Montag, 21. April 2014

3 Fragen an Amanda Frost

Wie sah ihr Leben vor ihrem ersten Buch aus?

Amanda Frost:
Kommen wir mal zu meinen Ausbildungen, die sehr breit gestreut sind. Ich habe zuerst Betriebswirtschaft studiert, später dann Sprachen.  Obendrein absolvierte ich ein amerikanisches Produktions- und Logistikstudium.  Ich war viele Jahre international in unterschiedlichen Zweigen der Industrie tätig, und lebte aus beruflichen Gründen lange in der Schweiz.

Vor etwa zwei Jahren habe ich der Industrie den Rücken gekehrt und bin nach München zu meinem Mann gezogen. Zuvor führten wir eine Wochenendbeziehung, was irgendwann ziemlich ans Potenzial ging. Und als dann noch ein Motorradunfall dazukam, nahm ich mir eine Auszeit, und fing an, ein Buch zu schreiben ... „Gib mir meinen Stern zurück“.

Was haben Sie sich von ihrem Buch erhofft und folgt eine Fortsetzung?

Amanda Frost:
Es sollte eine locker-spritzige Lektüre werden, die Frauen ein Lächeln auf das Gesicht zaubert, während es sie für ein paar Stunden in eine andere Welt entführt.

Und da das Buch bisher recht gut ankommt (es hält sich jetzt seit Wochen in den Amazon Top 100), wird nun im Oktober der nächste Teil erscheinen: „Sei mein Stern“. Die Geschichte der gut aussehenden, realitätsfremden Außerirdischen, die ihren Planeten vor dem Aussterben retten wollen, geht in die zweite Runde. Und wird hoffentlich genauso viele begeisterte Leser finden wie Teil 1.

Was sollte man noch über Sie wissen?

Amanda Frost:
Ich bin ein weltoffener Mensch, der das Leben genießt und sich gerne mal über spießige Verhaltensmuster und Konventionen hinwegsetzt. Ich lese für mein Leben gerne. Und ich liebe gutes Essen. Des Weiteren treffe ich mich gerne mit Freunden und liebe das Reisen.  Ach ja, eine kleine Schwäche von mir und meinem Mann: Wir zocken für unser Leben gerne. Weswegen es uns häufig nach Las Vegas verschlägt. Dummerweise blieb der Jackpot bisher jedoch aus.


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