines Mädchen."
[...]
"Und nehmen Sie mich gefälligst nicht ins Verhör, alter Mann."
-Abe und Rose

"Also zogen Karolina und ihre Freundinnen ihn und die Puppen immer schick an und veranstalteten eine Hochzeit nach der anderen. Dimitri wurde mindestens zehnmal verheiratet."
-Viktoria zu Rose

"Er ... er war der beste Mann, dem ich je begegnet bin."
-Rose über Dimitri zu den Belikovs

In seinem Gesicht konnte ich lesen, worüber wir zuvor gesprochen hatten: Wir können zusammen sein, Rose. Bald. Wir haben es fast geschafft. Und dann wird uns nichts und niemand jemals wieder trennen ...

"Gott", stöhnte ich. "Benutzen sie dieses Zeug als Raketentreibstoff?"
-Rose über russischen Wodka zu Sydney

Kapitel 10

Avery klopfte an die Tür. "He, Ivashkov! Mach auf."
Lissa hielt sich eine Hand vor den Mund, um ihr Gekicher zu unterdrücken. "So viel zum Thema Heimlichkeiten. Alle werden dich hören."
"Ich will aber, dass er mich hört", wandte Avery ein.
- Avery und Lissa

Kapitel 11

PPS: Nur weil ich dich mag, heißt das noch lange nicht, dass ich dich nicht länger für eine böse Kreatur der Nacht halten würde. Denn das bist du.
-aus Sydneys Brief an Rose

Adrian lächelte. "Ich habe Rose immer damit aufgezogen, dass ich sie eines Tages zutiefst beeindrucken würde, wenn ich erst mal Amputierte heilen könnte oder etwas gleichermaßen Absurdes."
"Oh, und ich bin mir sicher, dass sie jedes Mal eine neunmalkluge Antwort für dich hatte."
-Adrian und Lissa

"Wie kommt es eigentlich, dass ihr zwei nie ausseht, als würdet ihr arbeiten?"
-Christian zu Lissa und Adrian

"Wo hast du denn dieses Küken aufgetrieben?"
-Adrian zu Christian

"Jill will lernen, ihre Macht für das Gute einzusetzen anstatt für das Böse"
-Christian über Jill zu Lissa und Adrian

"Schätzchen, ich schlage dir einen Handel vor. Wenn du einen Eimer Wasser erscheinen lassen und ihn über Christians Kopf auskippen kannst, gebe ich dir den hier."
-Adrian zu Jill

"Oh, ich bitte dich", erwiderte er und verdrehte die Augen. "Ich muss sowieso zurück - mit euch kann man nichts mehr anfangen, sobald sie Sperrstunde anbricht. Und ganz ehrlich, zeigt mal ein wenig Vertrauen. Selbst ich kenne meine Grenzen."
-Adrian zu Lissa


Geschrieben: Sophia

Dienstag, 22. Oktober 2013

Blutschwur: Zitate Prolog/ Kapitel 1/2/3/4!

Prolog

"Wenn deine Augen nicht offen wären, würdest du den Unterschied zwischen Träumen und Wachen nicht kennen."

Er war der Mann, den ich liebte, der Mann, mit dem ich so dermaßen gut harmonisierte, dass ich schon nicht mehr sagen konnte, wo ich aufhörte und er anfing.

Kapitel 1

Ich wurde verfolgt.
Schon irgendwie lustig, wenn man bedachte, dass ich während der letzten Wochen ständig andere verfolgt hatte.

"Sydney", sagte das Mädchen erschöpft. "Mein Name ist Sydney. Ich bin die für dieses Gebiet eingeteilte Alchemistin."
"Die was?"

Kapitel 2

Sydneys Augen weiteten sich. "Du hast eins von diesen ... Dingern ... überwältigt, aber nie deinen Abschluss gemacht?"

Niemand hatte mich je zuvor als unnatürlich bezeichnet, bis auf das eine Mal, als ich Ketchup auf die Tacos gestrichen hatte. Aber mal ehrlich, was hätte ich denn tun sollen, nachdem die Salsasoße ausgegangen war?

Kapitel 3

"Rose hätte es schon bei der ersten Erledigung für Tatiana geschafft, wegen Hochverrats verhaftet zu werden."
-Christian über Rose

Sie verließen die Kapelle, und Christian murmelte etwas davon, dass er mehr wollte, als nur Späßchen mit ihr zu treiben, womit er sich gleich den nächsten Rippenstoß einhandelte.

"Sie werden unterrichten?", fragte Christian ungläubig.
Sie bedachte ihn mit einem kühlen Blick. "Ja, Mr Ozera. Genau dafür bin ich ursprünglich zur Universität gegangen. Und ich bin davon überzeugt, dass ich mich - wenn ich mir nur genug Mühe gebe - bestimmt noch daran erinnern kann, wie man das macht."
-Christian und Kirova

Weder Averys Vater noch Kirova schienen das unterschwellige Verzieh dich wahrzunehmen, aber in Averys Augen blitzte etwas auf, und Lissa wusste, dass die Botschaft angekommen war.

Kapitel 4

... "Borg und aus der Mode gekommene Musik gehören eigentlich nicht zu meiner Vorstellung von einem Happy End."
... "Borschtsch, nicht Borg. Und  außerdem habe ich Ihren Appetit gesehen. Wenn Sie hungrig genug wären, würden Sie es essen."
-Romitri

Ich hatte nichts mehr geliebt, als Dimitri aufzuziehen. Nun, vielleicht abgesehen davon, ihn zu küssen.

"Unwirklich, hm? Wie im Märchen."
[...] "Vielleicht wie in einem Märchen über einen Bahnhof."
-Sydney und Rose

"Du bringst mich um, Rose", sagte er melodramatisch. "Jeder Tag ohne dich ist pure Qual. Leer. Einsam. Ich verkümmere vor Sehnsucht nach dir und frage mich, ob du überhaupt noch lebst."
-Adrian zu Rose

Er schüttelte den Kopf. "Du bist die Einzige, die ich will, Rose."
-Adrian

Auf Adrians Gesicht erstrahlte ein Hoffnungsschimmer. "Das ist das Optimistischste, was ich bisher von dir zu hören bekommen habe."
-Adrian zu Rose


Geschrieben: Sophia

Freitag, 4. Oktober 2013

Schattenträume: Zitate Kapitel 21/22/23/24/25!

Kapitel 21

"Du kommst also bestens allein zurecht? Mit deinem Strigoi-Freund und dieser Schlampe von einer Möchtegern-Wächterin?", rief Ralf.
-Ralf zu Lissa

Sie wollte sich abwenden, aber Jesse hielt sie am Arm fest. "Verdammt! Du musst ..."
"Lissa geht jetzt ins Bett", sagte Eddie. Er war durch den Raum geschossen, sobald Jesse sie berührt hatte. "Nimm die Hand weg oder ich mach das für dich."
-Jesse und Eddie

Kapitel 22

Ich sah Dimitri in die Augen. Ich wünschte, er hätte zurückbleiben und mit mir reden können. [...] Dimitri musste jedoch mit den anderen gehen, und ein leichtes Nicken seinerseits sagte mir, dass auch er wünschte, es wäre anders gewesen. ...

