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Freitag, 3. Juli 2015

[TTT] #7 - 10 Bücher, die du gerne diesen Sommer lesen möchtest

Hallo, liebe Leser!

Heute ist mal wieder Top Ten Thursday und ich habe meine "10 Bücher, die du gerne diesen Sommer lesen möchtest" für euch. Da wir uns ja schon regelrecht im Hochsommer befinden (zumindest den Temperaturen nach) habe ich hier einfach alle Bücher einbezogen, die ich als Nächstes lesen möchte.


- Die Königin der Schatten - Erika Johansen (Rezi-Exemplar)
- Die Überlebenden - Alexandra Bracken (Rezi - Exemplar)
- Hope Forever - Colleen Hoover
- Weil wir uns lieben - Colleen Hoover (Reihenfortsetzung)
- Die Flammende - Kristin Cashore (Reihenfortsetzung)
- Westeros - George R.R. Martin (Rezi - Exemplar)
- Pandemonium - Lauren Oliver (Reihenfortsetzung)
- In der Dunkelheit - Lisa J. Smith (Reihenfortsetzung)
- Vollkommen - Sara Shepard (Reihenfortsetzung)
- Succubus on Top - Richelle Mead (Reihenfortsetzung)

Das war auch schon mein dieswöchiger Top Ten Thursday.
Wisst ihr schon, welche Bücher ihr diesen Sommer unbedingt lesen wollt?
Ich wette, mein Sommer wird wieder verfliegen wie nichts ...

Liebe Grüße, eure Sophia

Donnerstag, 11. Juni 2015

[TTT] 10 Bücher aus dem Carlsen Verlag

Hallo, liebe Leser!

Es ist mal wieder Donnerstag und somit auch "Top Ten Thursday". Dieses Mal geht es um meine liebsten zehn Bücher aus dem Carlsen Verlag. Da ich bisher noch nicht gerade viele Bücher aus diesem Verlag gelesen habe, nehme ich einfach die zehn Carlsen Bücher, die ich in meinem Regal stehen habe :D



- Jersey Angel - Was ist schon ein Sommer? - Beth Ann Bauman
- Den Tod vor Augen - Rachel Ward
- Den Tod im Griff - Rachel Ward
- Seelen - Stephenie Meyer
- Percy Jackson - Diebe im Olymp - Rick Riordan
- Die Beschenkte - Kristin Cashore
- Die Flammende - Kristin Cashore
- Delirium - Lauren Oliver
- Pandemonium - Lauren Oliver
- Wie Zuckerwatte mit Silberfäden - Sophia Bennett


 Das sind meine Top Ten Books aus dem Carlsen Verlag.
Welche davon mögt ihr? Welche nicht so?
Was sind eure Lieblingsbücher aus dem Carlsen Verlag?

Liebe Grüße, eure Sophia

Samstag, 20. Dezember 2014

Delirium

Autor: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Reihe: 1/3
Seiten: 416
Kapitel: 27
Preis: 8,99€
ISBN 978-3-551-31301-0
Kaufen: hier
Leseprobe
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Der Klappentext:

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. Q
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Die Autorin:

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn. Q
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Meine Meinung zu "Delirium":


Dieses Buch habe ich gemeinsam mit Andrea von Anrubas Bücher begonnen zu lesen. Wir hatten uns für diese Dystopie entschieden, da wir sie beide in nächster Zeit gerne lesen wollten.
Das Cover gehört nicht unbedingt zu meinen Favoriten, obwohl es sehr interessant aussieht. Im Laufe des Buches erfährt man auch noch etwas über die Bedeutung dieser ganzen gegritzelten Wörter.
Am Anfang kam ich nicht so schnell in das Buch rein, da ich es sehr langatmig geschrieben fand. Das habe ich im Nachhinein jedoch sehr bereut, da es sich einfach immer weiter gesteigert hat. Es wurde von Kapitel zu Kapitel immer spannender.

