Sonntag, 18. Dezember 2016

Lieben und lieben lassen

Dare to love - Band 5

Olivia Dare und Dylan Rhodes teilen nicht nur die Leidenschaft fürs Football – zwischen ihnen knistert es gewaltig, und sie haben tiefe Gefühle füreinander. Dennoch hat Olivia die Beziehung zu ihrem Traummann Dylan beendet, bevor diese überhaupt richtig loslegen konnte. Doch Dylan ist kein Mann, den man so einfach loswird. Bei einem Businesstrip nach Arizona versucht er mit allen Mitteln, Olivia für sich zu gewinnen. Doch wird seine Liebe zu ihr auch anhalten, wenn er ihre dunkelsten Geheimnisse und Ängste erfährt? Q (Werbung)

 Carly Phillips, Heyne Verlag, Band 5
320 Seiten, 13 Kapitel, TB
9,99€, ISBN: 978-3-453-41977-3
Kaufen, Leseprobe
(Werbung) 

Carly Phillips

hat sich mit ihren romantischen und leidenschaftlichen Geschichten in die Herzen ihrer Leserinnen geschrieben. Sie veröffentlichte bereits über zwanzig Romane und ist inzwischen eine der bekanntesten amerikanischen Schriftstellerinnen. Mit zahlreichen Preisnominierungen ist sie nicht mehr wegzudenken aus den Bestsellerlisten. Ihre Karriere als Anwältin gab sie auf, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie lebt mit ihrem Mann und den zwei Töchtern im Staat New York. Q (Werbung)


 Meine Meinung


Bei einer Buchreihe, in der es größtenteils um Sex in allen Variationen geht, hatte ich wirklich Angst, dass mir die Geschichte und die Beziehung zwischen unseren Charakteren irgendwann auf der Strecke bleibt. Aber nachdem Band 3 noch einige Makel hat, Band 4 mich wirklich mit viel Gefühl und vielen Emotionen überzeugen konnte, hat sich die Autorin mit Band 5 noch einmal übertroffen. Ich habe wirklich das Gefühl, sie entwickelt sich von Buch zu Buch weiter, vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass mir die Sexszenen in diesem Buch deutlich besser gefallen haben als in den vorherigen. Auch die Chemie zwischen unseren beiden Protagonisten Olivia und Dylan hat mir sehr gut gefallen, wobei Dylan ebenso viel Durchhaltevermögen aufgewiesen hat wie Decklan in Band 4.

"Machen Sie hier Urlaub?", fragte der Rezeptionist. "Oder sind Sie gar in den Flitterwochen?"
Dylan ergriff Olivias Hand, die auf dem Tresen lag, und drückte sie. [...]
"Leider konnte ich sie bis jetzt noch nicht dazu bewegen, mich zu heiraten, aber ich gebe nicht auf."
- Rezeptionist und Dylan, S.110

Auch wenn mich Dylans Ziegenbärtchen zuerst etwas abgestoßen hat, musste ich mir dennoch schnell eingestehen, dass ich ihn mag. Er hat etwas ganz Besonderes an sich, weiß genau, dass er Olivia erobern will und das für immer, auch wenn sie recht lange noch glaubt, er meine es nicht ernst. Unsere beiden Protagonisten führen bald schon eine wundervolle Beziehung, die mich immer wieder schmunzeln und lächeln ließ, auch wenn sie nicht so reibungslos verläuft, wie ich es mir für sie wünsche. Sie beide schleppen, wie sollte es auch anders sein, ihr Päckchen mit sich umher, was vor allem von schlechten Kindheitserinnerungen herrührt. Doch im Gegensatz zu den vorherigen Bänden hatte ich bei Olivia nicht das Gefühl, dass sie einen zwanghaften Tick wie ihre Cousins hat. Sie konnte lediglich noch nicht aufarbeiten, was sie erlebt hat, sodass es sie noch immer verfolgt und daran hindert, Dylan eine richtige Chance zu geben.

"Okay", sagte er in die unheilvolle Stille hinein.
Sie zog verwirrt die Nase kraus. "Was soll das heißen?"
"Dass ich verstanden habe. [...] Aber beantworte mir eine Frage: Wann habe ich dir je das Gefühl gegeben, dass es mir um mehr geht als um dich?"
- Dylan und Olivia, S.204