"Wieso wusstest du dann darüber Bescheid?", fragte Christian scharf.
"Weil sie es mir erzählt hat - sie hatte Angst, dass ich es auf Adrian abgesehen hätte."
"Wirklich? Und hast du unsere Liebe verteidigt?", erkundigte sich Adrian.
-Christian, Rose und Adrian

Kapitel 23
Ich hatte nie erwartet, dass mein erstes Mal in einer Hütte im Wald stattfinden würde, aber ich begriff, dass der Ort keine Rolle spielte. Die Person zählte.

Ich konnte nicht sagen, wo mein Körper endete und seiner begann, und ich kam in diesem Augenblick zu dem Schluss, dass ich es immer so wollen würde. Ich wollte nicht, dass wir uns jemals trennten.

"Sie ... kommen ..."
-Mason

Kapitel 24

"Bleib nicht stehen", sagte er. "Ganz gleich was du hörst, ganz gleich, was du siehst, bleib nicht stehen. Nicht bevor du die anderen gewarnt hast. Bleib nicht stehen, es sei denn du wirst direkt angegriffen. Verstehst du?"
Ich nickte wieder. Er ließ mich los.
"Sage ihnen Buria."
Ich nickte noch einmal.
"Lauf."
-Romitri

"Was bedeutet Buria?"
"Sturm", antwortete sie leise. "Es ist das russische Wort für ´Sturm´."
-Rose und Alberta

"Ohne Scheiß", erwiderte er. "Ich hatte keine Ahnung, dass ich soviel Macht besitze." Steif und angespannt schaute er sich um. "Sind da noch mehr?"
-Christian zu Rose

"Christian, dieser Strigoi ..."
"Ich hab´s gehört", stieß er atemlos hervor.
"Wir müssen zu ihr!"
"Er hat dich nur ablenken wollen. Sie ist auf der anderen Seite des Campus, umringt von Novizen und Wächtern. Ihr wird schon nichts passieren."
"Aber ..."
"Sie brauchen uns hier."
-Rose uns Christian

"Die Strigoi haben einige Moroi und Dhampire getötet. Und einige ... einige haben sie auch mitgenommen."
-Dimitri zu Rose

Kapitel 25

"Hast du ... hast du sie gesehen? Die Strigoi und ihre Gefangenen?"
Er nickte.
"Lebt Eddie noch?"
Er nickte, und Dimitri kehrte zurück.
-Rose zu Mason

"Groß genug für die Strigoi, um sich bis zum Einbruch der Nacht darin zu verstecken?" Dimitri nickte. "Das sind sie. Und sie sind nur acht Kilometer entfernt."
-Dimitri zu Rose


Geschrieben: Sophia

Schattenträume: Zitate Kapitel 16/17/18/19/20!

Kapitel 16

"Sie werden zerstören, was untot ist."
-Rhonda

"Sie werden verlieren, was Ihnen das Kostbarste ist, also schätzen Sie es, solange Sie können." Sie zeigte auf das Rad des Schicksals. "Das Rad dreht sich, dreht sich immer."
-Rhonda

Kapitel 17

"War es seltsam, eine Hexenoma zu haben? Beängstigend? Hat sie, hm, ständig damit gedroht, Sie zu verzaubern, wenn Sie unartig waren?"
"Die meiste Zeit hat sie nur damit gedroht, mich auf mein Zimmer zu schicken."
"Das klingt in meinen Ohren nicht so beängstigend."
"Das liegt daran, dass Sie sie nicht kennen."
-Romitri

Kapitel 18

"Rose", murmelte Dimitri, und seine Stimme war so weich wie Seide auf meiner Haut. "Bitte."
Etwas lag in seinen Worten, das mich zusammenbrechen ließ. Es fiel mir schwer, mich ihm zu verschließen. Ich drehte den Kopf und starrte zur Decke empor.
"Geister", flüsterte ich. "Ich habe Geister gesehen."
-Romitri

"Rose", sagte er, und der Schmerz in seiner Stimme ließ mein Herz stehen bleiben, "ich hätte nicht erst jetzt davon erfahren sollen! Warum heben Sie er mir nicht erzählt? Wissen Sie, wie es für mich war? Wissen Sie, wie es für mich war, Sie so zu sehen und nicht zu wissen, was da geschah? Wissen Sie, welche Angst ich hatte?"
[...]
"Sie haben vor nichts Angst."
"Ich habe vor vielen Dingen Angst. Ich hatte Angst um Sie." Er ließ mich los, und trat einen Schritt zurück. Leidenschaft und Sorge standen uhm noch immer ins Gesicht geschrieben. "Ich bin nicht vollkommen. Ich bin nicht unverletzbar."
-Romitri

Kapitel 19

"Weißt du, du kannst dich immer noch um unsere Rück-Rückraumüberwachung kümmern und mit diesem Ding weiter zurückbleiben", bemerkte ich zu ihm.
-Rose zu Adrian

"Weißt du, ich wette, es würde ihm besser gehen, wenn wir gleich anfangen würden rumzumachen."
"Wenn du mich anfasst", sagte ich liebenswürdig, "werde ich dir die Gelegenheit verschaffen, herauszufinden, ob du dich selbst heilen kannst. Dann werden wir ja sehen, wie umwerfend du wirklich bist."
-Adrian und Rose

Kapitel 20

"Wie lange kennen Sie ihn?"
"Seit fast sechs Monaten."
"Fühlen Sich sich ihm nah?"
"Ja, klar. Aber wir haben keine ..." Wie sollte ich sagen? "Wir haben nicht direkt eine Beziehung. Er ist sozusagen ... nicht zu haben." Nun konnte sie denken, was sie wollte, zum Beispiel, dass ich mich für einen Jungen interessiere, der bereits eine Freundin hatte.
"Ist er der Grund, warum Sie Mason nicht näherkommen konnten?"
"Ja."
"Und hält er Sie davon ab, mit einem anderen Jungen auszugehen?"
"Nun ... er tut es nicht mit Absicht."
-Deidre und Rose

"Rose!"
Ich blickte nach rechts und sah Adrian über den Rasen auf mich zukommen; offensichtlich verschwendete er keinen Gedanken daran, welche Auswirkungen der Schneematsch auf seine Designerschuhe haben würde.
"Hast du mich gerade ´Rose´genannt?", fragte ich. "Und nicht ´kleiner Dhampir´? Ich glaube, das ist noch nie vorgekommen."
-Adrian und Rose

"Das war gar nicht nötig. Ich weiß auch so, dass ich etwas Besonderes bin."
-Adrian zu Rose

"Das war der schlechteste Zwang, den ich je gesehen habe."
"Als hättest du überhaupt schon mal Zwang gesehen", versetzte Ralf.
"Jede Menge", sagte Christian. "Von Leuten, die hübscher sind als du. Natürlich könnte das einer der Gründe sein, warum dein Zwang nicht genauso gut ist."
-Rose, Ralf und Christian


Geschrieben: Sophia

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Schattenträume: Zitate Kapitel 11/12/13/14/15!