Die Welt, die Lauren Oliver geschaffen hat, finde ich gleichzeitig beängstigend und auch sehr beeindruckend. Jungen und Mädchen werden hier strikt getrennt, denn man befürchtet, dass sie sich ansonsten mit der Amor Deliria Nervosa anstecken könnten. Diese Krankheit wird meist einfach nur "Liebe" genannt und alle Erkrankten gehen an ihr zu Grunde.

Die Protagonisten, Lena, hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Sie hat eine sehr traurige Vorgeschichte, was bei mir ersteinmal Mitleid erregt hat. Auch lebt sie in dieser Welt, die so strikte Ordnungen hat, dass glaube ich, keiner, den ich nur annähernd kenne, mit Vergnügen darin leben wollen würde.
Ich verstehe, warum sie in gewissen Situationen gehandelt hat, wie sie es nun mal tat. Sie war anfangs noch ziemlich verängstigt, da diese Welt ihr sehr zu schaffen machte, obwohl sie ja auch nichts anderes kennt. Ihre Mutter wurde durch die Liebe zugrunde gerichtet und Lena denkt, dass das was bald passieren wird, richtig sein muss: Ihr Eingriff wird stattfinden, nachdem sie vor der Amor Deliria Nervosa geschützt ist. So kann sie dem Schicksal der wenigen Erkrankten entgehen, die durch die Krankheit wahnsinnig wurden oder sich von der "Liebe" getrieben umbrachten.
Zusammen mit ihrer besten Freundin Hana fiebert Lena dem Termin ihrer Evalierung und dem bald darauf folgendem Eingriff entgegen. Es wird ein sehr großer Schnitt in ihren beiden Leben sein, da sie danach wahrscheinlich keine Freundschaft für die jeweils andere empfinden werden.
Als ich das Buch gelesen habe, war für mich mit das Interessanteste, zu zusehen, wie Lena ihre Ängste versucht abzustreifen und die Welt zu verstehen versucht. Sie verändert sich wirklich sehr, und das auf jeden Fall zum Positiven.

Hana ist meiner Meinung nach eine sehr gute Freundin, obwohl das in manchen Teilen des Buches von Lena in Frage gestellt wird. Hana ist etwas "mutiger" als Lena und begibt sich in ziemlich komplizierte Situationen, in denen Lena sie lieber nicht sehen würde. Um nicht zu viel zu verraten, drücke ich mich hier mal etwas wage aus :)
Jedoch verstehe ich sehr gut, warum Hana und Lena so gut befreundet sind, immerhin haben sie hin und wieder die Möglichkeit, sich ihre gegenseitige Freundschaft zu beweisen.

Auch eine sehr wichtige Rolle spielt natürlich Alex.
Er wirkte bei seinem ersten Erscheinen auf mich wie ein 12-Jähriger (ziemlich kindisch), was sich zum Glück schon bald geändert hat. Kurz darauf wirkte er dann sehr geheimnisvoll, jedoch auch charmant, wenn man das im Bezug auf dieses Buch so sagen darf :)
Er und Lena verbringen sehr viel Zeit miteinander, was ja nicht illegal ist, da er bereits geheilt wurde. Jedoch zeigt Alex ihr ein paar erschreckende Wahrheiten und dadurch auch einen großen Teil der "wahren" Welt.

Ihre Beziehung war am Anfang sehr schwierig, da Lena nichts mit einen Jungen zu tun haben wollte, obwohl er ja bereits seinen Eingriff hinter sich hatte. Sie war sehr misstrauisch ihm gegenüber. Er war jedoch sehr offen.
Um nicht zu viel zu verraten, sage ich jetzt nur, dass dieses Buch und auch diese "Liebesbeziehung" für sehr viele Überraschungen gut ist und so manchen Leser richtig schocken wird.

Das Ende ist zu 99,9% unvorhersehbar und spannend gestaltet, sodass ich den Tränen schon ziemlich nahe war. Das ist auf jeden Fall ein richtig dickes Plus in meinen Augen.

Fazit: Unheimlich gut gelungene Dystopie, die in einer Welt spielt, in der Liebe verboten ist. Tolle Charaktere und ein extrem spannender Cliffhänger, der den Leser auf jeden Fall zum Weiterlesen anregt.