Im Gegensatz zu ihren Verwandten verlangt es Olivia nicht danach, ihre Sexualpartner am Bett zu fesseln oder ähnliches, man konnte beinahe meinen, ihr Intimverkehr mit Dylan ist geradezu keusch, aber nun ja... Das ist es bei den Dares ja nie. Auch wenn der Sex in diesem Buch ebenfalls eine sehr große Rolle spielt, was in einem Erotikroman ja selbstverständlich ist, fehlte weder das Prickeln, noch war es so, dass ich Szenen erneut lesen musste, da sie Dinge taten, die ich mir schon gar nicht mehr vorstellen konnte. Ich wage zu sagen, unsere beiden Protagonisten haben eine recht normale, jedoch keineswegs langweilige Bettbeziehung. Ein großer Bonus neben diesen schönen Sexszenen ist aber auf jeden Fall auch Olivias Familie, die ich sehr ins Herz geschlossen habe, auch wenn ich die ersten zwei Bände von Ian und Alex übersprungen habe. Auch Gabriel und Decklan aus Band 3 und 4 dürfen wir erneut mit ihrem Familien erleben und schlussendlich freue ich mich sehr auf den nächsten Band, der uns die Geschichte von zwei uns ebenfalls schon bekannten Charakteren erzählt: Meg und Scott.


Fazit:

Ein kurzweiliger, aber dennoch sehr prickelnder und mitreißender Erotikroman mit einigen spannenden Szenen und vor allem viel Gefühl. Carly Phillips steigert sich meiner Meinung nach von Band zu Band, weshalb ich bereits unheimlich gespannt darauf bin, was mich in den noch übrigen vier Bänden erwartet.



Herzlichen Dank für dieses Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag und das Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse.

Liebe Grüße, eure Sophia

Samstag, 17. Dezember 2016

[Kurzrezension] Paris, Clara und ich

Das zauberhafte Sequel zu »Paris, du und ich«

Weihnachten in Paris! Was kann noch schöner und romantischer sein? Für Emma und Vincent ist die Antwort klar: Bei ihrem Freund Jean-Luc, dem Concierge, Weihnachten feiern und sich die Geschichte seiner großen Liebe erzählen lassen.

Für alle Fans ihres großen Paris-Liebesromans »Paris, du und ich« und alle, die es noch werden wollen, hat Adriana Popescu als Weihnachtsgeschenk diese schneeflockenzarte Weihnachts-Kurzgeschichte auf den Gabentisch gezaubert. Q (Werbung)

Adriana Popescu, cbj, Band 1.5
40 Seiten, 3 Kapitel, eBook
GRATIS, ISBN: 978-3-641-21593-4


Adriana Popescu

arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen, bevor sie für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und City-Blogs schrieb. 2012 gelang ihr mit dem E-Book »Versehentlich verliebt« der Auftakt einer Reihe von Überraschungserfolgen. Mittlerweile harrt eine große Fangemeinde ihren nächsten Veröffentlichungen entgegen, die in mehreren großen Publikumsverlagen erscheinen. Mit »Paris, du und ich« legt sie nun ihren heiß ersehnten zweiten Jugendroman vor. Q (Werbung)


Meine kurze Meinung:


Als ich dieses eBook anfragte, habe ich um ehrlich zu sein mehr Seiten erwartet. Was ich jedoch nicht erwartet hatte, war, dass ich bei gerade einmal 20 Seiten am Ende wieder Tränen in den Augen habe.

Das Wiedersehen mit Emma, Vincent und Jean-Luc hat mich sehr mitgenommen und konnte mich unheimlich begeistern. Noch dazu kam die weihnachtliche Stimmung, die diese Kurzgeschichte in mir hervorgerufen hat und die Geschichte von Jean-Luc und Claras erstem Treffen, die mich sehr berührt hat.

So ist das nämlich mit der Liebe. Wir wissen einfach, wenn die Richtige da ist. Wir suchen nicht. Wir finden.
- S.19

Paris ist einfach die Stadt der Liebe und mit Adriana Popescu komme ich jederzeit liebend gerne wieder dorthin zurück. Denn ihr Schreibstil und ihre wunderschönen Worte können mich immer wieder begeistern.



Mein Tipp:

Gratis downloaden und genießen - vor allem jetzt in der Weihnachtszeit!
Eine Geschichte, die man lesen kann, während der Tee etwas abkühlt, die einen aber sicher nicht kaltlässt wie das Wetter draußen.

Herzlichen Dank für dieses Rezensionsexemplar an das Bloggerportal der Verrlagsgruppe Randomhouse.

Liebe Grüße, eure Sophia

[Buch - Serien] Elfensteine/ The Shannara Chronicles



Die Shannara Chroniken - Elfensteine

von Terry Brooks


Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Q




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Zu aller erst muss ich klarstellen, dass ich zuerst die Serie gesehen habe und mir dann das Buch zugelegt habe. Es hat auch eine ganze Weile gedauert, bis ich diese 736 Seiten bewältigt hatte, aber schlussendlich hat mir das Buch genauso gut gefallen wie die Serie, wenn sie auch ganz unterschiedlich gestaltet und aufgebaut sind.

Meine detaillierte Meinung zu dem Buch findet ihr hier.