Kapitel 11

"... Es gibt tonnenweise Ivashkovs. Wahrscheinlich weil alle Männer wie Adrian sind und außereheliche Kinder haben."
"Adrian hat keine Kinder."
"Keine, von denen wir wissen", erwiderte ich.
-Rose und Lissa

Kapitel 12

"Was willst du damit sagen? Dass ich normalerweise ein undankbares Miststück bin?"
Er sah mich nur an.
"He! Gar nicht cool."
"Vielleicht könntest du mit einer Umarmung Wiedergutmachung leisten."
Ich funkelte ihn an.
"Eine kleine Umarmung?", bettelte er.
Mit einem Seufzer trat ich vor, legte einen Arm um Adrian und lehnte den Kopf leicht gegen ihn. "Danke, Adrian."
-Rose und Adrian

Van niemanden, tatsächlich.
V.D.
Victor Dashkov.

Kapitel 13

"Es tut mir leid", sagte Dimitri plötzlich.
"Was? Das Sie kitschige Romane lesen?"
-Romitri

Ich drückte das Gesicht an die Gitterstäbe. "Hören Sie auf, uns zu verarschen, Sie Hurensohn. Was wollen Sie?"
Dimitri legte mir sanft eine Hand auf die Schulter und zog mich zurück. "Ganz ruhig, Rose."
Ich holte tief Luft und trat dann langsam zurück. Victor richtete sich auf seinem Stuhl auf und lachte.
"Nach all dieser Zeit hat Ihr Welpe noch immer keine Selbstbeherrschung gelernt. Aber anderseits wollten Sie das vielleicht auch gar nicht."
-Romitri und Victor

"Haben Sie es ernst gemeint ... dass Sie, wenn Victor doch etwas sagen sollte ... dass Sie dann ..." Ich konnte meinen Satz nicht beenden. Ich konnte mich nicht dazu überwinden, die Worte auszusprechen, dich ich dachte: Dass Sie ihn dann töten lassen.
"Ich habe in den oberen Etagen der königlichen Moroi nicht viel Einfluss, aber ich habe jede Menge Einfluss bei den Wächtern, die in unserer Welt die Drecksarbeit tun."
"Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Würden Sie es tun?"
"Ich würde eine Menge Dinge tun, um Sie zu beschützen, Roza."
-Romitri

Kapitel 14

Langsam breitete sich ein Grinsen auf meinen Zügen aus, dann öffnete ich den Brief. Es war Dimitris Handschrift: Stecken Sie sich das Haar auf.

Wieder zeigte Victor keine Reue. Seine Antwort war simpel. "Diese Entscheidung hat allein Natalie getroffen."
"Können Sie das von jedem sagen, den Sie benutzt haben, um Ihre Ziele zu verfolgen? Wächter Belikov und Miss Hathaway hatten bei dem, wozu Sie sie gebracht haben, kein Mitspracherecht."
Victor kicherte. "Nun, das ist Ansichtssache. Ich glaube wirklich nicht, dass es ihnen etwas ausgemacht hat. Aber wenn Sie nach diesem Fall noch Zeit haben, Euer Ehren, könnten Sie vielleicht in Betracht ziehen, noch einen weiteren Fall von Vergewaltigung einer Minderjährigen zu verhandeln."
-Victor und Richterin

Dimitri stand hinter ihr. Ich schaute auf und sah ihm in die Augen, als er an uns vorbeiging. Seine Erleichterung war ein Spiegelbild meiner eigenen Gefühle. Wir hatten heute mit der Gefahr getanzt - und wir hatten gesiegt.

"Alles in Ordnung mit dir, kleiner Dhampir?", fragte er leise. "Dashkov hat einige ... ähm ... interessante Dinge gesagt."
Ich trat näher an ihn heran und sprach ebenfalls leise. "Niemand hat ihm geglaubt. Ich denke, es ist in Ordnung. Aber danke der Nachfrage."
Er lächelte und tippte an meine Nase. "Zwei Dankeschöns in ebenso vielen Tagen. ich nehme nicht an, dass ich mit irgendeiner, ähm, besonderen Dankbarkeit rechnen darf?"
-Adrian und Rose

Kapitel 15

Noch vor fünf Minuten war die Idee, ich kötte Adrian heiraten, das Verrückeste, was ich je gehört hatte. Soeben jedoch war sie übertrumpft worden von dem Gedanken, Lissa könnte Adrian heiraten.

"Wie auch immer", sagte ich. "Du bist diejenige, der die Männer zu Füßen liegen."
"Wegen meines Namens. Du bist diejenige, die die Männer - wie zum Beispiel ein gewisser Mann, den wir gut kennen - aus ganz anderen Gründen wollen."
-Rose und Lissa


Geschrieben: Sophia

Schattenträume: Zitate Kapitel 6/7/8/9/10!

Kapitel 6
"Du hast es ein bisschen zu weit getrieben, wie?"
Ich drehte mich um und sah Ryan und Camille einige Schritte hinter mir gehen. Wäre ich ein Junge gewesen, wäre die geziemende Antwort gewesen: "Du meinst, mit deiner Mom?" Da ich jedoch kein Junge war und Manieren hatte, erwiderte ich nur: "Keine Ahnung, wovon du redest."
-Ryan und Rose

"Meine loyale Leibwächterin kehrt zurück", erklärte er und zog sich einen Stuhl heran. Er sah sah Lissa an. "Bist du schon fertig?"
"Fertig womit?", fragte sie.
Er deutete mit dem Kopf auf mich. "Ihr zuzusetzen, weil sie mich den tödlichen Fängen von Alto überließ."
-Christian über Rose und Lissa


Kapitel 7
"Rose ist in Rot
Aber niemals in Blau
Scharf wie ein Dorn
Und kämpft so: Genau!"
Adrian ließ die Arme sinken und sah mich erwartungsvoll an.
-Adrian

"Lissa hat nichts dagegen einzuwenden", bemerkte er.
"Du besuchst auch ihre Träume? Kennst du denn gar keine Grenzen?"
"Nein, ihre Träume sind Unterricht. Sie wird lernen, wie man das macht."
"Klasse. Also bin ich nur der Glückspilz, der sich mit deinen sexuellen Belästigungen abfinden muss."
-Adrian und Rose

Kapitel 8
"Danke", bemerkte Christian, und ein schwaches höhnisches Grinsen kräuselte seine Lippen. "Jetzt, da ihr meine Familie billigst, kann ich endlich mein Leben weiterleben. Das war das Einzige, das mich zurückgehalten hat."
-Christian zu Jesse

Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich lachte. Christian wirkte einfach nur angewidert.
"Ich nehme zurück, was ich vorhin gesagt habe", beschied er sie. "Das ist es, worauf ich mein Leben lang gewartet habe. Die Einladung, eurem Baumhausclub beizutreten."
-Christian zu Jesse

Kapitel 9
"Wie heißt du?", erkundigte ich mich.
"Jillian - Jill. Ich meine, nur Jill. Nicht beides. Jillian ist mein voller Name. Aber alle nennen mich Jill."
-Rose und Jill

"Okay, cool. War das Wächter Belikov?", wechselte sie plötzlich das Thema.
"Ja."
Ich hätte schwören können, das ich dachte, sie würde auf der Stelle in Ohnmacht fallen. "Wirklich? Er ist noch süßer, als man sagt. Er ist dein Lehrer, nicht wahr? Ich meine, dein eigener ... persönlicher Lehrer?"
"Ja."
-Jill und Rose