Liebe Grüße, eure Sophia

Montag, 11. August 2014

Like Me - Jeder Klick zählt

Autor: Thomas Feibel
Verlag: Carlsen
Seiten: 176
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 6,99€
ISBN: 978-3-551-31397-3

Der Klappentext:

So jemanden wie Jana hat Karo noch nie getroffen. Die Neue in ihrer Klasse sieht nicht nur toll aus, sie hat den Dreh auch voll raus. Keine andere an der Schule ist im sozialen Netzwerk ON so beliebt wie sie. Und jetzt ist Jana auch noch drauf und dran, die Moderatorin der ON SHOW zu werden. Was Jana kann, kann sie schon lange, findet Karo, und liefert sich mit ihr einen gnadenlosen Kampf um die fehlenden ON-Sympathiepunkte. Doch plötzlich wird aus dem harmlosen Spiel bitterer Ernst… QUELLE
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Der Autor:

Thomas Feibel wurde 1962 geboren und ist der führende Journalist zum Thema "Kinder und Computer". Er leitet das "Büro für Kindermedien" in Berlin, publiziert u.a. in "c’t", "spielen und lernen" sowie "Dein SPIEGEL" und arbeitet auch für Hörfunk und Fernsehen. Er hält viele Vorträge, gibt Workshops und hat bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht.
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Meine Meinung über "Like Me - Jeder Klick zählt":

Dieses Buch ist mir im Laden irgendwie sofort ins Auge gesprungen. Ich bin selber der Meinung, dass soziale Netzwerke (z.B. Facebook) das Leben mancher Personen zu sehr beeinflussen. Das war auch größtenteils das Thema in diesem Buch: Internet, soziale Netzwerke, Beliebtheitwahn, ...

Das Cover hat mich anfangs sehr irritiert, da ich nicht richtig erkannt habe, was jetzt wirklich darauf dargestellt wurde. Im Nachhinein denke ich soll es Karo, die Protagonistin, sein, wie sie auf ihrem Profilbild für OnShow, das sozialen Netzwerk, um das es in diesem Buch geht, posiert.
Der Titel des Buches passt sehr gut zu seinem Inhalt, denn es dreht sich alles darum, auf OnShow die meistmöglichen Punkte zu erhalten, die man nur bekommt, wenn die Bilder, die man postet, sehr viele Likes bekommen.

Am Anfang wirkte alles noch recht harmlos, Karo lernte Jana, die Neue an der Schule, kennen, die sehr, sehr viel Zeit an ihrem iPhone verbringt. Jana postet alles und immer, sogar im Unterricht. Daher ist sie auf ON auch so beliebt. Die beiden Freunden sich an, sodass Karo dabei ist, als Jana per ON benachrichtigt wird, dass aus ON jetzt ON-Show wird. Das sieht sie natürlich als große Chance zum Durchbruch, denn ON-Show sucht einen/eine Moderator/in. Jetzt heißt es "Post the most". Das steckt auch Karo an, sodass sie sich auch anmeldet und immer weiter in den Rausch kommt. Doch für das, was sie alles auf ihrem Weg nach ganz oben tut, muss sie auch mit Konsequenzen rechnen.

Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich wirklich gespannt auf das Buch, aber irgendwie hat es mich enttäuscht.
Karo war ganz okay, sie hat nicht genervt oder Ähnliches, jedoch war sie jetzt auch nicht außergewöhnlich. Sie hat während des Buches oft dieselben Fehler wiederholt und wirkte damit auf mich nicht wirklich schlau.
Jana war eine grotten schlechte Freundin, was sie ja wahrscheinlich auch sein sollte und trotzdem verstehe ich nicht, warum Karo mit ihr befreundet war.
Eddie war noch mit der Einzigste, den ich leiden konnte. Er war zwar nicht der Schlauste, mir aber irgendwie sympathisch.