Meine Meinung zur Verfilmung


Bereits auf den ersten hundert Seiten des Buches oder auch der ersten Folge der Serie kann man sehr grobe Unterschiede feststellen. Während sich das Buch in dieser Phase erst einmal ausgiebig mit dem Ellcrys und den Erwählten, sowie Andor und Allanon beschäftigt, geht es in der Verfilmung sehr um Amberle, die in der Vorlage erst ab Seite 200 ungefahr auftaucht. Die Serie setzt, wie man nach einer Weile merkt, vor dem Buch an, was die Geschichte betrifft, wenn auch etwas verschoben. Man erfährt, wie Amberle zur Erwählten wird und schließlich davon läuft, weil der Ellcrys ihr Angst macht, während diese Thematik im Buch nur kurz in einem Gespräch aufgegriffen wird. Amberle befindet sich zu Beginn des Buches nämlich bereits nicht mehr in Arborlon. Aber ich möchte mich ja nicht allzu sehr in die Geschichte selber vertiefen, da ich euch ja nicht spoilern möchte.

Ein weiterer sehr krasser Unterschied sind einige Charaktere, die im Buch gar nicht auftauchen, in der Serie jedoch eine wichtige Rolle erfüllen. So zum Beispiel Bandon oder Diana, wobei ich jedoch glaube, dass sie die Letztgenannte aus einem männlichen Charakter aus dem Buch abgewandelt haben, der eine ähnliche Position innehat und meiner Meinung nach Andor ebenso nah steht wie Diana in der Serie.

Was mich ebenfalls leicht irritiert hat, sind die Namen einiger Charaktere, die für die Serie abgeändert wurden. Fragt mich nicht, warum. So wurde aus Andor plötzlich Ander, aus Lauren Lorin und aus Cephelo der völlig identische Cephalo. Aber wie gesagt, was genau das bringen soll oder was damit beabsichtigt wurde, weiß ich nicht. Auch die Charaktere einiger Charaktere haben sich leicht verändert. Der schüchterne und unsichere Königssohn Andor wird in der Serie plötzlich zu einem Partyhasen und lockerem Ander. Eretria wirkt auf mich in der Verfilmung auch um einiges stärker und selbstsicher, ebenso Amberle. Während Terry Brooks also eher darauf setzte, dass sich seine Charaktere im Laufe der Geschichte entwickeln, haben die Serienschaffer sie von vornherein stark und heldenhaft gemacht, naja, mit Ausnahme von Wil...

Insgesamt hatte ich auch das Gefühl, dass manche Charaktere in der Serie viel mehr Aufmerksamkeit bekommen und man selbstverständlich versucht, so viele Romanzen wie möglich mit einzubauen. Während zum Beispiel Lauren im Buch nur wenige Kapitel mitspielt, zwar durchaus wichtig, aber nicht gerade bedeutend ist, spielt er in der Serie Amberles Freund und hat meiner Meinung nach viel mehr Szenen. Auch die Beziehung zwischen Amberle, Wil und Eretria wurde in der Verfilmung teilweise sehr herzzerreißend und packend dargestellt, wogegen ich wirklich nichts habe, aber in der Vorlage wichtete sie nicht so viel. Es gab keine Eifersucht oder Intrigen, sondern einfach nur die Gefühle, die man sich nicht traut zu offenbaren. Dennoch hat mich diese Dreiecksbeziehung auch im Buch mehrfach zu Tränen geführt.

Ich könnte noch so einige Unterschiede zwischen der Serie und der Buchvorlage aufzählen, jedoch würde ich damit wohl viel zu viel in diese wunderbare Geschichte eintauchen. Was ich aber noch sagen möchte, ist, dass ich nach der Serie beim Lesen des Buches mehrmals überrascht war, da Charaktere, die ich als bald-tot kannte, plötzlich bis zum Ende durchhielten. Auch möchte ich erwähnen, dass die Schlachten, die die Elfen gegen die Dämonen führen im Buch wirklich episch sind und mich oft an Herr der Ringe erinnerten, während sie in der Serie irgendwie untergehen.



Fazit:


Ich frage mich wirklich, warum genau die Drehbuchautoren diese vielen kleinen Änderungen vorgenommen haben, die meiner Meinung nach nichts wirklich bewirken. Aber vielleicht hatten die Erschaffer der Serie da einen ganz bestimmten Plan. Aber trotz der vielen Änderungen erzählt die Serie dennoch die gleiche Geschichte wie das Buch und konnte mich ebenso begeistern und mitreißen.
Ich freue mich bereits wahnsinnig auf Band 3 und Staffel 2, die hoffentlich beide im nächsten Jahr folgen werden.