Kapitel 10
"Adrian." Sogar meine Augenhöhlen schienen zu schmerzen.
"Und dann ein Schlitz an der Seite, um zu zeigen, was für großartige Beine du hast. Es könnte fast bis zur Hüfte reichen und so eine niedliche kleine Schleife haben ..."
"Adrian!" Irgendetwas in mir platze. "Verdammt noch mal, würdest du bitte für fünf Sekunden den Mund halten?", schrie ich so laut, dass mich wahrscheinlich sogar der Pilot hörte.
-Adrian und Rose

"Es ist okay", sagte ich beschwichtigend. "Du gewinnst deine Kräfte gerade erst zurück. Sobald du wieder über deine volle Macht verfügst, werde ich mir eine Rippe brechen oder so was, damit wir es testen können."
Sie stöhnte. "Das Schreckliche daran ist, dass ich nicht mal glaube, dass du Witze machst."
-Rose und Lissa

Schattenträume: Zitate Kapitel 1/2/3/4/5!

Kapitel 1

Nein, es ist nicht Dimitri. Verschwinde!
Dimitris Name wirkte wie kaltes Wasser, das mich im Gesicht traf. Ich kehrte aus Lissas Kopf in meine Wirklichkeit zurück.
Mit einem Erstickungsgefühl setzte ich mich im Bett auf und versuchte, die Decken wegzutreten, schaffte es im Wesentlichen aber nur, meine Beine noch weiter zu verheddern. Mein Herz schlug heftig, und ich versuchte tief durchzuatmen, um mich zu beruhigen.

"Ich denke, Sie sind derjenige, der friert", neckte ich ihn, während wir um das Wohnheim herumgingen, in dem die Novizenwächter lebten. "Sollten Sie nicht richtig abgehärtet und so weiter sein, da Sie aus Sibirien stammen?"
"Ich glaube nicht, dass Sibirien ganz so ist, wie Sie es sich vorstellen."
-Rose und Dimitri

"Aber jetzt wird es eine Verhandlung geben? Fahren Sie hin?" Ich sprach mit zusammengebissenen Zähnen und bemühte mich um Ruhe. Ihr vermutete, dass ich noch immer den Ich-werde-jemanden-schlagen-Ausdruck auf dem Gesicht hatte.
-Rose

Kapitel 2

"Edison Castile", vermeldete Alberta. Er schluckte. "Vasilisa Dragomir"

"Rosemarie Hathaway." Ich straffte mich. "Christian Ozera."
-Alberta

Außerdem war ich im Begriff, sechs Wochen mit Christian Ozera zu verbringen. Er war sarkastisch, schwierig und machte Witze über einfach alles.
Tatsächlich war er mir sehr ähnlich.

Kapitel 3

"Wie nicht zu leugnen ist", sagte er, "habe ich dich seit unserer Rückkehr kaum zu Gesicht bekommen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du gehst mir aus dem Weg."
"Ich gehe dir aus dem Weg."
-Adrian und Rose

"Was ist denn los? Du stampfst durch jede Pfütze, die du finden kannst, und siehst so aus, als würdest du sie erste Person, die dir über den Weg läuft, verdreschen."
"Warum lungerst du dann noch hier rum? Machst du dir keine Sorgen, du könntest getroffen werden?"
"Ah, du würdest mir niemals etwas tun. Mein Gesicht ist zu hübsch."
-Adrian und Rose

" Ich kann es gar nicht erwarten, bis diese Show endlich startet", erklärte er. "Du und ich, wir werden so viel Spaß haben, Rose. Gardinen aussuchen, einander das Haar machen, Geistergeschichten erzählen ..."
-Christian

"Doch, das ist er", erwiderte ich und leckte mir die Glasur von den Fingern. "Aber für die nächsten sechs Wochen ist er immerhin meine Nervensäge."
-Rose über Christian

Kapitel 4

"Hast du einen T. Rex, den du füttern musst?"
"Nur wenn du welches willst. Daraus machen ich einen Hackbraten."
Ich starrte ihn an. "Mit drei Sorten Fleisch?"
"Warum sollte man einen Braten ohne Fleisch essen?"
-Rose und Christian

 "Ja", sagte Christian, der nichts von meinen Gedanken wusste. "Ob es dir gefällt oder nicht, wir beide sind gar nicht so verschieden. Ich meine, ich bin klüger und erheblich witziger +, aber unterm Strich wollen wir beide Lissa beschützen." Er zögerte. "Weißt du ... ich werde sie dir nicht wegnehmen. Das kann ich gar nicht. Niemand kann das, nicht solange ihr zwei dieses Band habt."
-Christian zu Rose

Kapitel 5

Bei anderen Leuten verspürte ich so oft das Bedürfnis, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, witzig zu sein und immer eine kluge auf den Lippen zu haben. [...] Aber bei Dimitri fühlte ich mich niemals so, als müsste ich mehr sein als das, was ich bereits war.

Ich konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. "Sie sagen das ... aber sagen Sie mir die Wahrheit. Laufen Sie denn zu anderen, wenn Sie ein Problem haben?"
"Das ist nicht das Gleiche ..."
"Beantworten Sie meine Frage, Kamerad."
"Nennen Sie mich nicht so."
"Dann weichen Sie meiner Frage nicht aus.""Nein", erwiderte er. "Ich versuche, meine Probleme selbst zu lösen."
-Rose und Dimitri


Geschrieben: Sophia

Samstag, 21. September 2013

Blaues Blut: Zitate Kapitel 16/17/18/19!

Kapitel 16

"Das ist keine Überraschung. Sie kann jeden verzaubern, wenn sie sich ein bisschen Mühe gibt. Selbst Leute, die sie hassen."
Ich bedachte ihn mit einem schiefen Blick. "So fühle ich mich, wenn ich mit dir rede."
"Aber du hasst mich nicht.", sagte er und leerte sein Champangerglas. "Nicht wirklich."
-Adrian und Rose

Kapitel 17

Ich stöhnte gequält auf. "Diskutieren wir wirklich über dieses Thema? Wie sind wir von meinem angeblichen Flirt zu der Frage gekommen, ob ich plötzlich Junge werfe? Ich schlafe weder mit ihm noch mit irgendjemand anderem sonst, und selbst wenn ich es täte, weiß ich genug über Geburtskontrolle Bescheid. ..."
-Rose zu Janine

"Wir streiten uns gar nicht", platzte ich heraus.
Er warf mir einen Seitenblick zu. "Wollen Sie streiten?"
"Nein. Ich hasse es, mit ihnen zu streiten."
Ich glaubte, den Anflug eines Lächelns wahrzunehmen. Er hatte immer ein halbes Lächeln für mich. Selten ein Ganzes. "Ich streite auch nicht gerne mit Ihnen."
-Romitri

"Sie sollten es annehmen."
Er zuckte zusammen. "Was?"
"Tashas Angebot. Sie sollten sie beim Wort nehmen. Das ist eine wirklich große Chance."
[...]
"Ich hätte nie erwartet, Sie etwas Derartiges sagen zu hören"
-Romitri