Ich hatte wirklich gedacht, dass es in diesem Buch sehr ernst wird, was den Wahn angeht, aber irgendwie dann doch nicht ... das hat mich auf jeden Fall ganz schon enttäuscht. Ich denke man hätte aus diesem Thema einiges mehr rausholen können. Vor allem, da es nur 170 Seiten sind, wäre es doch auch nicht schlimm gewesen, noch ein paar mit drauf zu packen.

Fazit: Mein erstes Buch im August und wahrscheinlich auch der Flop des Monats. Ich konnte die Ernsthaftigkeit einfach nicht spüren. Ich hätte wirklich mehr erwartet hinter so einem Titel.


Liebe Grüße, eure Sophia

Samstag, 28. Juni 2014

Plötzlich Amor!

Autor: Stefanie Diem
Verlag: Carlsen
Seiten: 142
Ausführung: eBook
Preis: 3,99€
ISBN: 978-3-646-60044-5


Der Klappentext:


Die siebzehnjährige Valerie hat erstmal genug von der "Liebe"! Ihr Freund macht ganz ohne Grund mit ihr Schluss und knutscht kurz darauf schon mit einer anderen rum. Aus Liebeskummer versteckt sie sich selbst am Valentinstag in ihrem Zimmer und guckt traurige Schnulzen, bis ihre beste Freundin sie anruft und verlangt, dass Valerie ihren Hintern auf eine Party bewegt. Auf dieser angekommen, muss sie sich ansehen, wie gut es zwischen ihrem Ex und seiner Neuen läuft. Doch dann rennt sie tränenüberströmt plötzlich ausgerechnet am Valentinstag dem Liebesengel Amor persönlich in die Arme, vor dessen Augen sie die Liebe gehässig verflucht. Daraufhin bietet er ihr einen zweiwöchige Job als seine Urlaubsvertretung an. Jetzt soll sie als Liebesengel über die Liebe anderer entscheiden. Ist doch toll, oder? Leider nicht so ganz, denn sie muss nun einen kühlen Kopf bewahren und darf sich auf keinen Fall verlieben. Jedoch  stellt sich das Spiel mit Pfeil und Bogen als gar nicht so leicht wie gedacht heraus. Außerdem ist das Ding mit dem Sich-nicht-Verlieben wohl das Schwierigste.


Wer ist Stefanie Diem?


Stefanie Diem lebt und arbeitet als Fremdsprachenkorrespondentin im ländlichen Allgäu. Schon als kleines Kind verfügte sie über eine lebhafte Fantasie und dachte sich die tollsten Geschichten aus, die sie, sobald sie schreiben konnte, endlich auch zu Papier brachte. Das Schreiben hat sie seither nicht mehr losgelassen und zählt neben dem Lesen zu ihren größten Leidenschaften. „Plötzlich Amor“ ist ihr Debütroman. QUELLE
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Meine Meinung zu ,,Plötzlich Amor":

Das Cover, finde ich, ist schlicht, aber auch schön. Valerie ist darauf zu sehen, umrandet von der Farbe Pink! Ich mag die Farbe Rosa/Pink eigentlich überhaupt nicht, aber hier passt sie einfach super zum Thema: Valentinstag!
Ein Buch über diesen tollen Tag hatte ich noch nie gelesen, weshalb es auch etwas Neues für mich war. Ich liebe den Valentinstag und finde ihn sehr romantisch. Er ist ein tolles Thema für ein Buch, finde ich, und hat mich somit dazu gebracht, keine Vorurteile zu haben. Ich war richtig gespannt auf dieses Buch, dass von einer Sterblichen erzählt, die für zwei Wochen die Macht der Liebe bekommt, die sich aber selber nicht verlieben darf. Wenn das nicht mal vielversprechend klingt.
Den Anfang fand ich unheimlich toll. Dieses Buch hat mich sofort mitgerissen, da es sehr realistisch geschrieben wurde.
Erzählt wird aus der Sicht von Valerie, was viele humorvolle Gedanken ihrerseits offenbart.