Liebe Grüße, eure Sophia

Donnerstag, 15. Dezember 2016

[Neuzugänge] Noch aus dem November

Hallo, liebe Leser :D

Im letzten Monat sind selbstverständlich, wie könnte es bei mir auch anders sein, wieder ein paar Bücher bei mir eingezogen. Dieses Mal muss ich jedoch gestehen, mehr gekauft zu haben, als ich als Rezensionsexemplare bekommen habe, doch die Bücher, die ich mir selbst zugelegt habe, kosteten alle nicht mehr als sechs Euro, worauf ich wiederum sehr stolz bin. Ich habe meinem Kaufwahn also nur bedingt nachgegeben und dennoch auf Schnäppchen geachtet. Aber seht selbst...



Royal Passion - Geneva Lee

Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ...

Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …

Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? Q (Werbung)





 

Klar ist es Liebe - Sandy Hall

Zwei Verliebte, 14 Erzähler – eine außergewöhnliche romantische Komödie zum Mitverlieben und Mitleiden

Lea und Gabe wären das perfekte Paar. Das erkennen alle um sie herum: der beste Freund, die Mitbewohnerin, ja sogar der Busfahrer und die Starbucks-Bedienung. Sie haben denselben College-Kurs belegt, sie bestellen das gleiche Essen, die mögen dieselben Filme. Aber obwohl die Luft zwischen ihnen knistert und alle Vorzeichen stimmen, scheinen sie den richtigen Augenblick immer zu verpassen. Werden Lea und Gabe es schaffen, trotzdem zueinanderzufinden? Q (Werbung)





 

Halo - Alexandra Adornetto

In dem verschlafenen Ort Venus Cove scheint die Welt noch in Ordnung. Doch dunkle Mächte sammeln sich, immer öfter kommt es zu unerklärlichen Todesfällen. Bis eines Nachts drei Engel auf der Erde landen, vom Himmel gesandt, um dem Bösen Einhalt zu gebieten. Fasziniert vom Leben der Menschen, mischt sich Bethany, die jüngste und unerfahrenste der drei himmlischen Geschwister, unter die Schüler der Highschool– und verliebt sich Hals über Kopf in den attraktiven Schulsprecher Xavier. Doch ihre Liebe bringt die Mission der Engel in Gefahr, denn niemand darf über ihre eigentliche Herkunft Bescheid wissen. Und schlimmer als der Zorn des Himmels ist die Bedrohung durch das Böse, das bereits ein Auge auf Bethany geworfen hat …  Q (Werbung)








Im Zweifel für die Liebe - Carly Phillips

Manche Frauen machen immer alles richtig. Kindergärtnerin Meg Thompson hingegen trifft andauernd die falschen Entscheidungen – und jetzt ist sie Single, schwanger und alleine. Meg ist entschlossen, ihr Leben zu verändern, eine bessere Mutter zu sein als ihre eigene es war.Ihr Vorhaben wäre jedoch einfacher einzuhalten, wenn da nicht der heiße Cop Scott Dare wäre. Als er sich in ihr Leben stiehlt, will Meg nur zu gerne glauben, dass am Ende immer alles gut wird, obwohl die Vergangenheit sie etwas anderes gelehrt hat ...  Q (Werbung)








 

Beautiful Bitch/ Bombshell/ Beginning

Bennett Ryan hat endlich seine ebenbürtige Partnerin gefunden: eine Frau, die ihm das Leben zur Hölle macht und die einzig dafür lebt, ihn zu bekämpfen. Eine Frau, deren Mund er am liebsten zukleben … und gleichzeitig ebenso sehr küssen will: seine Freundin, seine ehemalige Praktikantin, Miss Chloe Mills. Die Beautiful Bitch. Eins ist klar: In dieser Beziehung fliegen die Fetzen. Und das täglich. Bis Bennett eine schwerwiegende Entscheidung trifft, die Chloes und sein Leben für immer verändern wird …Q (Werbung)








An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei den jeweiligen Verlagen für die beiden hier zuletzt aufgeführten Bücher bedanken. Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Geschichten von Meg Thompson und Bennett Ryan. Dabei hoffe ich auch, zumindest eines der beiden noch in diesem Monat zu lesen.

Liebe Grüße, eure Sophia

Dienstag, 13. Dezember 2016

[Weihnachtsspecial] Ein Interview mit Marleen Estelle

Hallo, liebe Leser!