Kapitel 18

"Heilige Scheiße. Warum hast du sie nicht begleitest? So was ist doch sonst ganz nach deinem Geschmack."
Ich widerstand dem Drang, ihm eine runterzuhauen. "Weil ich nicht wahnsinnig bin! Aber ich werde sie zurückholen, bevor etwas noch Dümmeres tun."
-Christian und Rose

"... Lissa ist hundertmal besser als ich. Oder wahrscheinlich jeder andere Moroi."
"Ich weiß. Aber ich will sie nicht in Schwierigkeiten bringen."
Er schnaubte. "Aber es würde dir nichts ausmachen, wenn ich Schwierigkeiten bekäme?"
Ich zuckte die Achseln. "Nicht wirklich."
"Du bist schon ein richtiges Prachtstück, weißt du das?"
"Ja. Ich weiß."
-Christian und Rose

Kapitel 19


"Lass uns hier raus!", brüllte ich und stemmte mich gegen meine Fesseln. "Lass uns hier raus, du Huren... "
Ich brach ab. Etwas in mir zog sich schmerzhaft zusammen. Meine Kehle wurde trocken. Mein Herz wollte aufhören zu schlagen. Der Wächter war mit einem Mann und einer Frau zurückgekehrt, die ich nicht kannte. Ich erkannte jedoch, was sie waren ...
...Strigoi.
-Rose zu Isaiah



Geschrieben: Sophia

Blaues Blut: Zitate Kapitel 12/13/14/15!

Kapitel 12

"Das Personal der Drozdovs", antwortete ich. "Mias Mom hat für sie gearbeitet ..."
Lissa sog scharf die Luft ein. "Und?"
Ich seufzte. "Und ihr Name stand auf der Liste."
-Rose und Lissa

Dimitri hatte sich aufgerichtet, und seine Miene war nicht länger wütend. Wahrscheinlich erregte es ihn, dass seine neue Freundin auf Sex zu sprechen gekommen war. Ein Anflug von Zorn durchfuhr mich, und ich hoffte, dass sie Leute, falls ich einen mörderischen Ausdruck auf dem Gesicht hatte, annehmen würden, meine Wut gelte den Strigoi und nicht der Frau, die gegenwärtig das Wort an sie richtete.

Kapitel 13

"Nun, ich bin davon überzeugt, dass ihr zwei zusammen glücklich werdet. Außerdem ist sie ja genau ihr Typ - ich weiß ja, wie sehr Sie auf Frauen mögen, die nicht genauso alt sind wie Sie. Ich meine, sie ist, wie viel - sechs Jahre älter als Sie? Sieben? Und ich bin sieben Jahre jünger als Sie?"
"Ja", sagte er nach längerem Schweigen. "Das ist richtig. Und mit jeder Sekunde, die dieses Gespräch dauert, beweisen Sie nur, wie jung Sie wirklich sind."
-Romitri

Während ich durch den Wellnessbereich ging, achtete ich besonders auf den schlüpfrigen Boden; wenn ich in einen der Pools fiel und mir den Schädel brach, würde das mich definitiv Coolnesspunkte kosten.

Kapitel 14

"Adrian ..."
Er sah mich mit seinen grünen Augen an. "Ja, Liebes?"
Ich konnte mich nicht dazu überwinden, die Frage zu stellen. "Egal."
-Rose und Adrian

"He", sagte ich. "Lass das. Ich habe dir doch erzählt, dass sie einen Freund hat."
"Ich weiß", erwiderte er, wobei er sie immer noch beobachtete. Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen. "Wir müssen eines Tages mal miteinander plaudern, Cousine."
"Ja", pflichtete sie ihm bei.
"He." Ich war verwirrter denn ja. "Du hast einen Freund. Und da ist er."
-Rose, Adrian und Lissa

Kapitel 15

"Was machst du hier?", fragte sie zurück.
"Meine Damen, meine Damen", sagte Adrian neckend. "Streitet euch nicht um mich."
Ich funkelte ihn an. "Das tun wir nicht. Ich will nur wissen, was hier los ist."
Ein Hauch von Rasierwasser traf mich, dann hörte ich eine Stimme hinter mir: "Ich auch."
-Rose, Adrian und Dimitri

"Wie machst du das bloß die ganze Zeit?", fragte ich Adrian frustriert.
"Wie mache ich was?"
"Dafür sorgen, dass wir schlecht dastehen!"
-Rose und Adrian

Adrian verdrehte die Augen. "Irgendwie überrascht es mich, dass Sie Moralpredigten über minderjährige Mädchen halten."
-Adrian zu Dimitri

Genau in diesem Moment lachte Adrian, eine komische Art von Lachen, bei der ich eine Gänsehaut bekam. "Junge Mädchen? Junge Mädchen? Klar. Jung und alt gleichzeitig. Sie haben noch kaum etwas erlebt, und doch haben sie schon so viel gesehen. Eine ist gezeichnet vom Leben, und eine ist gezeichnet vom Tod ... und um diese jungen Mädchen machen Sie sich sorgen? Machen Sie sich Sorgen um sich selbst, Dhampir. Machen Sie sich Sorgen um sich, und machen Sie sich Sorgen um mich. Wir sind diejenigen, die jung sind."
-Adrian zu Dimitri



Geschrieben: Sophia

Freitag, 20. September 2013

Blaues Blut: Zitate Kapitel 8/9/10/11!

Kapitel 8

Weitere Kleidungsstücke fielen ...
Komm schon, komm schon, ermahnte ich mich streng.
Ein Kondom kam zum Vorschein ... igitt.
Du bist nicht Lissa, Rose. Kehr in dein eigenen Kopf zurück.
Ihre Glieder waren um einander geschlungen, ihr Körper bewegten sich im Gleichklang ...
Scheiße ...

"Ja. Aber wenn du weiterhin so widerborstig bist, gebe ich es jemand anderem."
"Wie zum Beispiel Meredith?", neckte ich ihn.
"Sie spielt nicht in deiner Liga, und das weißt du."
"Nicht mal mit einem blauen Auge?", fragte ich und verzog das Gesicht.
"Nicht mal mit zwei blauen Augen."
-Mason und Rose

"Tun Sie das nicht noch einmal", sagte er steif.
"Dann erwidern Sie meinen Kuss nicht.", versetzte ich.
Er starrte mich an, und es kam mir wie eine Ewigkeit vor. " Ich erteile keine ´Zen-Lektionen´, um mich selbst reden zu hören. Ich erteile sie nicht, weil Sie eine x-beliebige Schülerin sind. Ich tue das, um Sie Selbstbeherrschung zu lehren."
"Und Sie machen ihre Sache großartig" erwiderte ich voller Bitterkeit.
-Romitri

Kapitel 9

"Das war sehr nett von Tasha."
"Ja", stimmte ich ihr zu. "Ich wusste nicht, dass sie mir etwas kaufen wollte. Ich mag sie sehr."
"Ich auch."
Ich wandte mich überrascht vom Schrank ab und sah meine Mom an. Ihr Erstaunen war ein Spiegelbild meiner eigenen Empfindungen. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich gesagt, wir waren soeben in einem Punkt einer Meinung gewesen. Vielleicht gab es ja doch Weihnachtswunder.
-Janine und Rose

Kapitel 10 (Adrian <3>

"Ja?", fragte ich.
Er lief den Blick über meinen Körper wandern. Ich war an Aufmerksamkeit vom Moroi- Männern gewöhnt. Nur dass sie im Allgemeinen nicht so offenkundig war. Und im Allgemeinen war ich auch nicht dick genug eingemummt in Winterkleidung und mit einem blauen Auge geschmückt.
Er zuckte die Achseln. "Ich wollte nur Hallo sagen, das ist alles."
-Rose und Adrian

Ich erinnerte mich plötzlich an Dimitri und sein Aftershave. Ja. Das war zum Sterben sexy gewesen.