Die Charaktere fand ich richtig toll. Viele sprechen davon, dass man sehr schwer in diese Figuren reinkommt, was ich irgendwie lächerlich finde. Valerie ist ein ganz normales junges Mädchen, was man sehr stark dadurch merkt, dass sie so stark unter der Trennung leidet und sich so schnell verknallt. Das machte sie mir gegenüber sehr sympathisch. Sie wirkt einfach echter als manche anderen Protagonistinnen. Ich konnte mich wirklich leicht in sie hineinversetzen. Sie war meiner Meinung nach nicht einmal naiv, also ich habe sie nicht so empfunden. Es ist nicht so, dass sie Valentin seine Geschichte sofort abgenommen hat, was für mich ein großer Pluspunkt ist. Sie versteht nicht, was gerade vor sich geht und hält Valentin für total verrückt. Im Laufe des Buches versteht sie immer mehr, was passiert, kann aber nie Herr der Lage werden und verlässt sich immer darauf, dass irgendjemand sie rettet. Das fand ich richtig schade.
Außerdem !Vorsicht Spoiler! : Es hat mich tierisch genervt, dass Valerie, nachdem sie herausgefunden hat, wer ihre Mom wirklich ist und dass sie mal was mit Valentin hatte, immer noch auf ihn steht. Das ist doch echt nicht normal, dass man mit dem Ex seiner Mutter zusammen ist. (Zum Lesen einfach markieren)
Das waren jedoch die einzigen (sehr großen) Sachen, die mich an Valerie gestört haben.

Valentin finde ich recht gut gelungen. Als Liebesgott hätte er meiner Meinung nach mich noch etwas mehr umhauen können, aber er war völlig okay. Ich finde ihn recht charmant, dann aber wieder total abweisend, was jedoch dadurch begründet wird, dass er schwer verletzt wurde und sich als DER Liebesgott nicht selber verlieben darf. Zum Ende hin fand ich seine Handlungen immer fragwürdiger, bis ich am Ende kaum noch seine Beweggründe verstand. Diese wurden nachgereicht, wirkten aber auch etwas verwirrend.

Die Beziehung zwischen Valerie und Valentin war sehr sorglos und entspannt, mindestens von Valentins Seite, denn Valerie hat sich sehr zeitig in ihn verliebt. Das war dann kurz nachdem sie aufgehört hat, ihn für total verrückt zu halten. Sie hatten das ganze Buch über nur wenige Szenen, jedoch weiß ich sehr gut, dass man sich auch in so einer kurzen Zeit sehr schnell verlieben kann. Die beiden gingen sehr bequem miteinander um, was manchmal auch zu sehr witzigen Szenen führte, in denen ich richtig schmunzeln musste. Witzige und unterhaltsame Dialoge zwischen den beiden gab es für mich zur Genüge.
Jedoch glaube ich, hätte man die Gefühle zwischen den beiden noch etwas vertiefen können.

Alandriel war meiner Meinung nach einfach perfekt. Auch wenn sie einen Tick Böses in sich trug, finde ich sie unheimlich cool und interessant. Sie ist die Einzige, die die ganze Zeit nicht nur das macht, auf das sie gerade Lust hat (und die keine dummen Fehler macht), sondern die einen Plan verfolgt. Sie ist in diesem Buch einfach mein Lieblingscharakter.

Vielleicht geht dass nur mir so, aber ich hatte, je weiter das Buch fortschritt, immer größere Probleme mit der Handlung. Ich hatte mich so schön auf eine Liebesgeschichte bereitgemacht und hatte wirklich gehofft mal wieder eine schön ruhige, leichte Lektüre lesen zu können. Das konnte ich ja auch ein ganzes Stück, doch dann wurde es immer fantasiereicher.
Ich habe noch nie ein Buch über einer Geisterwelt gelesen, jedoch denke ich, dass diese Idee nach "Plötzlich Amor" wahrscheinlich einfach nichts für mich ist.

Das Ende hat mich dann noch einmal, nach dem ich schon schwarz gesehen habe, da es mir einfach zu kunterbunt wurde, positiv überrascht. Jedoch gefiel mir der Teil zwischen dem ersten Auftritt der Geisterwesen und dem großen Coming-Out des "Bösen" nicht so besonders, selbst danach gab es noch wenige Stellen, die ich recht eigenartig fand.