Nein, das Interview mit der wunderbaren Saskia Louis war nicht das Einzige. Und dieses hier wird auch nicht das Letzte sein. Dennoch bin ich wahnsinnig froh, dass es geklappt habe und ich meine Frage an Marleen Estelle stellen durfte, deren Buch "Sein perfekter Mann" ich vor Kurzem gelesen habe, wobei dieses unter ihrem Pseudonym El Sada erschienen ist. Aber ich möchte ja nicht zu viel verraten, immerhin habe ich ja dieses Interview geplant, um euch diese Autorin etwas näher zu bringen. Also herzlichen Dank für dieses Interview an MARLEEN ESTELLE:

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Schon in sehr jungen Jahren hat mir meine Oma eine blühende Fantasie attestiert. Damals ging es in meinen Träumen noch um Prinzessinnen und Ritter in schimmerndem Gewand. Heute tragen die Prinzessinnen allerdings High Heels und die Ritter vorzugsweise Jeans, Boots und ein T-Shirt, unter dem sich geschmeidige Muskeln wölben…
Mein größtes Glück sind meine zwei Kinder, mit denen ich in Österreich lebe, dicht gefolgt von leidenschaftlichem Lesen und Schreiben. Ganz egal, ob unter den Pseudonymen El Sada oder Marleen Estelle – ich würde mich freuen, wenn ich euch mit meinen Romanen kurzfristig in eine andere Welt entführen darf.
Marleen Estelle über sich selbst





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Ich: Warum Gay Romance? Was hat dich dazu bewegt, die Liebesgeschichte von Männern aufzuschreiben?


Marleen: Dafür gibt es zwei Gründe, wobei ich beim ersten ein bisschen ausholen muss. 
Eines schönen Tages hat mich meine Tochter gnadenlos mit dem Twilight-Fieber infiziert. Dem folgte ein Lesemarathon auf fanfiktion.de und bald darauf meine erste eigene Fanfiktion, weil das Lesen einfach nicht mehr reichen wollte. Zu viele Ideen geisterten durch meinen Kopf. Zwar bedurfte es einiger verbaler Arschtritte einer sehr lieben Freundin, aber dann ging es los mit einer Story, die leider nach Beendigung von den Admins gelöscht wurde. Zu viel Sex, aber es hat irre Spaß gemacht! Sorry, ich schweife ab. :D Irgendwann - inzwischen hatte ich schon einige Geschichten geschrieben und veröffentlicht - las ich meine erste Gay-Romance und war hin und weg. Nachdem ich so ziemlich alles in diesem Genre verschlungen hatte, verspürte ich den Drang, mich selbst ans Werk zu machen. Ergebnis dieses Dranges war schließlich Survive. Dieser Story verdanke ich meine Autoren-Laufbahn, zugleich führt sie mich aber auch zum wahren Sinn, der dahinter steckt.
Der zweite Grund ist nämlich der, dass ich jemanden nicht lange nach seinem Outing verloren habe.
Wegen der Inakzeptanz seiner eigenen Mutter. Er hat sich erhängt, weil er es nicht mehr länger ertragen konnte, von einem Psychiater zum nächsten geschleppt zu werden, um seine "Krankheit" zu heilen. Der Schock damals war groß. Ich konnte einfach nicht fassen, wie man sein eigenes Kind in den Freitod treiben kann, anstatt alles daran zu setzen, es glücklich zu machen. Für mich war es seit jeher egal, ob hetero, bi, homo, oder sonstige sexuelle Gesinnungen. JEDER hat das Recht darauf, glücklich zu sein. Mit WEM, tut absolut nichts zur Sache, denn letztendlich sind wir alle gleich.
Und genau deshalb haben alle meine Gay-Stories ein Happy End. Anders geht es einfach nicht. :)


Ich: Welche Charakterzüge an deinen Protagonisten Matt und Dylan gefallen dir persönlich besonders gut?


Marleen: An Dylan mag ich seinen Kämpfergeist. Er ist bei Gott nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen. Obwohl er an seinem traurigen Schicksal ebenso hätte zugrunde gehen können, hatte er jedes Mal die Kraft, den richtigen Weg einzuschlagen. Selbst nach Marvins Betrug rappelte er sich schnell wieder auf und wurde nach weiteren Rückschlägen für seinen Kämpfergeist belohnt.
An Matt schätze ich seine Hartnäckigkeit. Für ihn stand von Anfang an fest, dass er nicht nur Dylans heißen Körper erobern wollte, sondern auch sein Herz. Dylan hat es ihm aus Mangel an Vertrauen und wegen der erst kürzlich so böse zu Ende gegangenen Beziehung mit Marvin nicht leicht gemacht, doch Matt dachte nicht einmal ansatzweise daran, einfach das Handtuch zu werfen. Tja, und auch er wurde schließlich für seine Hartnäckigkeit belohnt. :)


Ich: Haben die Charaktere in „Sein perfekter Mann“ Vorbilder im wahren Leben?


Marleen: Nein, keine Vorbilder. Alles, was ich schreibe, entspringt ausschließlich meinem Kopfkino. Charaktere, Lokalitäten, Dialoge ... eben alles, was dazugehört. Zumindest seit ich aufgehört habe, Stephenie Meyers Ideen zu klauen! *schmunzel*


Ich: Wenn du Dylan einen Ratschlag geben könntest, zu welchem Zeitpunkt im Buch auch immer, welcher wäre es?