"Schön dich kennen zu lernen, Rose Hathaway." Er streckte mir eine behandschuhte Hand hin, die ich widerstrebend ergriff. "Adrian Ivashkov."
"Und da dankst du, ich bedeute Ärger", murmelte ich.
-Adrian und Rose

"Das ist ja heiß", sagte er. Er ließ seine zweite Zigarette fallen zu Boden fallen und trat sie aus.
"Mir ein blaues Auge zu verpassen?"
"Hm, nein. Natürlich nicht. Ich meine die Vorstellung, dich ziemlich hart ranzunehmen. Ich bin ein großer Fan von Kontaktsportarten."
"Davon bin ich überzeugt", erwiderte ich trocken.
-Adrian und Rose

"Mia, das ist Adrian Ivashkov."
Adrian knipste den selben Charme an, den er zuvor bei mir benutzt hatte. Er schüttelte ihr die Hand. "Es ist mir immer eine Freude, eine Freundin von Rose kennenzulernen, vor allem eine so hübsche." Er redete, als hätten wir einander er seit Kindertagen gekannt.
"Wir sind nicht befreundet", sagte ich. So viel zum Thema Höflichkeit.
"Rose hängt nur mit Männern und Psychopathen ab", erklärte  Mia. In ihrer Stimme schwang die gewöhnliche Verachtung mit, die sie für mich empfand, aber auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck, der zeigte, dass Adrian eindeutig ihr Interesse geweckt hatte.
"Nun", sagte er gut gelaunt, " da ich sowohl ein Psychopath als auch ein Mann bin, würde das erklären, warum wir so gute Freunde sind."
"Du und ich sind ebenfalls nicht befreundet", beschied ich ihn.
-Rose, Adrian und Mia

 "Ich schätze, das ist fair.." Er zog an der Zigarette und blies den Rauch aus. "Manche Frauen denken, mit den Zigaretten sähe ich sexy aus."
"Ich denke, du rauchst sie, damit du etwas zu tun hast, während du dir deine nächste witzige Bemerkung ausdenkst."
-Adrian und Rose

Kapitel 11

"Was ist denn los?" Ich setzte mich aufs Bett und aß den letzten Bissen von meinem Scone.
"Üble Dinge gehen hier vor", antwortete sie schelmisch, "Es wird dir gefallen."
-Rose und Lissa



Geschrieben: Sophia

Blaues Blut: Zitate Kapitel Kapitel 4/5/6/7!

Meine allerliebsten Zitate aus den Kapiteln 4-7. Viel Spaß!

Kapitel 4


Es war nicht fair, dass jemand, der mehr als fünfzehn Zentimeter kleiner ist als ich, mir das Gefühl geben konnte, in Wahrheit ein Winzling zu sein.
"Nun ich sehe, deine Manieren haben sich im Laufe der Jahre nicht verbessert."
Ich stand auf und spürte, wie mir ein wütendes Funkeln in die Augen trat. "Ich freue mich auch, dich zu sehen. Ich bin überrascht, dass du mich überhaupt erkannt hast."

Kapitel 5


"Bringst du ungeladene Gäste zu unserer Party, Dimka?", fragte sie.
Ich fragte mich, mit wem sie sprach, bis ich Dimitri lachen hörte. Das tat er nicht oft, und meine Überraschung verstärkte sich. "Es ist unmöglich, Rose von Orten fernzuhalten, die verboten sind. Am Ende findet sie sie doch."

"Das ist der Kosename für Dimitri."
"Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Es klinkt ganz anders als Dimitri. Man sollte Sie, ich weiß nicht, man sollte Sie Dimi oder so nennen."
[...]
Ich warf ihm einen Seitenblick zu. "Wenn Sie mir beibringen könnten, auf Russisch zu fluchen, würde ich die Sprache vielleicht in einem neuen Licht sehen."
"Sie fluchen ohnehin bereits zu viel."
"Ich möchte mich artikulieren können."
"Oh, Roza ..." [...] "Sie artikulieren sich deutlicher als irgendjemand sonst, den ich kenne."


Kapitel 6


"Rose, Sie sollten eine Dauerkarte für die Krankenstation haben." Auf ihren Zügen erschien ein schwaches Lächeln. "So, wie s´die Schüler mit chronischen Problemen wie Allergien oder Asthma; ich glaube nicht, das ich irgendeinen anderen Schüler in einem so kurzen Zeitraum so oft hier gesehen habe."

Kapitel 7


Ich schenkte ihr mein schönstes psychopathisches Lächeln. "Wirklich schade. Familienmitglieder schlagen einen versehentlich. Psychopathische Huren sind meist Wiederholungstäter."

"Wow, was hat er getan, um das zu verdienen? Waisen aus einem brennenden Gebäude gerettet? Wenn ja, solltest du dich besser davon überzeugen, dass er das Gebäude vorher nicht selbst in Brand gesteckt hat."



Geschrieben: Sophia

Donnerstag, 19. September 2013

Vampire Academy- Cover aus aller Welt!

Deutschland

Rumänien/USA (nur mit anderen Titeln)

 Russland

Schweden

Slowenien

Türkei

Ungarn

Am besten finde ich die Cover aus Russland, den USA oder Rumänien und die aus Deutschland.
Und welche gefallen euch am besten?
Alle Bilder hab ich von der Facebookseite: Vampire Academy- Official

Geschrieben: Sophia

Dienstag, 17. September 2013

Blaues Blut: Zitate Kapitel 0/1/2/3!

Prolog

Manches stirbt. Aber nicht immer bleibt es tot. Glaubt mir. Ich weiß es.

Das andere Problem in meinem Leben ist Dimitri. Er war es, der Natalie getötet hat, und er ist als Wächter ein absoluter Gott. Außerdem ist er ziemlich attraktiv. Okay - mehr als attraktv. Er ist heiß - ich meine, auf diese Art heiß, die dazu führt, das man mitten auf der Straße stehen bleibt und überfahren wird. Aber wie ich schon sagte, er ist mein Lehrer. Und er ist vierundzwanig.

Aber es hat auch nie jemand behauptet, dass die Highschool einfach sein würde.

Kapitel 1

Ich hatte nicht geglaubt, dass mein Tag noch schlimmer werden könnte, bis meine beste Freundin mir eröffnete, dass sie vielleicht verrückt wurde. Wieder einmal.