Das Buch ist in sich abgeschlossen und somit wird bestimmt auch kein weiterer Teil von Valeries und Valentins Geschichte folgen.

Fazit:  Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten, obwohl ich sehr viel zu bemängeln hatte. Der Schreibstil war sehr leicht und flüssig zu lesen, sodass man das Buch sehr schnell durchlesen konnte. Jedoch fiel mir die Handlung teilweise etwas schwer, nach zu vollziehen.
Vielleicht versucht sich Stefanie Diem das nächste Mal nur an einer schönen Liebesgeschichte, mit nicht so viel Fantasie. Das spricht mich dann vielleicht eher wieder an. Für mich war es ein Touch zu viel.
Trotzdem eine sehr schöne Geschichte.


Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an Stefanie Diem und den Carlsen - Verlag.
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Liebe Grüße, eure Sophia!

Sonntag, 1. Juni 2014

Die Beschenkte

Autor: Kristin Cashore
Verlag: Carlsen
Englischer Titel: Graceling
Reihe: "Die sieben Königreiche" 1/3
Seiten: 496
Kapitel: 47
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-551-31009-5

Der Klappentext:

Lady Katsa wird überall gefürchtet, denn sie hat die Gabe des Tötens. Doch sie ist es leid, ständig als Racheengel eingesetzt zu werden - und als sie dem geheimnisvollen Prinzen von Lienid begegnet, schöpft sie Hoffnung, mit ihrer Gabe auch Gutes bewirken zu können. Der Prinz fasziniert Lady Katsa. Außerdem scheint er genau wie sie ein Beschenkter zu sein. Schon bald verbünden sich die beiden, um gemeinsam in den Kampf zu ziehen und nicht nur das ... QUELLE
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Wer ist Kristin Cashore?

Kristin Cashore studierte am Center for the Study of Children's Literature in Boston. Ihre Bücher "Die Beschenkte", "Die Flammende" und "Die Königliche" schafften sofort den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste, wurden bereits in 28 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.


Wie finde ich dieses Buch?

Ich hatte es nun schon fast ein Jahr auf meinem SuB liegen und war ja so froh, als die liebe Mella es mir als Must - Read für den Monat Mai rausgesucht hat. Ich habe es bis jetzt nicht bereut. Ganz im Gegenteil!
Ich habe vor über einem Jahr die Leseprobe auf meinem ersten eReader gelesen und wusste sofort, dass ich dieses Buch lesen möchte. "Bestellt" habe ich es dann bei Tauschticket, was mich genau 0 Cent gekostet hat.
Schon das erste Kapitel fesselt den Leser! Man weiß noch nicht genau, was passiert, jedoch wird man dies schon bald erfahren. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, so kann man es ganz gut zusammenfassen.

Ich fand es unheimlich schön, miterleben zu dürfen, wie sich Katsa, die Hauptfigur, Bo, der Prinz ;), und Bitterblue, die die Hauptfigur im dritten Teil der Trilogie spielt, während des Buches verändern. Wie sie alle reifer werden und über sich selbst hinauswachsen. Das merkt man vor allem bei Katsa, der Gefühle wie Liebe und Trauer am Anfang noch so unbekannt scheinen und am Ende ihr leben bestimmen. Es war auf eine gewisse Weise sehr amüsant, wie Katsa ihre ersten Erfahrungen mit diesen machte.
Katsa ... ist einfach unglaublich. Stark, selbstbewusst und doch so empfindlich. Sie will niemanden verletzten, weiß jedoch, dass sie dies tun müssen wird, um die zu beschützen, die ihr wichtig sind. Außerdem lernt sie, dass sie niemanden gehören muss und es auch nicht will. Sie lerntfür sich selber zu stehen und sich auch zu währen.
Bo ... ist unheimlich süß und trotz seiner Gabe einer der zurückhaltensten und einfühlsamsten Charaktere, die ich kenne, der obwohl er meist weiß, was Katsa denkt, ihr trotzdem ihre Freiräume und Entscheidungen lässt und alles für sie tun würde. Auch seine Gabe entwickelt sich weiter, was toll im Buch rübergebracht wurde.
Bitterblue ... verändert sich im Laufe des Buches auch immer weiter. Sie wird immer stärker und auch reifer. Sie wird von einer kleinen, schüchternen Prinzessin zu einer strahlenden, gütigen, jungen Königin.