Marleen: Es ist in so vielen Romanen ein übliches Procedere, dass die Protagonisten aufgrund Kommunikationsmangels in ernsthafte Schwierigkeiten oder zumindest folgenschwere Missverständnisse geraten. Sie sprechen einfach nicht miteinander, selbst dann nicht, wenn es besonders wichtig wäre. So auch in Sein perfekter Mann.
Mein Ratschlag an Dylan:
Gleich nach dem schockierenden Lauschangriff im Club hätte er das direkte Gespräch mit Matt suchen sollen, anstatt schmollend davonzulaufen. Aber erstens hört ohnehin keiner auf mich, und zweitens entwickeln meine Protagonisten während des Schreibens ein Eigenleben. Ist manchmal ganz schön gruselig. :D


Ich: Auf was dürfen wir uns in Zukunft noch von dir freuen?


Marleen: Wie einige von euch vielleicht wissen, gibt es unter meinem Pseudonym El Sada lediglich drei Werke. SurviveSein perfekter Mann, und Pro-, sowie Epilog zu einer Geschichtensammlung namens Séduire - Stromausfall, sämtliche unter dem Cupido-Verlag erschienen.
Nach einem Wechsel zum A.P.P.-Verlag änderte sich auch mein Pseudonym, und so habe ich inzwischen als Marleen Estelle meine erste Fanfiction - Speechless - veröffentlicht. Eine weitere - The Elevator -  ist bereits in Arbeit, aber ich schreibe so nebenbei auch an einer weiteren Gay-Romance, die mir sehr am Herzen liegt. Sie ist schon recht weit fortgeschritten und wird Jeriks Versprechen heißen.
Eine Veröffentlichung steht noch in den Sternen, doch ihr seht, ich habe noch so einiges vor. So schnell werdet ihr mich nicht los. ;)
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich euch mit meinen Geschichten - ganz egal, ob gay oder hetero - ein paar schöne Stunden bereiten dürfte und schicke euch nun ganz liebe Grüße und ein dickes Bussi,

eure
äh ... wie jetzt? Marleen? El Sada? *kopfkratz* Haha


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Ich kann Marleen bei ihren fast letzten Worten nur zustimmen und hoffe, euch mit diesen kleinen Interview mit dieser bezaubernden Autorin ein wenig Lust auf ihre Bücher gemacht haben zu können.
An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön!

Liebe Grüße, eure Sophia

Sonntag, 11. Dezember 2016

Elfensteine

Der Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016

Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Q (Werbung)

Terry Brooks, blanvalet, Band 2 (unabhängig)
736 Seiten, 54 Kapitel, Taschenbuch
9,99€, ISBN: 978-3-7341-6104-9
Kaufen, Leseprobe
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Terry Brooks

Im Jahr 1977 veränderte sich das Leben des Rechtsanwalts Terry Brooks, geboren 1944 in Illinois, USA, grundlegend: Gleich der erste Roman des begeisterten Tolkien-Fans eroberte die Bestsellerlisten und hielt sich dort monatelang. Doch "Das Schwert von Shannara" war nur der Beginn einer atemberaubenden Karriere, denn bislang sind mehr als zwanzig Bände seiner Shannara-Saga erschienen. Q (Werbung)


Meine Meinung


Die 736 Seiten dieses Buches haben mir zu Beginn wirklich Angst eingejagt, da konnte der Hype, den ich verspürte, kurz nachdem ich die erste Staffel der Serie gesehen habe, nicht geholfen. Beim ersten Versuch habe ich dieses Buch nach 112 Seiten weggelegt, jedoch bin ich wahnsinnig froh, dass ich diesem Fantasy - Roman noch eine Chance gegeben und ihn in der letzten Woche durchgelesen habe. Auch wenn mich die Serie sehr begeistern konnte, war ich nicht enttäuscht, als sich herausstellte, dass sie im Gegensatz zum Buch sehr viel abgeändert haben. Das Buch erzählt größtenteils eine andere, viel detailreichere Geschichte, wenn auch auf Dinge wie die Dreiecksbeziehung zwischen Eretria, Wil und Amberle nicht so viel Wert gelegt wurde. Dennoch konnte mich diese Beziehung sehr unterhalten, wenn sie auch nur halb so dramatisch aufgebaut ist wie in der Serie.