"Wie weit müssen wir fahren?" Im Stillen betete ich, das es eine richtig lange Fahrt werden würde. Zum Beispiel eine, die eine Woche dauern würde. Und die es notwendig machen würde, in Luxushotels zu übernachten. Vielleicht würden wir in eine Schneeverwehung geraten und dort feststecken, und nur unsere Körperwärme würde uns am Leben erhalten.
-Rose zu Dimitri

"Wissen Sie was helfen würde?", fragte ich ohne ihm in die Augen zu sehen.
"Hmm?"
" Wenn Sie diese bescheuerte Musik ausstellen und etwas auflegen würden, das nach dem Fall der Berliner Mauer rausgekommen ist."
Dimitri lachte. "Ich schlechtester urs ist Geschichte, trotzdem wissen Sie irgendwie alles über Osteuropa."
"He, ich brauche schließlich Material für meine Witze, Genosse."
-Romitri

Kapitel 2

Mangel an Selbstbeherrschung war eine Eigenschaft, die wir gemeinsam hatten.

Kapitel 3

"Sie wollen mir erklären, wie Pflöcke funktionieren und warum ich immer vorsichtig damit sein sollte" verkündete ich.
Dimitri hörte auf, mit dem Plock zu spielen, und sah mich erstaunt an.
"Ich bitte Sie", lachte ich. "Sie glauben doch nicht, ich wüsste inzwischen nicht, wie Sie vorgehen Wir machen das jetzt seit fast drei Monaten. Ich muss jedes Mal lang und breit üer Sicherheit und Verantwortung debattieren, bevor ich irgendwas tun darf, das Spaß macht."
-Romitri

Neun von zehn Mal hielt ich Dimitri für das erotischste Geschöpf, das auf Erden wandelte. Aber an Tagen wie heute ...



Geschrieben: Sophia

Freitag, 13. September 2013

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 17/18/19/20!

Kapitel 17

"Ja. Sie werden Dimitris Partnerin sein."
Einen Moment lang herrschte ein eigenartiges Schweigen, wahrscheinlich nicht wahrnehmbar für jemanden außer Dimitri und mir. Unsere Blicke trafen sich.
"Wächterpartnerin", erläuterte Dimitri überflüssigerweise, als hätte auch er vielleicht an eine andere Art von Partnerschaft gedacht.
-Spiridon und Dimitri

"Wenn ich eine Strigoi würde ... ich würde wollen, dass jemand mich tötet."
"Ich auch", erwiderte er leise. Ich konnte spüren, dass ihm dieselbe Erkenntnis aufblitzte, die mir soeben zuteilgeworden war, und das er sich dieser Verbindung zwischen uns bewusst war.
-Romitri

"Haben Sie das Kleid gesehen?"
Er antwortete nicht. Ich wertete dies als ein Ja.
"Werde ich meinen Ruf gefährden, wenn ich es beim Ball trage?"
Als er antwortete, konnte ich ihn kaum hören. "Sie werden die ganze Schule gefährden."
-Romitri

Kapitel 18

Mann. Ich hatte offensichtlich eine Menge verpasst. Das Einzige, was besser war als die Vorstellung von Dimitri, der mich in den Armen trug, war die Vorstellung von ihm ohne Hemd, während er mich in den Armen trug.

"Wofür ist das? Für meinen ersten Tag?"
"Nein", sagte er schlicht. "Weil ich dachte, es würde Sie glücklich machen."
Ohne darüber nachzudenken, beugte ich mich vor und umarmte ihn. "Danke."
Nach seiner steifen Haltung zu schließen, hatte ich ihn offenkundig überrascht. Und ja ... tatsächlich hatte ich auch mich selbst überrascht. Aber einige Sekunden später entspannte er sich, und als er mir die Hände auf den Rücken legte, dachte ich, ich würde sterben.
-Romitri

"Nun, dann haben Sie einen erstaunlichen Körper." Ich blickte fragend zu ihm auf. "Was die Fähigkeit zur Heilung betrifft, meine ich. Ich habe von dem Unfall gehört ..."
-Dimitri zu Rose

Ich starrte Dimitri an und sah jetzt wahrhaft, wie sehr er sich um mich sorgte, wie viel ich ihm bedeutete.

Kapitel 19

Normalerweise hätte ich ihm für eine so blöde Bemerkung einen Stoß in die Rippen versetzt, aber ich starrte Dimitri an, und da blieb mir die Spucke weg. Und was vielleicht noch wichtiger war, er starrte mich ebenfalls an.

Kapitel 20

"Mach dir heute Abend keine Sorgen um sie."
"Es ist schwer, das nicht zu tun."
"Du siehst dann immer total deprimiert aus. Und du bist einfach zu scharf in diesem Kleid, um deprimiert auszusehen. ..."
-Mason und Rose

Wow, gar nicht gut. Genau wie bei unser ersten Begegnung in der Cafeteria packte ich sie und riss sie weg.
"He", sagte ich. "Hier ist die Schlampe von Freundin. Erinnerst du dich daran, was ich darüber gesagt habe, dass du ihr nicht zu nahe kommen sollst?"
-Rose zu Mia

Impulskontrolle gehörte nicht zu meinen Stärken.

Außerdem trug er lediglich Pyjamahosen; seine Brust - die ich noch nie gesehen hatte, und wow, was für ein Anblick -  war nackt.

Ich schluckte und fragte noch einmal: "Findest du mich hübsch?"
Er betrachtete mich mit absolutem Ernst, wie er es immer tat. "Ich finde dich schön."
"Schön?"
"Du bist so schön, dass es manchmal wehtut."
-Romitri



Geschrieben: Sophia

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 13/14/15/16!

Kapitel 13

"Ihnen wird das nicht passieren. Sie sind zu ..." Er suchte nach dem richtigen Wort, und ich steuerte im Geist alle möglichen Ausdrücke bei. Wie eine Göttin. Atemberaubend sexy. Schließlich gab er es auf und sagte nur: "Ihnen wird das bestimmt nicht passieren."
-Dimitri zu Rose

"Wow." Ich hatte nicht gedacht, dass Dimitri noch cooler wirken könnte, aber das war ein Irrtum gewesen. "Sie haben ihren Dad zusammengeschlagen. Ich meine, das ist wirklich schrecklich ... was da passiert ist. Aber, wow. Sie sind wirklich ein Gott."
Er blinzelte. "Was?"
"Ähm, nichts." Hastig versuchte ich, das Thema zu wechseln. "Wie alt waren Sie da?"
Er schien noch immer über die Gott-Bemerkung nach zu grübeln. "Dreizehn."
Donnerwetter. Definitiv ein Gott.
- Romitri

Kapitel 14

"Es gefällt mir nur nicht, wenn man mich wie ein ... wie ein Mädchen behandelt."
"Du bist aber ein Mädchen. Und ich habe nur versucht zu helfen."
-Rose und Mason

Warum konnte ich seine Gefühle nicht einfach erwidern?
Die Antwort dämmerte mir schon, bevor ich mir die Frage überhaupt gestellt hatte. Es gab einen einfachen Grund, warum ich nicht Masons Freundin sein konnte: Wann immer ich mir jemanden vorstellte, der mich in den Armen hielt und mir schmutzige Dinge ins Ohr flüsterte, hatte er einen russischen Akzent.