Die Story hat mich einfach total gefesselt, ich saß einfach nur da und war traurig, geschockt, glücklich oder fühlte mich total unsicher, dementsprechend  wie es Katsa gerade ging. Vor allem im letzten Teil, Die sich wandelnde Welt, habe ich das sehr stark bemerkt. Das ist einfach eines der wenigen Bücher, die es gibt, in denen ich so richtig drin bin und auch nicht mehr wieder heraus auftauchen möchte.
Als die große Überraschung kam, habe ich das Buch einfach zu geklappt und immer wieder vor mich hin "Oh mein Gott" gemurmelt. Es scheint in diesem Buch einfach immer wider so, als würden Katsa und die anderen Frieden finden und hätten es geschafft und im nächsten Moment, steht wieder eine Schwierigkeit vor ihnen. Es ist wie so ein Teufelskreis, nur dass der Feind einfach viel zu mächtig scheint, um überhaupt etwas gegen ihn unternehmen zu können.
Also: Wer dieses Buch liest, darf nie denken, dass jetzt alles wieder in Ordnung ist, denn wenn ihr das denkt, werdet ihr immer wieder überrascht!

Fazit: Ich liebe, liebe, liebe es! Mein neues Lieblingsbuch! Spannung und Gefühl pur.



Liebe Grüße, eure Sophia


Montag, 17. März 2014

Percy Jackson- Im Bann des Zyklopen

Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlsen
Reihe: 2/5
Seiten: 336
Kapitel: 20
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 7,99€
ISBN: 978-3-551-31059-0

Was steht im Klappentext?

Auch Percys siebtes Schuljahr verläuft nicht wirklich ruhig: Erst gerät sein bester Freund Grover in die Gewalt eines Zyklopen, dann vergiftet jemand den Baum der Thalia im Camp der Halbgötter und hebt so dessen magische Kräfte auf. Nur das goldene Vlies kann jetzt noch helfen. Das aufzutreiben ist allerdings weitaus schwieriger als Percy gedacht hat - ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben Grovers und die Sicherheit des Camps beginnt. QUELLE
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Was solltet ihr über den Autor wissen?

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 32 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste.

Wie ist meine Meinung?

Das Erste, das mir einfällt, wenn ich an den zweiten Teil der Percy-Jackson-Reihe denke, ist, wie kann man sich von dem ersten zum zweiten Teil denn nur so verschlechtern. Der erste Teil hatte doch alles, was man als Leser brauchte, aber diese Fortsetzung hat mir wirklich richtig zu schaffen gemacht. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass ich gar kein Buch von Rick Riordon in der Hand halte. Wo war der ganze Humor hin, die Stellen, in denen man einfach schmunzeln muss, ob man nun will oder nicht. Percys Gedanken waren nicht einmal ansatzweise so gut gestaltet wie im Reihenauftakt. Auch hat es mich wirklich tierisch genervt, dass Percy und seine Freunde einerseits aussichtslos verloren sind, und das nicht nur einmal, und dann wieder Percys Kräfte so überragend sind, das ihm alles von der Hand geht. Das hat ziemlich genervt.
Ich glaube, ich sollte lieber nicht mehr zu viel schreiben, da ich diesmal nur das Schlechte betone. Nur leider gab es im Gegensatz zum ersten Teil nicht so viel davon.
Hier möchte ich einbringen, dass diese Rezension nur von meiner Perspektive aus geschrieben ist, deswegen möchte ich nicht gleich von diesem Buch abraten, immerhin habe ich mit ganz festem Augen-zu-Drücken ja noch eine Zwei gegeben.

Wie sind die Charaktere?