Seide raschelte, und gleich darauf sah sich Wil einem Mädchen von atemberaubender Schönheit gegenüber. Sie war so klein und zierlich wie Amberle, doch sie hatte nichts von der kindlichen Unschuld des Elfenmädchens. Dichtes schwarzes Haar egoss sich in lockigem Schwall über ihre Schultern, ein Gesicht umrahmend, das von ebenmäßiger Schönheit war. Unergründlich und geheimnisvoll blickten ihn die dunklen Augen an.
- Wil über Eretria, S.184

In diesem Roman finden wir eine riesige Anzahl von bedeutenden Charakteren, sodass es mir unmöglich ist, auf alle hier einzugehen, weswegen ich mir nur meine Allerliebsten herausgreife. Und den ersten, den ich da nennen muss, ist Andor, der Königssohn und der Bruder des Thronfolgers Arion, zu dem er keine sonderlich gute Beziehung hat. Doch unter anderem hat mir diese Beziehung ihn so sympathisch gemacht, wenn er auch etwas naiv zu Beginn des Buches wirkt, entwickelt er sich im Laufe der Geschichte unheimlich und aus dem unsicheren Prinzensohn wird ein tapferer Held. Aber auch Wil Ohmsford entwickelt sich sehr weiter. Am Anfang seiner Reise hat er keine Ahnung, wo sie ihn hinführen wird, doch er weiß, dass sie notwendig ist, um das Volk der Elben und auch alle anderen Völker vor einem großen Unheil zu bewahren, das sie alle zerstören und auslöschen würde. So tritt er diese Aufgabe an mit nichts als den vererbten Elfensteinen und seinen Selbstzweifeln, die nur noch größer werden, als er auf Amberle trifft und sie ihn spüren lässt, das sie nur noch mehr an ihm zweifelt als er selbst.

Er nahm Andor den Stab aus den Händen, und wieder trafen sich ihre Blicke. Der Elfenprinz spürte, wie etwas Unausgesprochenes zwischen ihnen stand, etwas, das er nicht verstehen konnte; es war so wie an jenem Abend im Saal des Hohen Rates, als er sich an Amberles Seite gestellt hatte.
- Allanon und Andor, S.366

Auch wenn ich in diesem Buch zu Beginn nur sehr schleppend vorankam und mich die noch übrige, sehr hohe Seitenzahl abschreckte, hielt ich weitere hundert Seiten durch und merkte nach und nach, wie ich immer mehr in die Geschichte und ihre Schlachten eintauchte. Ich las schneller, schaffte mehr Seiten am Tag und wollte auch gar nicht mehr aufhören. Die Geschichte hatte mich trotz ihrer Startschwierigkeiten völlig in ihren Bann gezogen. Die Schlachten erinnerten mich sehr an den Herr der Ringe und auch hier musste man sich von Charakteren, die man sehr mag, verabschieden.


Fazit:

Eine Geschichte, die sich oft so gewendet hat, wie man es überhaupt nicht erwartet hatte, und mich somit immer wieder gepackt und mitgerissen hat. Was dieses Buch vor allem auszeichnet sind seine wahnsinnig tollen und zahlreichen Charaktere, seine interessant geschilderten Schlachten und die tiefgründigen Beschreibungen des Autors, auch wenn diese manchmal für meinen Geschmack auch etwas zu ausführlich sind. Wären die Startschwieirgikeiten auf den ersten 200 Seiten, was hier wirklich nichts im Vergleich zum kompletten Buch ist, nicht gewesen, dann hätte ich wirklich nichts an diesem Buch auszusetzen.

Herzlichen Dank für dieses Rezensionsexemplar an den Verlag!

Liebe Grüße, eure Sophia

Samstag, 10. Dezember 2016

[Serien] Hannibal und andere Laster

Hallo, liebe Leser!

Heute stelle ich euch nicht nur die Serien, die ich im letzten Monat gesehen habe, vor, auch wenn sie bereits sehr zahlreich sind, sondern auch noch drei Filme, die auf einer Buchvorlage basieren, die ich jedoch noch nicht gelesen habe, weswegen ich sie euch nicht in einem Buch - Film - Vergleich vorstelle. Jedoch plane ich, "Wenn ich bleibe..." von Gayle Forman noch diesen Monat zu lesen, weswegen ich diese hier rauslasse. Von den anderen beiden Filmen, mit denen ich jetzt gleich starte, denke ich nicht, dass ich die Bücher noch lesen werde.


FILME


Shades of Grey

Über diesen Film und auch über seine Buchvorlage hatte ich allerhand gehört, gesehen und gelesen habe ich es noch nicht. Und ich denke auch nicht, dass ich das Lesen der Bücher noch nachholen werde, da sie mich um ehrlich zu sein nicht wirklich reizen. Aber den Film wollte ich zumindest gesehen haben, auch wenn die Stimmen sich sehr um seine Qualität streiten. Doch ich muss sagen, da ich die Bücher nicht kenne, finde ich den Film nicht schlecht. Ich mag die Schauspieler und da mir ein Vergleich fehlt, gefallen mir ihre Performance auch, obwohl ich Jamie Dornam mit Bart einfach attraktiver finde. Immerhin gehe ich davon aus, dass Ana so naiv wirken soll, wie sie es eben tut. Dennoch konnte der Film mich fesseln und ich mochte sein Ende sehr.




Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Wenn Shades of Grey mich begeistern konnte, dann weiß ich eigentlich gar nicht mehr, was ich über diesen Film hier sagen soll. Er war einfach unbeschreiblich gut. Ein neuer Harry Potter ohne den allseitsbekannten Protagonisten, dafür jedoch mit einem, der mir von der ersten Sekunde an sympathisch war. Eddie Redmayne verdient meiner Meinung nach tausende Auszeichnungen für diese hammermäßige Rolle. Dieser Film konnte mich wirklich zum Lachen und zum Weinen bringen und hat mich einfach unheimlich gut unterhalten.




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Serien


Outlander Staffel 2

Diese Staffel liegt nun auch schon wieder eine ganze Weile zurück, aber dennoch kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, wie sie mir den Atem geraubt hat. Nach der bereits phänomenalen ersten Staffel konnte mich diese Fortsetzung noch immer total überrumpeln und hat mich weinend und zerstört zurückgelassen, auch wenn der Cliffhanger im Finale selber mich gar nicht so fertig macht. Schlimmer ist, dass ich weiß, wie lange ich jetzt noch auf neue Folgen warten muss.



Supernatural Staffel 12 (Folge 3-6)

Endlich geht es wieder weiter mit meiner allerliebsten Serie und die neuen Folgen gefallen mir mal wieder sehr. Die Winchesters stellen sich einem neuen familiären Problem, auch wenn es ihnen erst einmal schön erscheint. Doch eher oder später wird es sie sicher fertig machen, wenn auch ungewollt. Bisher gefällt mir auf jeden Fall wieder sehr, dass es in der zwölften Staffel bisher mehr "Monster of the week" - Folgen gibt, in denen jede einzelne einen neuen Fall behandelt. Es gab einige schöne Wiedersehen mit Jodie, andere weniger schöne mit der Thule zum Beispiel. Aber Dean und Sam stellen sich ihnen allen - und sehen dabei noch unheimlich toll aus.



Hannibal Staffel 1 - 3

Die Serie, die ich in diesem Monat mit Abstand am meisten geguckt habe, ist diese hier. Hannibal Lecter ist vermutlich jedem ein Begriff, doch diese neue Perspektive auf ihn und vor allem seine Beziehung zu Will Graham, die man einzig und allein hier findet, ist wirklich packend, auch wenn ich zugeben muss, dass ich nach den ersten beiden Folgen der dritten Staffel befürchtete, diese Serie hätte seine beste Zeit hinter sich. Doch da habe ich mich geirrt, denn es kamen noch ein paar sehr interessante Folgen, auch wenn bereits nach der ersten für mich etwas die Luft raus war. Als Warnung muss ich jedoch sagen, dass diese Serie wirklich nichts für schwache Nerven ist. Selbst mir, die durch Supernatural schon einiges gesehen hat, hat sich manchmal noch der Magen umdrehen wollen. Aber nach drei Staffel muss ich ganz ehrlich sagen: Wow! Das sie mir schließlich noch so ein Ende geliefert haben, ist wirklich erstaunlich. Ich habe es wirklich geliebt!



Humans Staffel 1 (Folge 1-4)

Eine brandneue Serie im deutschen Fernsehen, die mich jedoch bereits ab der ersten Folge sehr mitgerissen hat. Die Idee von Maschinen, die ja gar nicht so abwegig ist, die genau wie Menschen aussehen und für uns arbeiten, dann jedoch plötzlich einen eigenen Willen zu entwickeln scheinen, ist unheimlich packend. Zumindest für mich. Bisher habe ich die Geschichte rund um Anita/Mia mit Spannung verfolgt und konnte hin und wieder sogar vergnügt auflachen, auch wenn diese Vorstellung leicht beängstigend ist. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und was uns noch so erwarten wird.



Rewatcht:

Supernatural Staffel 11

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Zwei Serien konnte ich also diesen Monat von meiner Liste derer streichen, die ich unbedingt gesehen haben wollte. Nicht beide konnten mich vollends begeistern, aber immerhin so weit, dass ich sie fortgesetzt habe. Von Hannibal wird im Gegensatz zu Outlander keine weitere Staffel erscheinen, denn diese Serie wurde abgesetzt, wobei ich aber um ehrlich zu sein nicht so wahnsinnig traurig bin, da das Ende mich nch einigen Makeln wieder total geflasht hat, aber auf eine gute Art und Weise, mit der ich abschließen kann.

Liebe Grüße, eure Sophia