Kapitel 15

Ich schüttelte den Kopf. Das Entzünden von Feuer war offenbar ein neues Zeichen von Zuneigung. Erst hatte es Christian getan und jetzt auch Mason. "Tut mir Leid, heute Abend lasse ich mich nicht retten. Wenn ich erwischt werde ..."
"Anweisung von Lissa."
Ich klappte den Mund zu und ließ mich von ihm aus dem Gebäude schmuggeln.
-Rose und Mason

Kapitel 16

Mein Schnippisch- Schalter sprang um. "Was bist du, ein Spezialist für das Leben nach der Schule?" Ein geisterhaftes Lächeln huschte über sein Gesicht. "Wenn du nicht so wahnsinnig wärest, würde es richtig Spaß machen, mit dir rumzuhängen."
"Komisch, ich habe das gleiche Gefühl, was dich betrifft."
-Rose und Christian



Geschrieben: Sophia

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 9/10/11/12!

Kapitel 9

Ich schätze, es gab "gewöhnliche" Situationen und es gab solche, in denen man sich im Griff eines wirklich muskulösen, wirklich großen und wirklich angekotzten Russen befand. "Ja,Sir!"
-Jesse zu Dimitri

Ich fragte mich, wie es wäre, wenn er mich berührte und ... Scheiße! Was dachte ich da? Hatte ich den Verstand verloren? Verlegen kaschierte ich meine Gefühle mit Frechheit.
"Sehen sie etwas, das Ihnen gefällt?", fragte ich.
"Ziehen Sie sich an."
-Rose und Dimitri

Kapitel 10

Mr. Nagy, berüchtigt für seine Fähigkeit, Schüler zu demütigen, indem er Briefchen laut vorlas, nahm uns wie ein Torpedo aufs Korn. Er riss den Brief an sich, und die aufgeregte Klasse machten sich für den Vortrag bereit. [...]
"Meine Güte", sagte er, nachdem er den Brief überflogen hatte. "Wenn die Schüler doch nur in ihren Aufsätzen auch so viel schreiben würden. Eine von Ihnen hat eine beträchtlich schlechtere Handschrift als die andere." Er räusperte sich. "´Also, ich habe J. gestern gesehen´,beginnt die Person mit der schlechteren Handschrift, worauf die Antwort lautet: ´Was ist passiert´, gefolgt von nicht weniger als fünf Fragezeichen. Verständlich, da manchmal ein einziges- geschweige denn vier- die Botschaft einfach nicht rüberbringt, wie?" [...] "Die erste Sprecherin erwidert: ´Was denkst du, was passiert ist? Wir haben in einem der leeren Salons rumgemacht.´" [...]
"Also, wo war ich? Ah, ja, die andere Sprecherin fragt daraufhin:´Wie war es?´Die Antwort lautet: ´Gut´, begleitet von einem lächelnden Gesicht, um besagtes Adjektiv zu unterstreichen. Nun. Ich nehme an, es wäre eine Gratulation für den mysteriösen J. angebracht, hmmm? ..."
(Den Rest müsst ihr selber lesen.)

-Mr. Nagy liest Rose´und Lissas Zettel

Kapitel 11

Ich rappelte mich ebenfalls hoch und folgte ihm aus der Turnhalle. Er drehte sich nicht einmal zu mir um, und ich gab mir den ganzen Weg zurück zu meinem Zimmer innerlich einen Tritt nach dem anderen.
Ich war in meinen Mentor verknallt. In meinen älteren Mentor. Ich musste von Sinnen sein. Er war sieben Jahre älter als ich. Alt genug, um mein ... hm, okay, nicht alt genug, um irgendetwas zu sein. Aber trotzdem älter als ich. Sieben Jahre waren eine Menge.
Er hatte schreiben gelernt, als ich geboren worden bin. Als ich gelernt hatte, zu schreiben und meinen Lehrern Bücher an den Kopf zu werfen, hatte er wahrscheinlich gerade Mädchen geküsst. Wahrscheinlich eine Menge Mädchen, wenn man bedachte, wie gut er aussah.

Kapitel 12

"Ich weiß, aber ich meinte, nicht so. Du solltest nicht meinetwegen leiden. Du solltest nicht auf mich aufpassen müssen. Und doch tust du es immer. Du hast mich hier rausgeholt. Du hast dich um alles gekümmert, als wir auf uns selbst gestellt waren. Seit unserer Rückkehr ... du bist immer diejenige, die alle Arbeit tut. Jedes Mal, wenn ich zusammen breche, bist du da. Ich, ich bin schwach. Ich bin nicht wie du."
-Lissa zu Rose



Geschrieben: Sophia

Mittwoch, 11. September 2013

Blutsschwestern: Zitate Kapitel 5/6/7/8!

Kapitel 5

"Ich meine es auch ernst. Ich liebe Jammerpartys. Ich wünschte, ich hätte die passenden Hüte mitgebracht. Worüber willst du dich zuerst grämen? Dass du einen ganzen Tag brauchen wirst, um wieder beliebt zu werden? Dass du zwei Wochen warten musst, bevor Hollister dir ein paar neue Kleider liefern kann? Wenn du dich für den Eilversand entscheidest, wird es vielleicht nicht so lange dauern."
-Christian zu Lissa

"Vor ein paar Jahren waren sie noch nicht hier. Sind Sie überhaupt an dieser Schule ausgebildet worden?"
Er antwortete nicht sofort. Ich gewann das Gefühl, dass er nicht allzu oft über sich selbst sprach. "Nein. Ich habe die Schule in Sibirien besucht."
"Wow. Das muss der einzige Ort sein, der noch schlimmer ist als Montana.
-Dimitri und Rose

Kapitel 6

Ich spürte, dass ein Lächeln an meinem Mundwinkel zupfte. "Weißt du, was ich an dir so mag, Mase? Du denkst genauso wie ich."
"Erschreckende Vorstellung", erwiderte er trocken.
-Rose und Mason

Kapitel 7

"Also, verraten Sie mir eins: Angenommen, es gelingt Ihnen noch einmal, sie zu entführen und mit ihr ins Einkaufszentrum zu gehen. Während Sie dort sind, geht ein Strigoi auf Sie los. Was werden Sie tun?"
"Hängt von dem Laden ab, in dem wir uns gerade befinden."
-Dimitri und Rose

Kapitel 8

 "Also, gib es zu", begann er. "Du hast den Fuchs getötet. Du versuchst, Kirova davon zu überzeugen, dass du verrückt bist, damit du hier wieder rauskommst."
"Fick dich", erwiderte ich mit leiser Stimme.
"Ist das ein Angebot?"
"Nach allem was ich gehört habe, ist da nicht viel zu ficken.", gab ich zurück.
"Wow", sagte er spöttisch. "Du hast dich tatsächlich verändert. Soweit ich mich erinnere, warst du früher nicht so wählerisch, vor wem du dich nackt ausgezogen hast."
"Und wenn ich mich recht erinnere, waren die einzigen Leute, die du je nackt gesehen hast, irgendwelche Models im Internet."
-Ralf und Rose



Geschrieben: Sophia