Die Charaktere fand ich auch nicht mehr so toll. Der Einzige, den ich sehr gut fand, war Tyson. Er ist zwar ein Zyklop, erinnert aber eher an ein superstarkes Baby, das die Welt erst einmal mit eigenen Augen sehen muss. Er brachte mich ziemlich oft zum Lächeln. Die anderen fand ich diesmal ziemlich flach gehalten. Mich hat nichts an ihren Gedanken, Gefühlen (Percy) oder einfach ihrer Story (alle anderen) wirklich überrascht. Die Ausnahme war halt Tyson- Leider konnte er alleine nicht viel retten.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil ist größtenteils gleich geblieben, hat an wenigen Stellen jedoch nachgelassen. Es gab nicht mehr so viele amüsante oder humorvolle Stellen. Das machte das Buch etwas trauriger und tragischer, was mir jedoch nicht so sehr gefallen hat, da ich von Rick Riordan eigentlich anderes gewohnt bin.

Fazit:

Leider eine kleine Enttäuschung für mich. Ich hatte mir mehr von dem zweiten Teil der Percy-Jackson-Reihe erhofft. Naja, dem dritten Buch gebe ich auf jeden Fall noch eine Chance, aber wenn der auch nicht besser wird ...
Jedoch kann ich mich bei manchen Kriterien noch durchringen, die bessere Bewertung zu geben.

Schreibstil: 3
Handlung: 2
Charaktere: 3
Vergnügen/Spannung:2
Preis zur Leistung: 2

Note:



Gelesen: Sophia
Geschrieben: Sophia

Freitag, 21. Februar 2014

Percy Jackson- Diebe im Olymp

Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlsen
Englischer Titel: Percy Jackson and the Olympians: The lightening thief
Seiten: 439
Kapitel: 22
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 8,95€
ISBN: 978-3-551-35960-5

Was steht im Klappentext?

Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen.
Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen.
Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer ... QUELLE
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Was solltet ihr über den/die Autor/in wissen?

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 32 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste. QUELLE
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Wie ist meine Meinung?

Der gute Humor in diesem Buch hatte mich sofort überzeugt. Das Buch beinhaltet ganz andere Charaktere und Facetten des Camps, also sollte man, wenn man den Film mag und will, dass das so bleibt, das Buch lieber nicht lesen, wodurch man aber wirklich was verpasst. Denn die Geschichte rund um Percy und seine Freunde ist einfach unfassbar genial.
Dieses Buch hat mich wortwörtlich nicht mehr losgelassen, kaum dass ich angefangen hatte, es zu lesen. Pure Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Manche werden sich jetzt bestimmt aufregen, wie wenig ich hier schreibe, jedoch hat mich dieses Buch einfach überwältigt.

Wie sind die Charaktere?

Percy ist einfach beeindruckend, vor allem seine Gedanken. Ich glaube, noch kein Buch gelesen zu haben, bei dem ich so geschmunzelt habe.
Außerdem sind die Götter wie Ares und Dionysos so unheimlich cool. Auch die anderen Campbewohner fand ich toll. Nicht alle mochten Percy sofort wie Clarisse, die Tochter des Ares. Bis zum letzten Kapitel weiß man wirklich nicht, wer gegen ihn und wer für Percy ist. Das hat mir sehr gut gefallen.

Wie war der Schreibstil?

Ich kann nur wiederholen, wie genial Rick Riordan dieses Buch geschrieben hat. Er hat es geschafft, mich durch seine Art, Percys Erlebnisse zu erzählen, extrem neugierig auf den nächsten Band der Percy-Jackson-Reihe gemacht, sodass ich ihn mir gleich von einer Freundin ausgeliehen habe.

Fazit:
Göttliches Buch mit wahnsinnigem Humor, einzigartigen Charakteren, die dem Leser nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen werden. Unerwartete Wendungen und immer weiter steigende Spannung wird man hier zur Genüge finden.

Schreibstil: 1
Handlung: 1
Charaktere: 1
Vergnügen/Spannung: 1
Preis zur Leistung: 1



Note:

Gelesen: Sophia u. Gwendolyn
Geschrieben: Sophia u. Gwendolyn